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Neues Modul für EDL-Projekte: So bauen Sie mit EVI Ihr Energiedienstleistungs-Portfolio aus
Das Erreichen der Klimaschutzziele, die Energiewende und die aktuelle Energiekrise zwingen Unternehmen aus der Energiewirtschaft die gewohnten Pfade des Commodity-Geschäfts zu verlassen und neue Produkte und Services bereitzustellen. Damit dieser Schritt in der Praxis funktioniert, muss natürlich die technische Basis stimmen. Genau dafür hat CURSOR ein neues Modul zur Abbildung von Energiedienstleistungen (EDL) entwickelt – in enger Zusammenarbeit mit EVU-Kunden.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der Markt für Energiedienstleistungen wächst kontinuierlich. Allein 2020 lag das Gesamtvolumen laut Bundesstelle für Energieeffizienz bei 11,6 Mrd. Euro. Potenzial ist also mehr als genug vorhanden. Das CRM-Modul „Energiedienstleistungen“ unterstützt Stadtwerke und Co. dabei, diese zu heben und dank automatisierter Prozesse noch mehr Freiräume für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen!
Das neue Modul kann als Erweiterung von EVI, der EVU-Branchenlösung von CURSOR, eingesetzt werden und unterstützt Vertriebs- und Service-Teams bei der Abbildung und Abwicklung von Energiedienstleistungsprojekten. Das Modul umfasst drei Kernbereiche: Projektmanagement, Angebotsmanagement und 360-Grad-Sicht.
Die Informationen rund um die EDL-Projekte werden in EVI abgebildet und stehen in Form einer „digitalen Projektakte“ schnell zur Verfügung. Darauf aufbauend können im nächsten Schritt maßgeschneiderte Angebote, zum Beispiel für Wallboxen oder PV-Anlagen, generiert werden. Passende EDL-Templates vereinfachen den Angebotsprozess deutlich und garantieren weniger manuellen Aufwand. Dank der 360-Grad-Sicht haben die Bearbeitenden außerdem alle laufenden und auslaufenden Projekte sowie die wichtigsten Kennzahlen jederzeit im Blick!
Um noch mehr Potenziale zu heben, kann das EDL-Modul mit zusätzlichen CURSOR-Erweiterungen, wie zum Beispiel der Marketing Automation-Lösung Evalanche, dem CURSOR-CRM-Portal oder der Geoanalyse für eine optimierte Routenplanung, kombiniert werden.
Klingt interessant? Mehr zum Thema erfahren Sie hier und in unserem Beitrag aus der Fachzeitschrift ew.
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Go-Live bei den Stadtwerken Villingen-Schwenningen: Mit EVI auf Erfolgskurs
Eingesetzt wird EVI zunächst bei Exacto, dem Messdienst-Service des Energieversorgers. Vor allem im Bereich Angebotsmanagement spielt die Branchenlösung ihre Stärken voll aus.
„Mit EVI erhalten wir eine ganzheitliche Sicht auf unsere Sales-Prozesse und können sie noch transparenter gestalten. Auch die Angebotserstellung inklusive Versand geht dank EVI noch schneller. Ein enormer Vorteil für unser Team und natürlich auch für unsere Kundinnen und Kunden", erklärt Jürgen Rogge, Mitarbeiter im Vertriebsteam von Exacto.
Ein ausschlaggebender Faktor zugunsten von CURSOR war die enge Partnerschaft mit der Schleupen SE: Deren ERP-Lösung Schleupen.CS befindet sich bei den Stadtwerken Villingen-Schwenningen bereits im Einsatz und lässt sich über eine Standard-Schnittstelle an EVI anbinden. Die CURSOR-Lösung wurde daher direkt in die engere Auswahl genommen und konnte auf Anhieb überzeugen.
„Mit EVI erhalten wir eine ganzheitliche Sicht auf unsere Sales-Prozesse und können sie noch transparenter gestalten."
