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Erstes EVI-Projekt in der Schweiz – Unternehmenskultur und Geschäftsprozesse im Wandel

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Erfolg mit System: Für CURSOR-Gründer und CRM-Pionier Thomas Rühl ist CRM von strategischer Bedeutung. Foto: A. Rahn Auch für die schweizerischen Unternehmen der Energiewirtschaft sind in Folge der Liberalisierung die Anforderungen an wirtschaftliche, gesetzeskonforme und kundenfreundliche Prozesse deutlich gestiegen. Mit EVI, der Branchenlösung für Kundenmanagement (CRM) im Energiesektor, ist die CURSOR Software AG aus Gießen jetzt auch in der Schweiz aktiv. Eingeführt wird die Anwendung bei der AIL mit Sitz in Lugano. Die Zeitschrift THEMEN:magazin berichtet in Ausgabe 2 | 2014 über das Projekt, lesen Sie hier Auszüge:

Unternehmenskultur und Geschäftsprozesse im Wandel

Bereits 2012 hat die Aziende Industriali di Lugano (AIL) SA, größter Strom-, Gas- und Wasserversorger im Kanton Tessin, die neuen Marktanforderungen und eine entsprechende CRM-Strategie definiert. In einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren hat man sich für die CRM-Software EVI entschieden. Eine Besonderheit von EVI ist, dass die Aspekte Kunden- und Geschäftsprozess-Management (CRM und BPM) in einer Anwendung vereint sind. Die Software ist ein zentrales Werkzeug für die täglichen Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozesse. Wesentlich hierfür ist die Integration aller benötigten IT-Systeme: Verbrauchsabrechnung, Angebotskalkulation, Energiedaten, Dokumentenmanagement etc. Das Management von AIL profitiert von aussagekräftigen Auswertungen und stets aktuellen Kennzahlen, die mit der CURSOR-App auch mobil verfügbar sind. 

Mit diesen Vorzügen entspricht EVI auch den Leitzielen von AIL: eine kontinuierliche Arbeit im Dienst des Kunden zu leisten und das Bestreben, die Unternehmensprodukte zu den besten technischen und wirtschaftlichen Konditionen anzubieten.

Der Kunde im Mittelpunkt

ifs-Geschäftsführer Frank Peper (links) und AIL-Vizedirektor Giampaolo Mameli (mitte) am CURSOR-Stand auf der E-world 2014. Foto. S. BarthelDer Energiemarktspezialist ifs Italia (Rom und Mailand) unterstützt das CURSOR-Team als Partner bei der Einführung des Systems. Entschieden hat man sich für ein Phasenkonzept. Frank Peper, Geschäftsführer bei ifs, weiß aus Erfahrung: „Die schrittweise Einführung hat sich bei solchen Projektvolumen bewährt. Zum einen vermeiden wir damit die übermäßige Belastung im Tagesgeschäft, weiterhin kommt dieses Verfahren der Benutzerakzeptanz zu Gute.“

Das Resümee von Thomas Rühl ist eindeutig: „AIL hat sich strategisch bestens aufgestellt, um den vielfältig steigenden Anforderungen im Schweizer Energiemarkt gerecht zu werden. EVI wird den AIL-Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern und die Effizienz der CRM-Prozesse verbessern.“