Der Countdown läuft: Jetzt noch Termin und Ticket für die E-world 2022 sichern
Endlich wieder E-world! Auch 2022 können Sie sich am CURSOR-Stand (Halle 3, Stand 109) auf zahlreiche Highlights und spannende Neuerungen rund um die CURSOR-Branchenlösungen EVI und TINA freuen.
Natürlich bieten wir Ihnen erneut ein spannendes Rahmenprogramm mit vielen Live-Events. Seien Sie zum Beispiel am ersten Messetag an unserem österreichisch-italienischen Abend mit dabei. Dolce Vita-Feeling inklusive – und das mitten in Essen.
Außerdem haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich im Rahmen von zwei Kompaktvorträgen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und Funktionalitäten von EVI/TINA zu verschaffen. Eine Übersicht aller Live-Events finden Sie hier.
Lernen Sie außerdem unsere Partneraussteller Energieforen, CONVIDUS business solutions, flexperto und ifs italia samt Produkt- und Service-Portfolio kennen. Mehr zu den diesjährigen Partnerausstellern erfahren Sie hier.
Sichern Sie sich direkt Ihren kostenfreien Eintrittscode und Ihren persönlichen Wunschtermin: online über unseren Ticketservice oder telefonisch unter +49 641-40000-555.
Weitere Informationen und Highlights finden Sie auf unserer E-world-Seite: www.e-world-crm.de
Wir freuen uns auf Sie!
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E-world: Lernen Sie die CURSOR-Partneraussteller kennen
Community wird bei uns großgeschrieben! Neben dem hauseigenen CRM-Kongress am 7. + 8. September ist auch die E-world eine tolle Gelegenheit, um die CURSOR-Partner und deren Lösungsporfolio live kennenzulernen. In lockerer Atmosphäre – und bei einem erfrischenden Smoothie – lässt sich die eine oder andere Projektidee bestens diskutieren.
Folgende Aussteller können Sie in diesem Jahr auf dem CURSOR-Stand, Halle 3, Stand 109, treffen.
Die Energieforen sind Deutschlands größtes unabhängiges Branchennetzwerk für Unternehmen aus der Energie- und Versorgungswirtschaft. Am Messestand erhalten Sie u. a. interessante Einblicke in das gemeinsam entwickelte Modul zur Kundenwertanalyse und Kündigungsprävention. Relevante Kennzahlen (wie z. B. Wechselwahrscheinlichkeiten) lassen sich mithilfe des Moduls übersichtlich in EVI darstellen.
Unser Veranstaltungstipp: Am ersten Messetag nimmt Tobias Frevel, Geschäftsführer der Energieforen, in seinem Vortrag „Fokus Energievertrieb: Aktuelle Entwicklungen im Kontext von Marktpreisveränderungen & deren Auswirkungen“ topaktuelle Branchenthemen unter die Lupe. Es lohnt sich vorbeizuschauen!
Das Team der CONVIDIUS business solutions fördert mit seinem Coaching-Ansatz das fokussierte Arbeiten im klassischen (Wasserfallverfahren) und agilen (u. a. Scrum) Projektmanagement. Sie brauchen Unterstützung in Sachen Marktbearbeitung oder bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle für die Energiebranche? Dann helfen Ihnen die Kollegen von CONVIDIUS gerne weiter.
Flexperto ist mit über 60 Enterprise-Kunden aus der Finanz- und Versicherungsbranche, Telekommunikation, Energiewirtschaft und dem öffentlichen Sektor Marktführer für digitale Beratung. Das Versprechen von Flexperto: Alles, was Ihre Vertriebsteams bisher offline gemacht haben, ist jetzt auch online möglich. Auf dem CURSOR-Messestand haben Sie Gelegenheit, das Flexperto-Team kennenzulernen und mehr über die Zusammenarbeit mit CURSOR in puncto 360-Grad-Kundenblick zu erfahren.
Mit ifs italia sind die CURSOR-Vertriebs- und Implementierungspartner aus Italien mit an Bord. Als Experten für energie- und netzwirtschaftliche Prozesse begleitet der IT-Dienstleister Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung und bietet Unterstützung in den Bereichen Customer Relationship- und Business Process Management sowie Energy Management.
CURSOR stellt Ihnen die neuesten Highlights rund um digitales Kundenmanagement für die Energiebranche vor – von der begeisternden Customer Journey bis hin zu automatisierten B2B- und B2C-Prozessen.
Weitere Informationen zu den Messe-Highlights 2022 finden Sie unter: https://e-world-crm.de/
Messebesucherinnen und -besucher können ab sofort einen Gesprächstermin mit den CURSOR-Experten vereinbaren. Für einen Termin mit einem CURSOR-Partner fügen Sie bitte eine kurze Notiz in das Nachrichtenfeld ein.
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5 Gründe, warum CRM die Wettbewerbsfähigkeit von Energieunternehmen steigert
Wie viele Branchen, steht auch die Energiewirtschaft vor der Herausforderung, den (digitalen) Kunden noch stärker in den Fokus zu rücken. Dessen Erwartungen gehen heute weit über die bloße Bereitstellung von klassischen Commodity-Produkten hinaus. Gefragt sind Beratung auf Augenhöhe und individuelle Produkt- und Service-Leistungen. Kundennähe und einzigartige Kundenerlebnisse sind also kein „Nice-to-Have“, sondern ein entscheidender Faktor, um angesichts des starken Wettbewerbs weiter erfolgreich am Markt zu agieren. Speziell auf die Energiewirtschaft zugeschnittene CRM-Lösungen können hier den entscheidenden Unterschied machen und lohnen sich mehr denn je. Warum? Das haben wir in 5 Punkten für Sie zusammengefasst.
Ein CRM-System ist Dreh- und Angelpunkt der Kundenkommunikation – und noch viel mehr. Mit den richtigen Integrationen zu relevanten Drittsystemen (Abrechnungssystem, Dokumentenmanagement, Energiedatenmanagement, u.v.m.) wird Ihr CRM zur übergreifenden IT-Plattform – ohne Datensilos innerhalb unterschiedlicher Software-Insellösungen. So gelingt die durchgängige digitale Unterstützung aller kundenbezogenen Geschäftsprozesse und deren Automatisierung.
