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CRM-Software, die begeistert: Highlights und Trends vom CURSOR-Symposium

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Die Vorstände Jürgen Topp und Thomas Rühl eröffnen das Symposium vor vollem HausCURSOR-CRM, EVI und TINA werden immer smarter! Diese Erkenntnis nahmen die rund 70 Teilnehmer des Anwender- und Geschäftsprozess-Symposiums am 11. und 12. Oktober 2012 im Gießener Mathematikum mit auf die Heimreise. „Die Teilnahme lohnt sich immer“, betont Michael Decker von der AVU Netz GmbH. „Allein die guten Gespräche, die man hier führen kann, aber auch der Blick über den Tellerrand hinaus, sind wichtig und fruchtbar.“

Flexibilität und Know How

Begeistert von ihrem ersten Besuch auf einem CURSOR-Symposium zeigte sich Monika Havenith-Kleutgen von der KABELWERK EUPEN AG: „Es war sehr gut, in Gießen gewesen zu sein und das Symposium erlebt zu haben. Einem Unternehmen, das ein CRM-System mit hoher Flexibilität sucht und auf fachliche Projektbegleitung Wert legt, kann ich nur die CURSOR empfehlen. Genau das sind die großen Vorteile des Unternehmens: extreme Flexibilität – man kann fast alle Wünsche mit CURSOR-CRM umsetzen – und kompetente Begleitung durch die Mitarbeiter. CURSOR hat ein Konzept und führt den Kunden zum Ziel. Das ist einfach super.“

Auch Thomas Zogbaum von der Energieversorgung Halle Netz GmbH war beeindruckt: „Für mich war es die erste Veranstaltung dieser Art. Es hat sich gezeigt, dass viele Anforderungen unterschiedlicher Anwender auf das gleiche Ziel hinauslaufen. Die Roadmap von CURSOR zu den mobilen Lösungen spiegelt zu 90 % wider, was die Kunden verlangen und brauchen. Die Veranstaltung hat mir eine Menge neuer Dinge gezeigt, die mit TINA möglich sind. Die Flexibilität von CURSOR, dass Wünsche aufgegriffen werden und die Firma den Weg mit den Kunden gemeinsam geht, ist große Klasse. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dabei gewesen zu sein.“

Zahlreiche Produkt-Highlights

„Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir 2012 einen Quantensprung in der Entwicklung unserer Produkte realisiert“, resümierte CURSOR-Vorstand Jürgen Topp nach zwei informativen Tagen mit spannenden Vorträgen. „Durch strukturelle und personelle Veränderungen im Bereich des Produktmanagements ist es uns gelungen, in kürzester Zeit Kundenanforderungen erfolgreich umzusetzen. Was beim Symposium ganz deutlich geworden ist: Wir werden künftig ein ganz anderes Tempo haben in der Weiterentwicklung der Lösung.“

Stefan Markus Eschner im Dialog mit den Teilnehmern des SymposiumsStefan Markus Eschner, seit gut einem halben Jahr Leiter Produktmanagement bei CURSOR, hat die Gangart maßgeblich beflügelt: „Da ich von außen komme, habe ich einen etwas anderen Blick auf die Lösung. Daraus resultieren neue Ideen und Anregungen, die bei CURSOR und den Kunden auf fruchtbaren Boden fallen. Es herrscht im Hause CURSOR eine ungeheure Offenheit und konstruktive Gesprächskultur. Daraus ziehe ich eine große Motivation, unsere Lösung noch leichtgängiger und damit attraktiver zu gestalten.“ CURSOR-Vorstandschef Thomas Rühl formulierte es so: „Wir wollen unseren Kunden Software anbieten, die begeistert.“

An vielen Prozessbeispielen, teilweise in Live-Szenarien präsentiert, wurde deutlich, was damit konkret gemeint ist.

  • Beispiel Usability: Viele kleine Neuerungen sorgen punktuell für eine weitere Beschleunigung von Prozessen und neue Möglichkeiten, etwa die Neuanlage von Ansprechpartnern/Kontakten aus der Zwischenablage und in Suchmasken, das Verlaufsmenü im Rich Client oder die Integration von Social Media.
  • Beispiel Mobilität: CURSOR verfolgt das Ziel, Logik und Funktionalität des Rich Clients kontinuierlich auf den Web-Client zu übertragen. Auch die Apps für Smartphones und Tablets werden immer vielseitiger und leistungsfähiger, etwa durch die neue HD-App. 
  • Beispiel Individualität: Durch die Integration des Business Process Managements (BPM) werden CURSOR-CRM, EVI und TINA zur Prozessmanagement-Plattform sowie zur Informations- und Steuerungszentrale. Das BPM eröffnet Anwendern ganz neue Möglichkeiten, Geschäftsprozesse nach einheitlichen Standards schnell und einfach aufzusetzen und abzubilden.

Das Beste aus 2012 – Ausblick auf 2013 – der gesamte Vortrag von Stefan M. Eschner und Andreas Lange auf YouTube!

 icon Übersicht der Highlights in CURSOR-CRM/EVI/TINA 2012 SR2 (3.63 MB)

Anhaltend starke Nachfrage

Thomas Rühl, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender von CURSOR, freut sich über die positive GeschäftsentwicklungDer Erfolg der smarten Offensive lässt sich schon jetzt messen. Anfang Oktober hat CURSOR das Jahresziel beim Auftragseingang für 2012 schon übertroffen. „Die hohe Nachfrage bestätigt unsere Strategie, die auf Partnerschaft, Kundenorientierung, Innovationsfähigkeit, Kompetenz, Flexibilität und Zuverlässigkeit beruht“, bilanzierte Thomas Rühl. „Wir sind die Nr. 1 für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement, wenn sich das Business rund um Gebäude beziehungsweise Objekte dreht. Rund 80 % unserer Referenzen bieten dafür Produkte und Lösungen – zum Beispiel Energieversorgung, Entsorgung, Facility Management, Finanzierung oder Installation und Gebäudekommunikation. Die Abbildung der erforderlichen technischen und menschlichen Beziehungen und der daraus resultierenden Geschäftsprozesse wird von CURSOR-CRM, EVI und TINA bestmöglich gelöst.“