Zwischen Beauftragung im Oktober 2022 und Go-Live im Dezember lagen gerade einmal zwei Monate. „Wir haben die SVS mit einer sehr schnellen Reaktionszeit überzeugt und innerhalb kürzester Zeit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Wir freuen uns auf weitere Projekte", betont Alexander Schweitzer, verantwortlicher Business Consultant bei CURSOR abschließend.
Mehr über die SVS: www.svs-energie.de
Mehr über Exacto: www.svs-exacto.de
CURSOR Energy Sessions 2023: Jetzt anmelden und mit Best-Practices durchstarten
Egal, ob Sie bereits auf eine Lösung von CURSOR setzen oder den nächsten Schritt in Sachen CRM gehen möchten: In unserer kostenfreien Webinarreihe vom 7. - 9. Februar 2023 erwarten Sie wissenswerte Information rund um die aktuellsten Features, CRM-Hacks für Marketing, Service und Vertrieb und branchenspezifische Best-Practices.
Ob Energiekrise, steigende Kundenanforderungen oder qualitativ hochwertige Geschäftsbeziehungen – noch nie waren simple Geschäftsprozesse und ein aktives Kundenmanagement so wichtig wie heute!
Mit dem CURSOR Energy Sessions möchten wir Kund*innen und Interessierten deshalb neue Impulse für ihren aktuellen oder zukünftigen CRM-Einsatz mitgeben – aus erster Hand von CURSOR-Expert*innen und Partnern. Entscheiden Sie, ob CURSOR-CRM, EVI oder TINA das richtige CRM-System für Sie ist oder entdecken Sie ganz neue Einsatz-Möglichkeiten Ihrer Software.
Folgende Sessions stehen zur Auswahl:
Robotron-Energiemarkt-Plattform – die Komplettlösung für den innovativen Messstellenbetrieb und ESA
Besuchen Sie unsere Energy Sessions-Webseite und stellen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammen.
Falls Sie an Ihrem Wunschtermin verhindert sind, reservieren Sie gerne einen persönlichen Termin mit einem unserer CURSOR-Experten.
Weitere Informationen und Anmeldung
Ab sofort gehen CURSOR und die cortility gmbh gemeinsame Wege: cortility bietet ihren Kunden seit über 20 Jahren SAP-Branchen-Know-how und innovative Produkte/AddOns rund um das SAP-Portfolio für EVU.
Sascha Dörr, Geschäftsführer der cortility, sieht in der Partnerschaft eine wichtige Erweiterung des cortility-Lösungsportfolios: „CURSOR als CRM-Experte passt bestens zur Strategie, unsere Kunden bei der digitalen Transformation mit reibungslosen Prozessen weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
„CURSOR und cortility hatten in der Vergangenheit bereits projektbezogene Berührungspunkte. Mit der Partnerschaft schaffen wir nun den Rahmen für eine intensivere Zusammenarbeit und begrüßen die cortility gmbh in der CURSOR Community“, betont CURSOR-Vorstand Andreas Lange. Und er ergänzt: „In diesem Sinne freuen wir uns auf zukünftige Projekte getreu dem CURSOR-Motto: Gemeinsam.Begeisternd.Erfolgreich.
Weitere Informationen unter www.cortility.de
Foto: ITC AG
Mit einem neuen Portal für Bilanzkreisverträge schafft der baden-württembergische Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH ab 2023 noch mehr Transparenz zwischen dem eigenen Unternehmen und den Bilanzkreisverantwortlichen in seiner Regelzone. Das BKV-Portal ist eingebettet in das ebenfalls neue Marktpartnerportal und interagiert mit der CRM-Lösung „TINA“ von CURSOR. Diese fungiert als Marktpartner-Management-System (MaMaS). Die ITC AG ist technischer Dienstleister des BKV-Portals.