Energieversorger und -dienstleister haben einen idealen Marktzugang und mit den Daten ihrer Strom- und Gaskunden einen wahren Datenschatz in ihren Händen. Diesen gilt es zu heben – und genau das macht CRM. CRM-Systeme, wie EVI und TINA, bieten ein auf die Energiewirtschaft zugeschnittenes Datenmodell und machen vorhandene Potenziale für Ihr Vertriebs- und Marketingteam sichtbar – das gilt sowohl für das klassische Commodity-Geschäft als auch für individuelle Energiedienstleistungen. Auch Customer Value Management inklusive Tools zur Kündigungsprävention im CRM erleichtern Service-Teams die tägliche Arbeit.
Zufriedene Mitarbeiter*innen sorgen für zufriedene Kund*innen. Ein leicht bedienbares CRM mit intuitiver Nutzerführung sorgt nicht nur für effizientere Prozesse, sondern auch für mehr Freiräume für Ihr Vertriebs- und Service-Personal. Eingehende Anfragen oder Beschwerden – egal, ob per Telefon, Chat oder Kontaktformular – können sofort bearbeitet und mit wenigen Klicks an die verantwortlichen Mitarbeiter*innen delegiert werden. Auch neue Mitarbeiter*innen können sich dank selbsterklärender Bedienung, sogenannten „Guided Tours“, schnell in ihre Aufgaben und Prozesse einarbeiten.
Der Gedanke vom Energiekunden als bloße „Zählernummer“ hat ausgedient. Der digitale Energiekunde von heute hat individuelle Ansprüche, die genauso individuell entlang seiner Customer Journey bedient werden wollen. Mittels CRM und Marketing Automation lässt sich diese Kundenreise navigieren: Das System vereint alle wichtigen Informationen zum Kauf- und Konsumverhalten samt Informationen/Interessen (z. B. zum Energiemanagement, E-Mobility, etc.) und bietet die Basis, um Angebote auf die individuellen Kundenbedürfnisse auszurichten. Ergänzende Marketing Automation Tools tracken das Kundenverhalten und spielen es zurück ins CRM, sodass die Customer Journey transparent im System dargestellt wird. Idealerweise lassen sich derartige Tools, wie im Falle von EVI/TINA und der Marketing Automation-Lösung Evalanche, nahtlos über eine Standardintegration verbinden.
Moderne CRM-Systeme sind in der Regel als on-premise- oder SaaS-Variante verfügbar. Für ein CRM aus der Cloud spricht die hohe Skalierbarkeit und der geringere Personalaufwand für Wartung und Instandhaltung. Ein CRM on-premise garantiert die volle Hoheit über das eigene System. Egal wofür Sie sich entscheiden – wichtig ist es, das für das eigene Unternehmen optimale Betriebsmodell zu finden.
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Mit der offiziellen Kick-Off-Veranstaltung von CURSOR Austria wurde eine neue Ära eingeläutet: Im tollen Ambiente des Leica Stores Wien 1 wurde der feierliche Startschuss für die österreichische Tochtergesellschaft gegeben. „Ein erster kleiner Schritt – aber ein besonderer Tag für die CURSOR-Familie“, betonte Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl zum Auftakt der Veranstaltung.
Im Anschluss stellte CURSOR-Vorstandsmitglied Andreas Lange den gut gelaunten Gästen die neuen CURSOR Austria-Geschäftsführer Peter Mattausch und Gerhard Wanek vor und erklärte: „Der Boden für weitere Projekte ist gelegt. Die ersten wurden bereits abgeschlossen und im Zusammenspiel mit den österreichischen Kollegen aufbereitet.“
Nach der offiziellen Begrüßung erörterte Barbara Niederschick, Impulsgeberin von Niederschick, Wolfram & Partner, in einem kurzweiligen Vortrag, wie eine Customer Journey („die Reise des Kunden“) anhand von realisierten Beispielen praxisgerecht und anhand von Kundenkontakt-Punkten umgesetzt werden kann.
Im Anschluss berichtete Gerald Obernosterer, Leiter Netzmanagement bei KNG-Kärnten Netz, über den erfolgreichen Einsatz von TINA, der branchenspezifischen Ausprägung von CURSOR-CRM speziell für Netzbetreiber. Sein Fazit: Seit TINA im Einsatz ist konnten zahlreiche relevante Prozesse, zum Beispiel hinsichtlich Anschluss- bzw. Umzugsanfragen von Stromanschlüssen, deutlich verbessert werden. Auch die Durchlaufzeit bei der Angebotserstellung (von der Anfrage bis zum Versand) konnte dank TINA um ein Vielfaches verkürzt werden – von ehemals 5-6 Tagen auf Stand heute lediglich 30 Minuten.
Das Ergebnis kommt nicht nur den Kundinnen und Kunden der Kärnten Netz zugute, sondern auch der Öffentlichen Hand, etwas bei der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben. In Zukunft soll die Kommunikation zwischen Netzbetreiber und Verantwortlichen durch die Integration eines Kunden-Portals nochmals erleichtert und optimiert werden.
Zum Ausklang der Veranstaltung hatten die Gäste die Möglichkeit, die Bilder der aktuellen Ausstellung – geprägt von schwarz/weiss Portrait-Motiven – in der Galerie des Leica Stores in einem Rundgang näher zu betrachten. Genug Zeit für Networking war natürlich auch vorhanden: Bei Sekt und Brötchen gab es jede Menge interessante „Stehtisch-Gespräche“. Peter Macek, Geschäftsführer DBConcepts, brachte es auf den Punkt: „Ein gelungener Abend mit vielen Gesprächen, einer interessanten Keynote und Kundenreferenz."
Zusätzliche Informationen rund um die CURSOR-Tochtergesellschaft finden Sie unter www.cursor-austria.at
Begeisterndes CRM für den Energiekunden von heute: Erleben Sie EVI und TINA live auf der E-world
Was will der digitale Energiekunde von heute? Und wie können EVU den aktiven Dialog mit ihren Kund*innen gestalten? Auf der diesjährigen E-world vom 21. - 23. Juni in Essen erfahren Sie, was modernes Kunden- und Customer Experience Management mit EVI/TINA in diesem Bereich leistet.
