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Neuheiten in CURSOR-BPM 2015

Zahlreiche Neuheiten und Verbesserungen erleichtern das Geschäftsprozessmanagement mit CURSOR-BPM. Überzeugen Sie sich selbst!

Integration von CRM-Masken in BPM-Prozesse

Binden Sie die Standardmasken Ihres CRM-Systems ganz einfach in Ihre BPM-Prozesse ein. Damit sparen Sie deutlich Zeit und Kosten bei der Gestaltung neuer Prozesse. Zugleich stellen Sie sicher, dass Ihre bestehenden Individualanpassungen (Customizings) zur Ausführung kommen.

Integration von CRM-Masken in BPM-ProzesseIm Geschäftsprozessmanagement gibt es grundsätzlich zwei Arten von Prozesstypen:

  • Prozesse, die den Anwender sehr eng führen (sogenannte "Normative Prozesse"), und
  • Prozesse, die zwar grundsätzliche Abläufe regeln, den Verantwortlichen in der Durchführung jedoch große Freiheiten lassen
    ("dynamisches bzw. adaptives Case Management").

Den ersten Fall hat CURSOR-BPM bislang schon durch die speziellen BPM-Masken geboten. Jetzt können Sie auch Prozesse des zweiten Typs umsetzen, indem Sie statt spezieller BPM-Dialoge Ihre CRM-Detail-Masken für Entitäten integrieren. Im Prozessablauf öffnet sich dann die betreffende CRM-Entitätsmaske mit allen Standardbedienungsmöglichkeiten und den bei Ihnen realisierten Sonderlogiken (Customizing). So können Sie sehr effizient neue Prozessabläufe gestalten, ohne dafür separate Prozess-Dialoge erstellen zu müssen. Damit bietet Ihnen CURSOR schon jetzt die Möglichkeiten eines iBPMS (intelligentes Business Process Management System), was anderenorts noch in der Diskussion ist.

Sobald sich eine CRM-Standardmaske innerhalb eines Prozessablaufs öffnet, erscheint auch dort - wie in allen Prozessen üblich - die Phasenübersicht. Sie bietet zusätzliche Informationen zum aktuellen Prozessschritt und ermöglicht die Prozessnavigation. So haben Sie Sie die Vorteile von BPM und CRM bestens kombiniert.

Mehr Transparenz und Flexibilität bei der ProzessbearbeitungMehr Transparenz und Flexibilität bei der Prozessbearbeitung

Ein Prozess wird im Regelfall für einen bestimmten Datensatz ausgeführt, z. B. für einen Geschäftspartner oder einen Vertrag. Anwender erhalten nun detaillierte Informationen zu den Prozessen, die in der Liste der offenen Aktionen, zur Bearbeitung anliegen. Welche Informationen der Benutzer dort sieht, wird vom Prozessdesigner maßgeschneidert definiert. Das kann für Angebote bspw. die Angabe vom Geschäftspartner oder die Abgabefrist sein. Gerade wenn viele offene Aktionen für einen bestimmten Prozessschritt zur Arbeit anliegen, können Anwender dann gezielt entscheiden, welche Aktion sie als nächstes bearbeiten.

Mehr Transparenz und Flexibilität bei der ProzessbearbeitungProzesse können nicht immer ohne Unterbrechung bearbeitet werden. Mit der Version 2015 können Anwender nun den aktuellen Bearbeitungsstand speichern und den Prozess zu einem späteren Zeitpunkt abschließen. Außerdem können sie - wenn es das Prozessmodell erlaubt - auch den gesamten Prozess (d.h. die Prozessinstanz) abbrechen, weil der Prozess z. B. versehentlich aufgerufen wurde.

Datensynchronisation zwischen CRM und BPM

Version 2015.1 verfügt über einen komfortablen Mechanismus, der die Daten zwischen CRM und BPM-Prozessen während der Prozesslaufzeit synchronisiert. Tritt - durch parallele Bearbeitung eines Datensatzes - trotzdem ein Datenkonflikt auf, so erscheint der bereits bekannte Konfliktdialog, der es dem Anwender ermöglicht für einzelne Datenfelder zu entscheiden welcher Eintrag gespeichert werden soll.

Prozessmonitoring als Schlüssel zur ProzessoptimierungProzessmonitoring als Schlüssel zur Prozessoptimierung

Sie möchten insbesondere für komplexe Prozesse wissen, welche Prozesspfade am häufigsten ausgeführt werden oder welche Bearbeitungsschritte besonders zeitintensiv sind? Dann können Sie dies jetzt unmittelbar im Prozessmodell betrachten.

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