Die Basis für ein stabiles Stromnetz sind ausgeglichene Bilanzkreise. Um diesen führen und bewirtschaften zu können, ist der Abschluss eines Bilanzkreisvertrages mit dem jeweils zuständigen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) notwendig. Die TransnetBW GmbH ist einer von vier ÜNB in Deutschland. Das Stuttgarter Unternehmen hatte sich 2020 für die Lösung der CURSOR Software AG und für die Portallösung der ITC AG entschieden. Prozesse für den Abschluss und die Verwaltung von Bilanzkreisverträgen sind mit sehr viel Aufwand bei der Bearbeitung verbunden. Deshalb wurden diese Vorgänge bei TransnetBW nun komplett digitalisiert. Das neue BKV-Portal ist Teil davon: als Datendrehscheibe zum Anlegen und Ändern der Bilanzkreisverträge sowie für die Einsicht und Bearbeitung bestehender Kontakte. Die dafür notwendigen Kommunikationsdaten bekommen die Portallösung und das übergeordnete Marktpartnerportal aus der CRM-Datenbank von TINA.
TINA verfügt über eine Schnittstelle zum Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Bei dem Verband wird der für die Beantragung eines Bilanzkreises notwendige „Energy Identification Code“ (EIC) angefordert und vergeben. Die Datensätze von Geschäftspartnern, mit denen sich Bilanzkreisverträge anbahnen, werden nun bereits im System integriert. Dadurch ergibt sich für die TransnetBW-Mitarbeiter ein großer Mehrwert: Das manuelle Anlegen neuer Geschäftspartner entfällt, die Geschäftsprozesse werden schneller bearbeitet und die Fehlerquote wird verringert.
„Ob die Neuaufnahme oder die Beendigung von EIC, Kontakt- und Deklarationsdaten: das BKV-Portal deckt die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen Bilanzkreisvertrag in der baden-württembergischen Regelzone TransnetBW komplett ab."
Das Portal hat auch das Ziel einer deutlichen Prozessoptimierung. Registrierte Bilanzkreisverantwortliche können ihre Vertragsdaten hierüber unkompliziert anlegen und anpassen. Der komplexe und mehrseitige Bilanzkreisvertrag (inklusive der dazugehörigen Vertragsanlagen) wurde in den digitalen Prozessen des Portals umgesetzt. „Ob die Neuaufnahme oder die Beendigung von EIC, Kontakt- und Deklarationsdaten: das BKV-Portal deckt die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen Bilanzkreisvertrag in der baden-württembergischen Regelzone TransnetBW komplett ab“, sagt André von Falkenburg, Leiter Customizing und Prokurist bei der ITC AG. Zudem können notwendige Dokumente hoch-, bzw. runtergeladen werden. „Es ist eine Individualentwicklung für die TransnetBW und für die Bilanzkreisverantwortlichen ein ‚Customer-Self-Service‘-Portal“, fügt André von Falkenburg hinzu. Zum übergeordneten Marktpartnerportal gibt es durch integrierter Single-Sign-On-Funktionalitäten (SSO) einen medienbruchfreien Zugang.
Markus Keil, Bereichsleiter Consulting bei CURSOR, hebt die Vorteile des neuen Online-Portals hervor: „Der Prozess für Bilanzkreisverträge konnte im Zuge des Projekts vollständig digitalisiert werden. Die Bearbeitung von Bilanzkreisverträgen ist für die Verantwortlichen bei TransnetBW und deren Marktpartner jetzt mit deutlich weniger manuellem Aufwand verbunden. Insofern ist dies ein sehr gutes Beispiel für ein erfolgreiches und gelungenes Digitalisierungsprojekt.“
„Die Bearbeitung von Bilanzkreisverträgen ist für die Verantwortlichen bei TransnetBW und deren Marktpartner jetzt mit deutlich weniger manuellem Aufwand verbunden. Insofern ist dies ein sehr gutes Beispiel für ein erfolgreiches und gelungenes Digitalisierungsprojekt."