Energiekundinnen und -kunden erwarten heute eine zeitgemäße Customer Experience – individualisiert auf ihre Wünsche und Bedürfnisse. Exzellente Kundenerlebnisse sind daher ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Erfahren Sie am CURSOR-Messestand (Halle 3, Stand 109), wie Sie mit EVI/TINA einmalige Kundenerlebnisse schaffen.
Ebenfalls im Fokus auf dem CURSOR-Messestand steht die clevere Vermarktung von Energiedienstleistungen. Egal ob E-Mobilität, Energiecontracting oder Fernwärme; ein breites Portfolio an Non-Commodity-Produkten und -Services ist heutzutage ein Muss. Interessierte Fachbesucher*innen erfahren daher, wie EVI und TINA bei der Darstellung und Abwicklung von EDL-Projekten unterstützen und Up- bzw. Cross-Selling-Potentiale sichtbar machen.
Damit Energieversorger das Beste aus Kundendaten herausholen, ist ein CRM, in dem vorhandene Insellösungen zur einer übergreifenden IT-Plattform verschmelzen, unerlässlich. Lernen Sie daher die Integrationsvielfalt von EVI und TINA kennen: Beide Lösungen verfügen über Standardintegrationen zu relevanten energiewirtschaftlichen IT-Lösungen, u. a. in den Bereichen ERP, Kalkulation, DMS, u.v.m.
Natürlich warten am Messestand noch zahlreiche weitere Highlights auf Sie. Freuen Sie sich u. a. auf:
Sichern Sie sich direkt Ihren kostenfreien Eintrittscode und Ihren persönlichen Wunschtermin: online über unseren Ticketservice oder telefonisch unter +49 641-40000-555.
Weitere Informationen und Highlights finden Sie auf unserer E-world-Seite: www.e-world-crm.de
Freuen Sie sich auf neue Impulse, wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
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Sicherheitslücke "Spring4Shell": CURSOR-CRM nicht betroffen
IT-Sicherheitsexperten warnen aktuell vor der neuen Sicherheitslücke CVE-2022-22965 ("Spring4Shell"): Die Lücke im Java-Framework Spring erlaubt Angreifern, Schadcode aus der Ferne auszuführen. CURSOR-CRM ist nach unseren aktuellen Erkenntnissen nicht von der Sicherheitslücke betroffen. Da Spring-Bibliotheken mit CURSOR-CRM ausgeliefert werden, können Security-Scanner allerdings (je nach ihrer Funktionsweise) anzeigen, dass wir betroffen seien.
Hier gilt: CURSOR liefert zwar eine Komponente mit aus, die in der kursierenden Exploit-Kette verwendet wird. Allerdings ist CURSOR-CRM keine Spring Web MVC oder Spring WebFlux Anwendung, sodass kein erfolgreicher Angriff mit Hilfe von CVE-2022-22965 auf CURSOR-CRM möglich ist.
Um unseren Kunden höchstmögliche Sicherheit zu bieten und eventuellen Warnungen bei Sicherheitsprüfungen vorzubeugen, stehen im Supportportal für die folgenden CURSOR-CRM-, EVI-, HelVIS- und TINA-Versionen Hotfixes zum Update der Spring-Bibliotheken bereit:
Für die Version 20.1 wird der Patch 20.1.19 zeitnah zur Verfügung gestellt. In künftigen Patches von 20.2, 21.1 und 21.2 ist das Update der Spring-Bibliotheken automatisch mit enthalten.
Abschluss mit Bestnote: Glückwunsch an Paula, Laura und Max!
Drei Mal gute Nachrichten: Paula Schneider (Betriebswirtschaftslehre), Laura Mootz (Personalmanagement) und Maximilian Marx (Softwaretechnologie) dürfen sich ganz offiziell Master bzw. Bachelor of Science nennen und sind jetzt fester Bestandteil des CURSOR-Teams. Wir gratulieren ganz herzlich zum hervorragenden Abschluss mit Bestnote!
Während Max im Rahmen seines dualen Studiums schon reichlich Praxiserfahrung bei CURSOR sammeln konnte, haben Laura und Paula ihre Abschlussarbeiten parallel zu ihrer Werkstudententätigkeit und in enger Abstimmung mit unserem Consulting bzw. unserer HR-Abteilung erarbeitet.
Die Abwechslung von theoretischem Studium und Praxis bei CURSOR war für alle drei eine tolle Gelegenheit, ihr künftiges Arbeitsfeld besser kennenzulernen und Erfahrungen abseits von Hörsaal und Uni-Bib zu sammeln. „Die Möglichkeit, in den Praxisphasen eigenständig Projekte zu planen und durchzuführen, hat mir super gefallen und mich wirklich weitergebracht“, betont Max.
Als ehemalige Werksstudentinnen bewerten auch Laura und Paula gerade den Praxisaspekt als sehr hilfreich: „Die Unterstützung aus dem CURSOR-Team hat mir sehr bei der Erstellung der Masterthesis geholfen. Dass ich die Ergebnisse meiner Arbeit direkt im Unternehmen umsetzen konnte, hat mich besonders motiviert.“ Und Paula ergänzt: „Ich kann die Zusammenarbeit mit CURSOR bei wissenschaftlichen Arbeiten nur empfehlen. CURSOR hat mir damit die Chance gegeben, die notwendige und oft trockene Masterarbeit mit einem spannenden Thema inklusive praktischer Umsetzung zu füllen. So kann ich die Ergebnisse der Abschlussarbeit noch lange in meinem Arbeitsalltag verwenden.“
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
Studium und Karriere bei CURSOR klingt interessant? Hier geht’s zum Karrierebereich!
Die passende Software und das entsprechende Branchen-Know-how ergeben zielführende Partnerschaften. Wie eine solche Partnerschaft im Bereich ÖPNV aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit mit den Mobilitäts-Experten kirsch konkret aus Münster. Um die Belange und Customer Experience von Mobilitätskund*innen in den Fokus zu rücken, haben CURSOR und kirsch konkret „MeKIM powered by CURSOR-CRM“ speziell für Mobilitätsdienstleister entwickelt. Wie die Software bei der moBiel GmbH u. a. für Entlastung im Kundenservice sorgt, lesen Sie im dazugehörigen Praxisbericht.
