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envia TEL bleibt EVI treu – Top-Technologie optimiert Geschäftsprozesse

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envia TELenvia TEL, einer der führenden regionalen Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber in Mitteldeutschland, hat seine CRM-Anwendung EVI erneuert und damit Prozesse in Vertrieb und Kundenmanagement auf eine noch professionellere IT-Basis gestellt. Dabei wurde auch eine umfassende Vernetzung der im Unternehmen eingesetzten Software mit der CRM-Lösung als Informationszentrale realisiert. Nach sieben Monaten konnten die Partner das anspruchsvolle Projekt im Zeit- und Kostenrahmen zur vollen Kundenzufriedenheit abschließen.

envia TEL und CURSOR blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück. Am 1. Oktober 2001 war die CRM-Lösung EVI bei der im Jahr zuvor gegründeten envia TEL GmbH in Betrieb genommen worden. Damit verfügte das aus drei Vorläufergesellschaften fusionierte Unternehmen erstmals über eine einheitliche und professionelle IT-Plattform zur Kundenbetreuung. EVI war damals eine nahe liegende Wahl, weil die im Mutterkonzern enviaM bereits etablierte CRM-Lösung einfach adaptiert werden konnte.

Die Applikation unterstützt bei envia TEL wichtige Aufgaben und Prozesse im Presales- und Kundenmanagement –  etwa Anfragen-, Angebots- und Projektmanagement, Ansprechpartnermanagement, Kontaktpflege, Kundenlebenszyklus-Management und Informationsbereitstellung. Weil die alte Lösung im Zeitverlauf nicht an die gestiegenen Anforderungen angepasst wurde, war sie schließlich technologisch überholt und den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen.

Dirk Schüppel, Leiter Information-/Applicationmanagement, envia TELUnter mehreren intensiv geprüften CRM-Applikationen machte die neue, Java-basierte Generation von EVI das Rennen um die Nachfolgelösung. Das Leistungspaket von CURSOR bot neben neuester und somit hochflexibler Technologie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem hatte der Umstieg auf EVI Jet für envia TEL den Vorteil, neben Oracle keine zweite Datenbanktechnologie einführen zu müssen.

Heute ist EVI voll in die IT-Landschaft bei envia TEL Integriert. Über rund 15 Schnittstellen sind alle umliegenden IT-Systeme lesend und/oder schreibend angebunden, etwa Abrechnungssystem, Projektmanagementdatenbank und Workflow-Management-System. Das Implementierungsprojekt dauerte sieben Monate. „Angesichts des hohen Integrationsgrades und der enormen Komplexität ist das eine beachtliche Leistung“, stellt Dirk Schüppel, bei envia TEL Leiter Information-/Applicationmanagement, anerkennend fest.

Die bewährten Funktionsstrukturen wurden in die neue EVI-Welt transferiert, die sich dennoch komplett anders anfühlt als die alte. Das liegt einerseits an modernem „Look and Feel“ und intuitiver Bedienbarkeit. Andererseits punktet die neue Lösung durch ihre Flexibilität bei Systemanpassungen und beim Verknüpfen von Entitäten. Die heute obligatorische Outlook-Integration vereinfacht die Arbeit ebenfalls spürbar. Gleiches gilt für die realisierten Systemerweiterungen: Die neue Schnittstelle zum Abrechnungssystem ermöglicht den direkten Blick auf die Verträge von Kunden. Das neue Kampagenmanagement-Modul trägt dazu bei, früher mit hohem manuellem Aufwand verbundene Aktivitäten hoch integriert und automatisiert steuern zu können. Außerdem wurden Funktionalitäten integriert, die eine noch bessere Zusammenarbeit mit nachgelagerten Organisationseinheiten ermöglichen. Für die tägliche Arbeit bedeutet all dies einen Gewinn an Zeit, Transparenz und Qualität.

envia TEL - Unternehmenssitz in MarkkleebergUm selbst Know-how aufzubauen, hatte sich envia TEL selbst intensiv in das Migrationsprojekt eingebracht. Dadurch hat die IT-Abteilung der Markkleeberger ein hohes Maß an Unabhängigkeit bei der Durchführung von Systemanpassungen gewonnen. Nur durch das eigene Mitwirken sei es auch möglich gewesen, den hohen Integrationsaufwand zu beherrschen, meint Schüppel. Nicht zuletzt steigt durch die enge Beziehung zur neuen CRM-Applikation auch die Akzeptanz der Endanwender – aktuell rund 25 Mitarbeiter und damit rund ein Viertel der Belegschaft bei envia TEL.

Nach Update und erfolgreicher Systemintegration will sich envia TEL künftig intensiv um Pflege und Produktentwicklung der Anwendung kümmern. Planungen zum Ausbau gibt es bereits. Beispielsweise ist an eine noch engere Einbindung von Fremdsystemen und darin verwalteten Daten gedacht, um schließlich alle Kundenprozesse inklusive Call-Center optimal unterstützen zu können. Interesse hat Schüppel auch am Web-Client und dem neuen Workflow-Modul. „Aber grundsätzlich stellt sich bei allen potenziellen Aktivitäten natürlich die Kosten-Nutzen-Frage. Wenn wir etwas tun, muss es einen Mehrwert bringen.“