Als Übertragungsnetzbetreiber mit Sitz in Stuttgart steht TransnetBW für eine sichere und zuverlässige Versorgung von rund elf Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Das Unternehmen sorgt für Betrieb, Instandhaltung, Planung und den bedarfsgerechten Ausbau des Transportnetzes der Zukunft. Die 220- und 380-Kilovolt-Stromkreise sind rund 3.200 Kilometer lang, das Netz erstreckt sich über eine Fläche von 34.600 km². Dieses steht allen Akteuren am Strommarkt diskriminierungsfrei sowie zu marktgerechten und transparenten Bedingungen zur Verfügung. Das moderne Übertragungsnetz von TransnetBW ist das Rückgrat einer zuverlässigen Energieversorgung in Baden-Württemberg und Grundlage für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft und verbindet Baden-Württemberg mit den Energiequellen von morgen.“
Die ITC AG ist ein Software-Hersteller professioneller Kundenportale und Apps für Customer-Care, Vertrieb, E-Mobility, Smart-Energy, Netzportale für digitale Hausanschlussprozesse und Energiemanagement-Software. Der Fokus liegt auf der durchgängigen Prozessautomation durch die Integration beliebiger Backendsysteme. Mit mehr als 500 Kunden in Europa im Bereich der Energiedienstleister und Versorgungswirtschaft ist sie führender Anbieter für innovative Portallösungen und Apps.
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CRM und Marketing Automation: Wenn Vertrieb und Marketing Hand in Hand gehen
Synergien zwischen Marketing und Vertrieb zu schaffen ist angesichts aktueller Herausforderungen für Unternehmen aus der Energiewirtschaft so wichtig wie nie. Eine einfache Möglichkeit, diese Synergien zu schaffen ist die passgenaue Kombination aus CRM und Marketing Automation. In unserem aktuellen Gastbeitrag berichtet Martin Philipp, Geschäftsführer unseres Partners SC-Networks, welche Vorteile EVU durch eine enge Verzahnung von Marketing und Vertrieb generieren können.
Spätestens seit der Diskussion um die Gasumlage in diesem Herbst ist wohl allen klar, dass die Energiebranche es gerade nicht leicht hat. Preisinstabilität gepaart mit hoher – teils erzwungener – Wechselbereitschaft seitens der Kunden sind nur zwei Punkte auf der langen Liste der Herausforderungen für EVUs. Hinzu kommt die Ressourcenknappheit und ein damit verbundenes Bedürfnis nach nachhaltigen Alternativen. Über allem schwebt die dunkle Wolke des Klimawandels. Kunden zu halten oder gar neu zu gewinnen, erfordert daher moderne Lösungen. Diese schaffen CURSOR und Evalanche | SC-Networks zusammen – durch die Integration von CRM- und Marketing-Automation-System, einer zeitgemäßen Sales Automation.
Entscheidungsprozesse sind heute digital geprägt: Kunden, die sich bei einem Energieversorger melden, fragen nicht nach einer Beratung. Sie haben sich meist durch eine Vorab-Recherche längst für ihren neuen Anbieter entschieden. Um eine reelle Chance zu haben, sollten EVUs potenzielle Kunden daher frühzeitig während ihres Entscheidungsprozesses abholen. Marketing Automation (MA) hilft ihnen dabei, indem sie wertvolle Informationen automatisch an potenzielle Kunden ausspielt. Vor allem bei Firmenkunden, deren Entscheidungsprozesse erfahrungsgemäß länger dauern als die der Endverbraucher, ist dies ein bedeutender Vorteil. Die Automatisierung entlastet das Vertriebsteam und schafft Raum, sich persönlich zu kümmern – etwa um besonders große oder lukrative Kunden, vor allem aber um diejenigen, die für ein echtes Verkaufsgespräch bereit sind.