Die moBiel GmbH ist die führende Mobilitätsdienstleisterin in Bielefeld mit Ausstrahlung auf die Region Ostwestfalen-Lippe. Die rund 60 Millionen Fahrgäste, die moBiel jährlich befördert, spiegeln das Potenzial des Bielefelder Nahverkehrsnetzes und die umfangreichen Serviceleistungen vor Ort wider. Neben ihrem breiten Mobilitätsangebot, bestehend aus einer großen Busflotte, der StadtBahn sowie dem umfangreichen Sharingsystem flowBie, steht die proaktive und individuelle Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt ihres Servicegedankens.
„Unser Team erkennt in der Bearbeitung den großen Vorteil in MeKIM gegenüber unserer alten Datenbank."
MeKIM ist als Kundenservice- und Feedbackmanagement-Tool bereits seit Dezember 2020 bei der moBiel im Einsatz und erfreut sich großer Akzeptanz bei den moBiel-Anwender*innen: „Unser Team erkennt in der Bearbeitung den großen Vorteil in MeKIM gegenüber unserer alten Datenbank“, so Jürgen Pasedag, zuständiger Projektleiter bei moBiel.
MeKIM bildet bei moBiel die zentrale Stelle für die Kundenkommunikation über alle gängigen Kommunikationswege und ermöglicht über die Integration eines Kontaktformulars beispielsweise auch die Kundenerfassung bereits auf Ebene der Interessenten. Die Mitarbeitenden aus dem Kundenservice behalten über das integrierte Ticketsystem und die Kundenhistorie alle Aktivitäten der Kund*innen im Blick und können über vordefinierte Business Process Management (BPM)-Prozesse optimiert mit diesen sowie den internen und externen Fachabteilungen kommunizieren.
Mit MeKIM ist es gelungen, die Bearbeitungszeit von Kundenanliegen zu Gunsten der Kundinnen und Kunden zu reduzieren und deren Bedürfnisse und Wünsche somit stets in den Mittelpunkt der Aktivitäten im Kundenservice zu stellen. Auch für die Managementebene konnten zusammen mit der moBiel in MeKIM Standards für Reportings und Auswertungen umgesetzt werden.
Die von CURSOR und kirsch konkret entwickelte Mobilitäts-EDV ist speziell auf die gestiegenen Anforderungen von ÖPNV-Kund*innen ausgerichtet. Verschiedene Dashboard-Varianten ermöglichen einen 360-Grad-Kundenblick und bieten somit die Möglichkeit, Fahrgäste vom Schul- bis zum Rentenalter mit exzellentem Kundenservice zu begeistern. Die CRM-basierte Software ergänzt und bündelt vorhandene Drittsysteme, sodass ein reibungsloser Datenaustausch zwischen allen Systemen gewährleistet ist.
Da Qualität ein unerlässlicher Punkt im Kundenkontakt ist, war es wichtig, dass die Anwender*innen effizient und nachhaltig im Umgang mit MeKIM qualifiziert werden. Hierfür hat kirsch konkret eine digitale Lernumgebung (E-Learning) konzeptioniert sowie ein Handbuch zum ausführlicheren Nachlesen erstellt. Die Anwender*innen haben die Möglichkeit, in einem MeKIM-Testsystem mit den identischen Funktionalitäten wie im Livesystem das Programm kennenzulernen. Außerdem wurde eine Webinar-Reihe initiiert in der in kleinen Gruppen die Grundfunktionalitäten sowie die Bearbeitung in MeKIM ausführlich vorgestellt wurden.
Den kompletten Praxisbericht lesen Sie unter: https://www.kirschkonkret.de/mobiel.
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Unser Lektüretipp zum Wochenende ist dieses Mal in eigener Sache: Im Gespräch mit der Fachzeitschrift BWK berichten Andreas Lange und Jürgen Heidak aus dem CURSOR-Vorstand u. a., wie ein CRM-System ein erfolgreicher Hebel für die Digitalisierung im Unternehmen sein kann.
Ein wichtiger Faktor damit dies gelingt ist der Plattformgedanke, sprich, das CRM fungiert bei Kund*innen als Datendrehscheibe mit flexiblen Anbindungsmöglichkeiten für Drittsysteme. In Jürgen Heidaks eigenen Worten: „Unsere Lösungen sind Datendrehschreibe und Integrationsplattform zugleich, quasi ein Informationshub mit 360-Grad-Blick auf Kundenbelange. Stand heute betreuen wir bei unseren aktiven Kunden über 400 Anbindungen an unterschiedlichste Systeme."
Auch zu aktuellen Themen wie Datenschutz, IT-Sicherheit und Cloud-Modelle für Energieversorger äußern sich die Vorstände. So betont Andreas Lange etwa: „Die Energiewirtschaft öffnet sich aufgrund besserer Flexibilität und Skalierbarkeit für die Cloud. Generell sind Stadtwerke und Energieversorger unserer Erfahrung nach absolut offen für Innovation." Und ergänzt: „Um das Beste aus der CRM-Lösung herauszuholen, müssen allerdings vorhandene und zukünftige IT-Anforderungen genau unter die Lupe genommen werden."
Das Interview können Sie in voller Länge in unserem eKiosk nachlesen.

CURSOR geht den nächsten Schritt in Richtung Wachstum: Mit der Gründung einer österreichischen Tochtergesellschaft baut CURSOR seine Vertriebsaktivitäten in der DACH-Region weiter aus. „Ziel ist es, unsere österreichischen Kund*innen noch individueller zu beraten und die vorhandenen Vertriebspotenziale bestmöglich auszuschöpfen", begründet Vertriebsvorstand Andreas Lange den Schritt.
Mit der CURSOR Austria GmbH steht Kund*innen und Interessierten aus Österreich neben den bewährten CRM-Lösungen ab sofort eine individuelle Anlaufstelle mit lokalen CRM-Experten zur Verfügung. Das erweiterte Vertriebsteam rund um die neuen CURSOR Austria-Geschäftsführer, Peter Mattausch und Gerhard Wanek, verfügt über jahrelange Erfahrung am Markt und entsprechende Branchenexpertise.
„Wir freuen uns auf die Herausforderung, CURSOR bestmöglich am österreichischen Markt zu platzieren."
