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CRM-Integration mit Compliance Services der SCHUFA: So erleben Sie keine bösen Überraschungen

Gerade mit Blick auf aktuelle Krisen sind stabile Geschäftsbeziehungen so wichtig wie nie. Unternehmen muss bewusst sein, welche Risiken und Compliance-Anforderungen sie auf der Agenda haben sollten, um Strafzahlungen und Imageverluste zu vermeiden. Mit der neuen CRM-Integration zu den SCHUFA-Services sind Compliance-Checks schon beim Onboarding potenzieller Kunden, Lieferanten und Partner schnell umgesetzt.

Die rechtlichen Vorgaben sind eindeutig: Die EU-Verordnungen 2580/2001 und 881/2022 zur Terrorismusbekämpfung sowie das aktuell verabschiedete EU-Sanktionspaket gegen Russland verpflichten Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen hinsichtlich sanktionierter Unternehmen, Personen oder Organisationen zu überprüfen. Konkret sind Unternehmen angehalten, schon die bloße Anbahnung von Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten, Partnern etc. zu unterbinden, die sich auf internationalen Sperrlisten befinden. Es reicht also nicht aus, eine Lieferung oder Bestellung im Nachhinein zu canceln. Aus diesem Grund ist es notwendig, regelmäßige Abgleiche mit aktuellen Sperrlisten durchzuführen. Eine Aufgabe, die jedoch viel Zeit in Anspruch nimmt und bei Vernachlässigung zu unangenehmen Überraschungen führen kann.

Automatisierte Compliance-Prüfungen in CURSOR-CRM, EVI und TINA

Um genau solche Situationen zu vermeiden, entwickelt CURSOR im Rahmen seiner Development Community eine CRM-Standardintegration zu den Compliance Services der SCHUFA Holding AG. So müssen Anwenderinnen und Anwender die gewohnte CRM-Benutzeroberfläche nicht verlassen, profitieren von durchgängigen Prozessen und sind rechtlich auf der sicheren Seite: Die voraussichtlich ab Winter verfügbare Integration, bietet die Möglichkeit, bereits beim Onboarding eines neuen Geschäftspartners mit nur wenigen Klicks eine SCHUFA-Sanktionslistenprüfung durchzuführen. Die Ergebnisse dieser Prüfung werden direkt am zugehörigen Datensatz als Aktivität hinterlegt und sind somit gemäß den gesetzlichen Anforderungen nachvollziehbar dokumentiert.

Aber nicht nur bei der Neuanlage von Geschäftspartnern bietet die Integration Vorteile: Werden neue Datensätze automatisiert im CRM angelegt, zum Beispiel über ein Import-Tool, können automatisierte Prüfungen mittels Timer-Funktion in fest definierten Zeitintervallen durchgeführt werden, um die Aktualität des Compliance-Status zu garantieren. Darüber hinaus können bestehende CRM-Daten auch mittels konkreter Suchparameter (z. B. Suchen nach allen Geschäftspartnern, zu denen eine aktive Geschäftsbeziehung besteht, alle Interessenten mit einem offenen Angebot, alle noch nie geprüften Datensätze, u.v.m.) selektiert und einem Compliance-Check unterzogen werden.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Eine Automatisierung der aktuell manuell durchzuführenden Compliance-Prüfungen
  • Compliance-Sicherheit direkt beim Onboarding neuer Geschäftspartner durch SCHUFA-Sperrlistenprüfung sowie im weiteren Verlauf der Geschäftsbeziehung
  • Eine belastbare Dokumentation der Prüfungen und Ergebnisse

Mehr erfahren auf dem CURSOR CRM-Kongress am 20. + 21. September

Falls Sie mehr erfahren möchten, seien Sie bei unserem diesjährigen CRM-Kongress in Marburg mit dabei! Dort stellt Stephan Umbach, Partnermanager Unternehmenskunden & öffentlicher Sektor bei der SCHUFA Holding AG, das Szenario im Rahmen des Vortrags „Compliance-Prüfung in der Antragsstrecke: Vermeidung von gesetzlichen und regulatorischen Risiken beim Onboarding“ im Detail vor. Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter www.crm-kongress.de.

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