Ein weiterer Pluspunkt: Mit MA erfassen Energieversorger wertvolle Informationen über ihre potenziellen Kunden, denn eine solche Software erfasst das Klickverhalten der Empfänger und zeigt damit, welche Inhalte für wen besonders relevant waren. So können EVUs ihre Angebote individuell erstellen, indem sie auf diese Klickhistorie zurückgreifen, wenn sie dann tatsächlich mit dem Kunden in Kontakt kommen. Die aus den Daten resultierende passgenaue Kundenansprache hellt die Stimmung des Kunden – ob Firmenkunde oder Endverbrauchers – und die des Anbieters dank höherer Abschlussraten gleichermaßen auf. Ein Paradebeispiel, wie Sales Automation den Umsatz steigern kann.
Vertriebler wissen es: Einem guten Umsatz liegt ein guter Verkaufsprozess zugrunde. Klingt simpel, trotzdem hapert es oftmals an der Umsetzung. Denn für einen guten Verkaufsprozess benötigt es absolute Transparenz seitens des Vertriebs, ebenso wie des Marketings. Sales Automation, die aus einem starken CRM-System und einer leistungsfähigen Marketing-Automation-Software besteht, kann hier wirkungsvoll unterstützen. Während die CRM-Lösung die Verwaltung und Pflege der Kundebeziehungen und Geschäftsprozesse umfasst, befasst sich MA verstärkt mit den Inhalten, die für Interessierte von Bedeutung sind. Nicht selten laufen beide Prozesse separat ab, dabei wäre es viel effizienter und lukrativer, arbeiteten die Abteilungen Sales und Marketing Hand in Hand und verzahnten den gesamten Kundenprozess. Ein professionelles Sales Funnel Management schafft dann die nötige Transparenz. Denn die Mitarbeitenden beider Teams können auf diese Weise die gesamte Customer Journey mitverfolgen und schnellstmöglich handeln, falls potenzielle Kunden im Entscheidungsprozess plötzlich schneller voranschreiten oder aus irgendeinem Grund stagnieren. Auf diese Weise lässt sich ein Interessent sukzessive zum Kunden entwickeln und es bleiben auch weniger Leads auf der Strecke.
Mit der CRM-Lösung EVI bietet CURSOR ein Tool, das maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Energiebranchen passt. Das weiß auch die meistro Energie GmbH seit über neun Jahren zu schätzen (eine Zeitspanne, die für sich selbst spricht). CURSOR hat verstanden, dass Vertrieb und Marketing bei meistro zwei Zahnräder sind, die ineinandergreifen müssen, um die Lead- und Umsatzmaschine am Laufen zu halten. Die Integration von Evalanche in das CRM-System ist daher ein folgerichtiger Schritt gewesen.
Dank Marketing Automation läuft die Kundenansprache mittlerweile vollautomatisiert und digitalisiert und über eine gemeinsame Schnittstelle, denn Evalanche fügt sich komfortabel in die bestehende Systemlandschaft ein. So ist meistro in der Lage, nicht nur das Newsletter-Marketing zu verbessern, sondern auch personalisierte Kampagnen umzusetzen. Das Marketing-Team wird auf diese Weise insbesondere beim Lead-Nurturing (dem Entwickeln potenzieller Kunden bis zum Abschluss) und Sales-Scoring (automatisiertes Bewerten der Vertriebsreife) unterstützt und geht auch bei einer DSGVO-konformen Ansprache der Kunden den sicheren Weg.