„Wir freuen uns auf die Herausforderung, CURSOR bestmöglich am österreichischen Markt zu platzieren", erklärt Peter Mattausch. Und Gerhard Wanek ergänzt: „Im Fokus unserer Projekte stehen maßgeschneiderte Lösungen für Kund*innen, die rasch und effizient zum Einsatz gebracht werden können. Wir sehen insbesondere bei österreichischen Energieversorgungsunternehmen und bei Unternehmen im gehobenen Mittelstand unsere CRM-Expertise als Wettbewerbsvorteil für potentielle Projektpartner.“
Die enge Zusammenarbeit mit Kund*innen und Partnern ist ein wichtiger Bestandteil der CURSOR-Unternehmensstrategie. „Lokale Ansprechpartner*innen vor Ort garantieren unseren österreichischen Kunden eine zielführende und auf die jeweilige Ausgangssituation angepasste Beratung. Mit der Gründung der CURSOR Austria GmbH werden wir unserem Anspruch "Beratung, die zum Ziel führt" somit noch besser gerecht", so CURSOR-Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl abschließend.
„Im Fokus unserer Projekte stehen maßgeschneiderte Lösungen für Kund*innen, die rasch und effizient zum Einsatz gebracht werden können."
Eine Kick-Off-Veranstaltung zu den Leistungsangeboten für Interessierte findet am 28.04.2022 im Leica Store Wien (Seilergasse 14, 1010 Wien) statt. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter www.cursor-austria.at

Ab sofort gehen CURSOR und die CONVIDIUS business solutions GmbH gemeinsame Wege. Ziel der Kooperation sind ergänzende Beratungs-Mehrwerte für Kunden – insbesondere im Bereich des agilen Projektmanagements.
CONVIDIUS als Unternehmensberatung mit Standorten in Hannover/Langenhagen und Düsseldorf versteht sich als Berater und Problemlöser rund um kundenzentrierte Marktbearbeitung – von der Idee bis hin zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Die Kernkompetenzen liegen in der strategischen Beratung sowie dem externen Projektmanagement mithilfe agiler Methoden.
Die Verzahnung von Consulting- und Prozessmanagement-Know-how kommt Kunden zukünftig branchenübergreifend zugute. Andreas Lange, Vorstand bei CURSOR, betont: „Als Softwareunternehmen, das großen Wert auf zielführende Beratung legt, sind wir permanent auf der Suche nach passenden Partnern, die unser Beratungsangebot mit entsprechendem Consulting-Know-how erweitern. Die Experten von CONVIDIUS sind mit ihrer Erfahrung rund um agiles Projektmanagement eine sehr gute Ergänzung unseres Partnernetzwerks und der CURSOR Community.“
„Uns bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zwischen unseren Unternehmen zu verbinden und auf diesem Wege gegenseitig Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen“, ergänzt Thomas Hopp, Geschäftsführer der CONVIDIUS business solutions GmbH. „Im Detail möchte ich hinzufügen“, erläutert Thomas Hopp weiter, „werden wir weiterführende Unterstützung im agilen Projektmanagement bei der Koordination von Projekten in der klassischen (nach Wasserfallverfahren) und in der agilen (z. B. nach SCRUM) Projektumsetzung bereitstellen.
Weitere Informationen unter www.convidius.de
Mit dem Release der Version 21.2 haben wir das Designkonzept für die Benutzeroberfläche von CURSOR-CRM, EVI und TINA noch einmal überarbeitet – es erwarten Sie einige Neuerungen in Sachen User Interface (UI) und User Experience (UX). Doch was genau bedeutet das für Anwenderinnen und Anwender? Um diese Frage zu beantworten, haben wir bei Benita Richter und Christian Konrad aus dem Produktmanagement einmal nachgehakt.
Die wichtigste Frage zuerst: Welche konkreten Neuerungen in Sachen UI/UX gibt es?
Benita: Am auffälligsten ist mit Sicherheit das neue, kartenbasierte Layout. Wir haben uns dazu entschieden, mehr Gestaltungsräume für die unterschiedlichsten Layouts zu schaffen, indem wir responsive Karten eingeführt haben. So lassen sich die Inhalte auf dem Bildschirm beispielsweise thematisch gruppieren und nach Haupt- und Kontextinformationen aufteilen.
Christian: Außerdem haben wir die Felder noch aufgeräumter und sozusagen "luftiger" gestaltet, damit die Feldinhalte mehr Raum haben. Neu ist zum Beispiel auch eine Fortschrittanzeige, die den Status der aktuell geöffneten Anfrage anzeigt. Auch vermeintlich kleine Anpassungen können für die konkrete User-Experience entscheidend sein.
Wie seid ihr bei der Überarbeitung vorgegangen? Habt ihr euch an einem bestimmten Design-Konzept orientiert?
Benita: Im Mittelpunkt des Redesigns stand für uns das Motto: Weniger ist mehr, sprich, mehr Fokus auf das Wesentliche. Das Design ist nutzerzentriert und so selbsterklärend wie möglich, damit sich User schnell in der Anwendung zurechtzufinden. Nutzerzentriert bedeutet in dem Fall auch eine noch aufgeräumtere und klarer strukturierte Oberfläche.
Christian: Unser Verständnis von UI und UX basiert auf den Nutzerbedürfnissen. Das heißt, wir beschäftigen uns intensiv mit unseren Anwender*innen, treten mit ihnen in den Dialog und recherchieren am Markt. Daraus leiten wir dann entsprechende Konzepte ab und erproben diese natürlich auch. Der Grundgedanke hinter jedem Designkonzept ist dabei immer: Die Anwendung muss so gut und einfach funktionieren, dass die User die Anwendung ohne Anstrengung führen können – und nicht umgekehrt. .

Vom 8. - 10. Februar gehen die CURSOR Energy Sessions in die zweite Runde. Die Webinarreihe gibt praxisnahe Einblicke in Einsatz und Nutzen der CURSOR-Lösungen – für Interessierte und Anwender*innen gleichermaßen.
Die aktuellsten CRM- und Branchenthemen kommen dabei nicht zu kurz. Im Fokus stehen unter anderem:
Warum sich eine Teilnahme sonst noch für Sie lohnt, erklärt Ihnen unser Vorstand Andreas Lange in eigenen Worten:
Unter www.cursor.de/ces finden Sie einen Überblick aller Webinare. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.
Falls Sie an Ihrem Wunschtermin verhindert sind, freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch – gerne im Rahmen eines individuellen Expertentermins.
