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EVI ist pünktlich: Planmäßige CRM-Einführung bei den Stadtwerken Gießen

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2014-11-18 swg evi p1f-1403 150x150Seit dem 3. November 2014 unterstützt EVI den Geschäftskundenvertrieb der Stadtwerke Gießen (SWG). Eine neue Kollegin? Nein, EVI ist das CRM für Energie der CURSOR Software AG. Das Gießener Softwarehaus führt seit April dieses Jahres die CRM-Anwendung beim regionalen Stadtwerk in zwei Phasen ein. Die Produktivsetzung von Phase 1 erfolgte Anfang November und somit folgerichtig am 18. November die offizielle Abnahme durch die beiden SWG-Vorstände Manfred Siekmann und Reinhard Paul sowie die Unternehmenssprecherin Ina Weller.

Spürbare Arbeitserleichterung

Insgesamt 20 Mitarbeiter der Stadtwerke Gießen und der Stadtwerke-Tochter Elektrizitätswerk Hammermühle im rheinlandpfälzischen Selters nutzen täglich das neue Programm und berichten von einer spürbaren Arbeitserleichterung. Das CRM-System stellt ihnen die in der jeweiligen Arbeitssituation benötigten Informationen "nach Maß" zur Verfügung. Thomas Wagner, Leiter Vertrieb Industrie- und Geschäftskunden und Projektverantwortlicher der SWG, verdeutlicht das an einem Beispiel: „Beim Aufruf eines Kunden sehen die Mitarbeiter in meinem Team Vertrags- und Angebotsdaten sowie den Bearbeitungsstatus von Anfragen auf einen Blick, mit nur einem Klick können sie die Erstellung eines Angebots und andere standardisierte Prozesse in die Wege leiten.“ Voraussetzung für einen so reibungslosen Ablauf im Tagesgeschäft ist, dass auch alle eingesetzten IT-Anwendungen miteinander kommunizieren. Auch dies ist Aufgabe von EVI, betont CURSOR-Projektleiter Steffen Homrighausen: „Die Integration des Abrechnungs- und Energiedatenmanagement-Systems – hier von SAP – und eine nahtlose Anbindung der Office-Arbeitsumgebung ist gewissermaßen Standard bei EVI-Projekten.“

Mustergültiger Projektverlauf

Um möglichst schnell von dem neuen System profitieren können, hatte sich Vorstandvorsitzender Manfred Siekmann für ein Phasenkonzept ausgesprochen. „Die Optimierung von Leistungsangebot und Kundenservice im Geschäftskundenbereich ist eine wichtige Investition in künftige Erfolge" betonte Siekmann und dankte allen Beteiligten für ihr großes Engagement und den mustergültigen Projektverlauf. Seit 1991 leitete Manfred Siekmann die Geschicke der Stadtwerke mit, am 26. November 2014 trat er in den Ruhestand. "Wir empfehlen ausdrücklich die phasenweise Einführung der Anwendung", ergänzt CURSOR-Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl. "So kann man schnell für mehr Schlagkraft in erfolgskritischen Bereichen sorgen und gewinnt zudem wertvolle Erfahrungen für die weitere Projektarbeit."

Stadtwerke auf Wachstumskurs

Dass die CRM-Einführung nicht zuletzt auch ein zentraler Baustein zur Unterstützung der Wachstumsstrategie der Stadtwerke ist, war für Prokuristin Ina Weller von Beginn an klar. "Mit dem CRM-System optimieren wir einerseits die Abläufe im Tagesgeschäft. Darüber hinaus erhöht es auch unsere Schnelligkeit und Flexibilität bei der Vermarktung neuer Produkte und dem Aufbau neuer Geschäftsmodelle." Die Grundlage dafür liefern Auswertungen und Analysen von Marktinformationen und Kennzahlen. Identifizierte Chancen können dann mit CRM-Unterstützung deutlich schneller als zuvor genutzt werden, beispielsweise über zielgenaue Vermarktungskampagnen.

Phase 2 erweitert Leistungsumfang und Nutzen

Steffen Homrighausen und Thomas Wagner freuen sich bereits auf die weitere Zusammenarbeit ihrer eingespielten Teams. Diese schließt nahtlos an, denn die Abnahme der ersten Phase gab gleichzeitig den Startschuss für den zweiten Abschnitt der CRM-Einführung. Mit Blick auf den bisherigen Projektverlauf sind alle Beteiligten zuversichtlich, das CRM-Einführungsprojekt Ende März 2015 erfolgreich abschließen zu können. Dann profitieren die Kunden und Mitarbeiter des Gießener Versorgungsprofis auch von der Anbindung der Telefonanlage und der Unterstützung weiterer Geschäftsprozesse, darunter die automatische Vertragsverlängerung sowie das Energiecontracting.

Über die Stadtwerke Gießen

Die Stadtwerke Gießen sind der Versorgungsprofi in Gießen und der Region Mittelhessen. Rund 190.000 Menschen erhalten Strom, Erdgas und Fernwärme von dem Unternehmen mit seinen knapp 800 Mitarbeitern, das sich bereits seit Jahrzehnten aktiv für die Umwelt einsetzt. Haushaltskunden erhalten 100% Ökostrom, 40% davon erzeugen die Stadtwerke selbst. Dabei wird Erdgas in hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen in Strom und Wärme umgewandelt. Die so erzeugte Wärme erfüllt die gesetzlichen Anforderungen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten. Für den restlichen Bedarf der Haushaltskunden wird Strom aus erneuerbaren Energien zugekauft. Hochwertiges Trinkwasser liefern die Stadtwerke an verschiedene Städte und Gemeinden in der Region. Ein breites Angebot an Nahverkehrsdienstleistungen stellt die Mobilität vieler Menschen sicher, Bäder bieten Raum für Freizeit und Erholung. Wie wichtig den Stadtwerken Gießen das Engagement für die Menschen in der Region ist, zeigt auch ihr Motto: MIT ENERGIE. FÜR DIE REGION.