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Wer auf der Suche nach einem CRM speziell für Verbände oder Non-Profit-Organisationen ist, für den ist unser Vertriebs- und Implementierungspartner ECOPLAN die richtige Anlaufstelle. Gemeinsam implementieren CURSOR und der Fuldaer CRM-Spezialist seit mehr als 10 Jahren Lösungen im Verbandsumfeld. Seit dem offiziellen Go-Live im November 2021 setzt nun auch der Bundesverband deutscher Banken (BdB) auf CURSOR-CRM – und zwar schnell, unkompliziert und datenschutzkonform aus der Cloud.
Als wirtschaftspolitischer Spitzenverband übernimmt der BdB die Interessenvertretung von rund 220 privaten Kreditinstituten und Fintechs. Damit die komplexen Entscheidungsprozesse innerhalb unterschiedlichster Gremien auch auf Software-Ebene reibungslos funktionieren, waren die Ablösung der eingesetzten Notes-Lösung sowie die Aktualisierung des BdB-Gremien-Portals auf SharePoint-Basis notwendig geworden. Die integrierte Lösung ist Dreh- und Angelpunkt in der Gremienarbeit des Verbandes und vernetzt Know-how-Träger des BdB in Berlin, Brüssel und Frankfurt mit einer Vielzahl von Ansprechpartnern und Stakeholdern.
Die Eckpunkte des umfangreichen Projekts waren im Vorfeld von Kundenseite klar formuliert: Gesucht war ein offenes CRM-System, das sich dank verschiedenster Integrationsmöglichkeiten unkompliziert in die bestehende Systemlandschaft einbinden lässt. Zudem sollte es die Möglichkeit bieten, auch BdB-spezifische Module nahtlos zu integrieren. Die dritte Grundanforderung stellte das Betriebsmodell dar.
Um zusätzliche Hardware-Ressourcen zu vermeiden, war der Betrieb „in der Wolke“ essenziell bei der Auswahl der künftigen Lösung. Da CURSOR-CRM in allen Punkten mit dem notwendigen Funktionsumfang überzeugte und ECOPLAN als Branchenspezialist das erforderliche Know-how mitbrachte, erhielten die Fuldaer schließlich den Zuschlag: „Mit ECOPLAN haben wir einen passenden Dienstleister mit entsprechender Branchenexpertise gefunden. CURSOR-CRM erfüllt softwareseitig alle geforderten Kriterien in Sachen Flexibilität und Funktionsumfang“, erklärt Sascha Kraatz, Leiter IT-Management beim BdB, und ergänzt: „Auch das Hosting in einem deutschen Rechenzentrum mit höchsten Datenschutzstandards war für uns wichtig.“
„CURSOR-CRM erfüllt softwareseitig alle geforderten Kriterien in Sachen Flexibilität und Funktionsumfang.“

Das neue CRM ersetzt veraltete Techniken und garantiert reibungslose Prozesse für eine effizientere Zusammen- bzw. Verbandsarbeit. Das alte BdB-Gremien-Portal wurde im Zuge eines umfangreichen Customizing-Prozesses durch ein neues Stück „ECOPLAN-Software“ mit direkter Anbindung an das CRM ersetzt. In Sachen Flexibilität spielt die neue Lösung ihre Stärken voll aus: Ein sogenanntes “Schreibenmanagement“, ein individuelles BdB-Modul, wurde erfolgreich in das CRM implementiert. Dadurch lassen sich u. a. Dokumentensammlungen direkt im CRM erstellen und mit den relevanten Berechtigungen versehen. Außerdem werden die Sammlungen automatisch in das neue BdB-Portal übertragen und autorisierten Usern zur Verfügung gestellt – das spart Zeit, Kapazitäten und gibt Antrieb für schnellere Entscheidungsprozesse. .
Auch der Betrieb in der Cloud wurde problemlos umgesetzt: Sowohl das Portal als auch das CRM werden in einem deutschen Rechenzentrum gehostet. Dadurch werden die Ressourcen und die Infrastruktur des BdB entscheidend entlastet. Dank Software und Hosting „Made in Germany“ entfällt auch die sogenannte Drittland-Problematik: Der unerlaubte Zugriff auf Portal- und CRM-Daten aus Nicht-EU-Ländern ist somit kein Thema.
Das Look and Feel des neuen Portals sowie die intuitive Benutzerführung auf Basis des Frameworks Laravel spielen für den Anspruch des BdB, modern, fortschrittlich und kundenorientiert aufzutreten, eine große Rolle. So konnte das neue Portal mehreren tausend Beschäftigten in den Mitgliedsbanken des BdB ohne großen Schulungsaufwand zur Verfügung gestellt werden.
Wolfgang Schäfer, Projektleiter beim Bundesverband deutscher Banken e.V., hebt besonders die sehr professionelle Zusammenarbeit mit ECOPLAN und die schnelle Umsetzung im Rahmen eines gemeinsamen agilen Projektvorgehens hervor: „ECOPLAN hat unsere Anforderungen und Ansprüche rundum verstanden und so konnten wir mehr als den ursprünglich geplanten Funktionsumfang während der Projektlaufzeit umsetzen und die Digitalisierung unserer Verbandsarbeit deutlich vorantreiben.“
„Wir konnten die Digitalisierung unserer Verbandsarbeit deutlich vorantreiben.“

Ein erfolgreiches Projekt spricht für sich: Positiv fällt daher auch das Fazit von Matthias Weber, zuständiger Projektleiter bei ECOPLAN, und Andreas Lange, Vorstand bei CURSOR, aus: „Mit der Einführung von CURSOR-CRM hat der BdB insbesondere sein Gremien- und das Mitgliedermanagement modernisiert sowie fachlich und technologisch in die Zukunft investiert“, erklärt Matthias Weber. Und Andreas Lange betont: „Erfolgreiche Großprojekte wie diese zeigen uns immer wieder, wie wichtig es ist, als Software-Hersteller die richtigen Partner an seiner Seite zu haben. Über ECOPLAN bieten wir auch im Bereich Verbände und Vereinigungen eine großartige Kombination aus Beratung und Produkt.“
Für die Zukunft sind weitere Ausbaustufen angesetzt: Sowohl in CURSOR-CRM als auch in das neue BdB-Portal sollen Geschäftsprozesse weiterer Fachbereiche integriert werden, wie z.B. die Entwicklung einer App für iOS-Systeme zur mobilen Zeiterfassung.

Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Das haben wir uns auch gedacht und setzen die CURSOR Energy Sessions deshalb 2022 nahtlos fort. Egal ob Sie CRM-Neuling oder Power-User sind: Vom 8. - 10. Februar sind Sie eingeladen, gemeinsam mit uns die aktuellsten CRM-, Energie- und Branchenthemen zu diskutieren.
Es erwartet Sie erneut ein breit gefächertes und spannendes Webinar-Programm rund um topaktuelle CRM-, Energie- und Branchenthemen. Sie möchten beispielsweise erfahren, wie Sie Ihr CRM bei der Akquise von Energiekunden oder bei der Kommunikation der Preisgestaltung unterstützt? Dann sind Sie bei unserem Webinar gemeinsam mit den Energieforen am 9. Februar richtig. Oder Sie möchten lieber die aktuellsten Entwicklungen zum Thema Datenschutz und -sicherheit kennenlernen? Das Webinar "Datenschutz und CRM" am 10. Februar mit Rechtsanwalt Christian Koch bringt Ihnen auch diese (vermeintlich trockene) Materie praxisnah und spannend näher.
Hier einige Sessions im Überblick:
Unter www.cursor.de/ces finden Sie einen Überblick aller Webinare. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.
Übrigens: Falls Sie an Ihrem Wunschtermin verhindert sind, freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch – gerne im Rahmen eines individuellen Expertentermins oder spätestens auf der diesjährigen E-world in Essen vom 21. - 23. Juni.
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Die Vorweihnachtszeit bietet traditionell Gelegenheit, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Auch wir schauen zurück – und zwar auf viele spannende (Neu-)Projekte und Videokonferenzen sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kund*innen und Partnern.
Wir freuen uns über Highlights wie unseren CRM-Kongress, der nach einjähriger Pause endlich wieder stattfinden konnte und eine Community, die kontinuierlich wächst. Vor allem möchten wir allerdings Danke sagen:
Da die Vorweihnachszeit immer auch Glühweinzeit ist, haben sich unsere Vorstände Thomas Rühl, Andreas Lange und Jürgen Heidak spontan auf dem Weihnachtsmarkt zusammengefunden, um persönliche Weihnachtsgrüße an Sie zu richten:
Abschließend noch eine Herzensangelegenheit: Mit Running for Children, den SOS Kinderdörfern, dem Hilfswerk "Menschen für Menschen" zur Unterstützung der Flutopfer in der Region Stolberg sowie dem Weihnachtspäckchenkonvoi möchten wir Ihnen vier Organisationen bzw. Projekte ans Herz legen, die auch wir in diesem Jahr mit einer Spende unterstützt haben.
Das gesamte CURSOR-Team wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest – vielleicht mit dem ein oder anderen Glühwein oder Kinderpunsch ;-) – und vor allem ein gesundes 2022!

Die Java-Schwachstelle "Log4Shell" (CVE-2021-44228) sorgt derzeit für Verunsicherung. Aufgrund der hohen Tragweite warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik seit dem Wochenende mit der höchsten Warnstufe "4/Rot".
Bereits am vergangenen Freitag haben wir daher, u. a. durch gezielte Penetrationstests und Code-Analysen, überprüft, ob die CURSOR-Lösungen von der Sicherheitslücke betroffen sind. Erfreulicherweise hat diese Prüfung ergeben, dass die Sicherheitslücke in unserem CRM-Server und unserem CRM-Client in allen Versionen nicht ausnutzbar ist. Für Nutzerinnen und Nutzer unserer CRM-Lösungen besteht also aktuell kein Handlungsbedarf.
Die Bibliothek Log4j2, in der die Sicherheitslücke enthalten ist, wird zwar mit unseren Softwareprodukten ausgeliefert, jedoch wird sie nicht verwendet, um unsere Protokolldaten zu schreiben. Aus diesem Grund besteht kein akutes Sicherheitsproblem.
Trotzdem haben wir aus Vorsicht, Sorgfalt und auf expliziten Wunsch einiger Kunden einen Workaround bereitgestellt, der bei Verwendung der angreifbaren Bibliothek notwendig gewesen wäre. Diesen Workaround sowie eine gepatchte Version der betroffenen Log4j-Bibliothek haben wir in alle zukünftigen Patches unterstützter CRM-Versionen aufgenommen.
Um das Anwenden der Workarounds weiter zu vereinfachen, stellen wir nun außerdem gepatchte Versionen von Log4j sowie angepasste Versionen unseres Service Wrappers bereit. Der Dateiname der Log4j-Bibliothek bleibt dabei identisch, damit nicht noch weitere Dateien angepasst werden müssen. Inhaltlich handelt es sich aber um eine Version, bei der die Sicherheitslücke geschlossen wurde. Der Patch ist für alle Produktvarianten anwendbar, das heißt für CURSOR-CRM, EVI und TINA kann das gleiche Patch-Paket verwendet werden.
Die Patches für die jeweiligen Versionen sind in unserem Kundenportal downloadbar.
Bei Rückfragen steht Ihnen der CURSOR-Support gerne zur Verfügung.
Inzwischen wurde mit CVE-2021-45046 eine weitere Schwachstelle in Log4j2 veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um einen Spezialfall der seit Freitag bekannten Sicherheitslücke. Auch für diese gilt: Die Sicherheitslücke ist in unserer CRM-Software nicht ausnutzbar. Die verwundbare Komponente wird mit unserer Software ausgeliefert, wird aber nicht für das Schreiben von Protokolldateien verwendet. Daher kann auch CVE-2021-45046 nicht für Angriffe auf unser CRM-System eingesetzt werden. Es gilt weiterhin: Für Nutzerinnen und Nutzer unserer CRM-Lösungen besteht kein Handlungsbedarf.
Wir werden trotzdem in zukünftigen Versionen unserer CRM-Software gepatchte Versionen der betroffenen Komponente ausliefern.

2021 neigt sich dem Ende zu – bei TransnetBW ist der Startschuss für TINA gefallen: Damit setzen nun zwei der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber auf die Prozessmanagementplattform. Und: Weitere Ausbaustufen des ambitionierten Projekts sind bereits in Planung.
Die TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg und garantiert in ihrer Rolle als Bilanzkreiskoordinator den Marktzugang für die relevanten Akteure. Ein Blick in die Praxis zeigt die Stärken der neuen Lösung: Als digitale Drehscheibe sorgt TINA für mehr Effizienz beim Abschluss von Bilanzkreisverträgen und bei der Einrichtung von Bilanzierungsgebieten. „Die flexible Gestaltung von Prozessen in TINA erleichtert uns das Tagesgeschäft enorm“, betont daher Julian Ehrler, Referent Sonderaufgaben Bilanzkreismanagement bei TransnetBW.
In puncto Kontaktmanagement bietet die CRM-basierte Lösung neue Möglichkeiten: Spezifische CRM-Funktionalitäten wie die Erstellung von Serienbriefen, die Nachverfolgung von Kontaktpunkten oder das Dokumentenmanagement über ELO schaffen mehr Transparenz und erleichtern die Kommunikation mit Bilanzkreisverantwortlichen sowie Verteilnetzbetreibern.
Ein weiteres Plus: Das neue System ermöglicht Anwendern eine einheitliche, prozessgestützte Arbeitsweise und damit einen deutlichen Komfort-Gewinn. Für weniger manuelle Datenpflege sorgt zudem das reibungslose Zusammenspiel der eingebundenen Systeme: So werden etwa über eine BDEW-Schnittstelle Geschäftspartnerdatensätze automatisiert nach TINA übertragen.
TransnetBW ist der zweite der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, der auf die CURSOR-Lösung vertraut. Schon seit 2011 profitiert Amprion von TINA und der individuellen Prozessautomation. Markus Keil und Simon Kiesel, zuständige Projektleiter bei CURSOR, freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Ein solch ambitioniertes und umfangreiches Projekt verlangt Teamwork auf allen Ebenen. Die Zusammenarbeit zeigt, wie wir unsere Philosophie „Beratung, die zum Ziel führt" verstehen – und leben. Das werden wir in Zukunft natürlich genauso fortführen."
Sie möchten mehr Best-Practices und Praxisbeispiele rund um TINA kennenlernen? Klicken Sie sich doch einfach durch unsere "Leuchtenden Beispiele".
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Gratulation an Marius Renner: Unser Kollege aus dem Bereich Software-Entwicklung darf sich jetzt offiziell Offensive Security Web Expert nennen!
Voraussetzung für die IT-Security-Zertifizierung ist ein fortgeschrittenes Verständnis im Bereich Penetration-Testing sowie das Erkennen spezifischer Schwachstellen innerhalb einer Webanwendung. Im Rahmen einer 48-stündigen Prüfung müssen die erlernten Techniken abschließend unter Beweis gestellt werden. „Wir gratulieren Marius ganz herzlich und sind stolz darauf, einen Security-Experten in unserem Unternehmen zu haben“, betont Gebriyel Varli, Bereichsleiter Software-Entwicklung.
Die Applikationssicherheit hat für CURSOR einen hohen Stellenwert, weshalb kontinuierliche Prüfungen zur Gewährleistung der Sicherheit sowie Härtung der Anwendungen stattfinden. Im vergangenen Jahr hatte Marius bereits erfolgreich die Prüfung zum Offensive Security Certified Professional abgelegt.

Top-Bewertungen für die CURSOR Software AG – das ist das erfreuliche Resultat der aktuellen Studie CRM in der Praxis 2021/2022 der Trovarit AG. In der großangelegten Studie untersucht der Aachener Marktanalyst regelmäßig, wie es um die Zufriedenheit der Anwender mit ihrem CRM-System und den dazugehörigen Services bestellt ist. Besonders interessant: Gerade im Vergleich mit internationalen Anbietern konnte CURSOR überzeugen.
Die gemeinsam von Trovarit und dem Marktforschungshaus techconsult GmbH durchgeführte Studie zählt zu den umfangreichsten im deutschsprachigen Raum: Knapp 650 Unternehmen wurden nach ihrer Zufriedenheit und den Erfahrungen mit den eingesetzten CRM-Lösungen befragt. Basis für die Auswertung waren 36 Merkmale, die von den Befragten mit Schulnoten (1 - sehr gut bis 5 - schlecht) bewertet wurden. Dabei wurde der Nutzen des CRM-Einsatzes ebenso untersucht wie Herausforderungen der CRM-Einführung und des Betriebs.
Besonders gut schneidet CURSOR-CRM in der Kategorie "Anpassbarkeit/Flexibilität" mit Bestnote 1,4 ab. Und das obwohl die Mehrzahl der Befragten – so die Studie – die Gesamtzufriedenheit in dieser Kategorie mit der Note 2,3 eher unterdurchschnittlich bewertet. Im Bereich Wartungspartner punktet CURSOR in vielerlei Hinsicht. Dafür stehen die Spitzennoten in den Kategorien "Kompetenz, Support/Hotline" mit 1,4, "Schnelligkeit, Support/Hotline" mit 1,5 und "Schulungs-/Informationsangebot" mit 1,7.
Interessante Einblicke gibt die Studie auch hinsichtlich aktueller CRM-Trendthemen. Dabei zeigt sich, dass für die Befragten das Thema Datenschutz nach wie vor einen hohen Stellenwert einnimmt. "Daten-/Informationssicherheit" sowie "Rechtliche Vorgaben/Compliance" wurden von 71 Prozent bzw. 61 Prozent der Teilnehmenden als sehr oder ziemlich relevant eingestuft.
„Dies entspricht dem Verständnis der CURSOR Software AG", betont Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl. Und ergänzt: „CURSOR-CRM und die darauf aufbauenden Branchenlösungen wie z. B. EVI und TINA für die Energiewirtschaft sind Made in Germany. Alle Daten werden gemäß deutschen und EU-Gesetzen geschützt. Die Drittland-Problematik – also der unerlaubte Zugriff aus Nicht-EU-Ländern – entfällt beim Einsatz der CURSOR-Lösungen. Aus gutem Grund haben sich namhafte Konzerne wie EnBW für die CURSOR-Cloud entschieden.“
Die Aachener Marktanalysten bieten weitere Informationen über folgende Website an: https://www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/. Das Management Summary ist kostenfrei, und die komplette Studie (über 100 Seiten mit vielen praktischen Tipps und Empfehlungen rund um CRM) kann zum Preis von 150 Euro angefordert werden.