In einem stark umkämpften und volatilen Marktumfeld kommt kein Unternehmen an Sales Automation vorbei. Die zunehmend digital stattfindende Customer Journey stellt hohe Anforderungen an den Energiesektor, die sich nur erfüllen lassen, wenn CRM-System und Marketing Automation-Lösung ebenso Hand in Hand gehen wie die beiden Abteilungen Marketing und Vertrieb. Nur so arbeiten Energieversorger effizient, erreichen ihre Kunden mit passgenauem Content und steigern ihren Umsatz. Auf diese Weise können Unternehmen Interessierten ein einwandfreies Einkaufserlebnis bieten und sichern sich selbst den 360-Grad-Blick auf das Kundengeschehen. Wahrscheinlich hat es sich nie mehr gelohnt als in der aktuellen Zeit, sich mit Sales Automation auseinanderzusetzen und den Weg der Digitalisierung voran zu gehen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Martin Philipp hat über 20 Jahre Erfahrung im Online-Marketing und digitalen Vertrieb von erklärungsbedürftigen, anspruchsvollen Produkten und Lösungen. Er ist Mitgeschäftsführer der SC-Networks GmbH (www.sc-networks.de), Hersteller der „Made in Germany“ Marketing-Automation-Plattform Evalanche und verantwortlich für die Neukundengewinnung und Kundenbegeisterung.
Frohe Weihnachten wünscht das CURSOR-Team!
2022 war ein erfolgreiches Jahr mit vielen Highlights. Zum Jahresausklang möchten wir aber vor allem Danke sagen.
Ob die Gründung unserer Tochtergesellschaft CURSOR Austria, neue, spannende Projekte, E-world oder CRM-Kongress: Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2022 zurück!
Für Ihr Vertrauen, Ihr Engagement und die tolle Zusammenarbeit sagen wir daher umso mehr Danke! In diesem Jahr auch wieder mit ganz persönlichen Weihnachtsgrüßen des CURSOR-Teams.
Außerdem halten wir uns an die Tradition, mit der Ukraine-Hilfe der SOS-Kinderdörfer und dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Gießen/Marburg zwei gemeinnützige Organisationen zu unterstützen, die uns besonders am Herzen liegen.
Bleibt uns nur noch zu sagen:
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, Zeit zur Entspannung und einen tollen Start ins neue Jahr!
Das CURSOR- und Transnet-Projektteam/Foto: CURSOR
Seit dem Go-Live von TINA im vergangenen Jahr hat sich beim baden-württembergischen Übertragungsnetzbetreiber viel getan: Mehr Prozessautomatisierung, die Umsetzung neuer, automatisierter Schnittstellen und die Etablierung einer workflow-gestützten Arbeitsweise sind nur einige der umgesetzten Projektziele.
„Mit der Einführung von TINA konnten wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. So haben wir ein deutliches Plus bei der prozessgestützten Arbeitsweise sowie eine verbesserte Usability, Performance und Stabilität zu verzeichnen. Gleichzeitig profitieren wir von einer schnelleren Bearbeitung unserer Geschäftsprozesse inklusive geringerer Fehlerquote“, betont Julian Ehrler, Referent Sonderaufgaben Bilanzkreismanagement bei TransnetBW.
Für besondere Erleichterung bei den täglichen Aufgaben sorgt die neue BDEW-Schnittstelle: Über die Schnittstelle sind Geschäftspartner, mit denen sich Bilanzkreisverträge anbahnen, bereits im System inklusive Bilanzkreis integriert. Insofern können sich die TransnetBW-Mitarbeitenden das manuelle Anlegen neuer Geschäftspartner sparen bzw. mit einem Mausklick erledigen.
Wichtig war auch die Implementierung des TransnetBW-Scoring-Modells zur validen Gesamtbewertung der Geschäftspartner. Auf Basis verschiedener, relevanter Daten ermittelt das System eigenständig einen Geschäftspartner-Score und gibt notwendige Handlungsempfehlungen an die Bearbeitenden aus. So sorgt dieses Feature für einen verbesserten Schutz vor Zahlungsausfällen.
Dann lesen Sie den kompletten Praxisbericht aus Ausgabe 7/8 der Fachzeitschrift netzpraxis in unserem eKiosk.
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Foto: CURSOR/ iStock - kyonntra
Wie können Kundinnen und Kunden zum aktiven Teil der Energiewende werden? Und wie gelingt die Wandlung vom Stromnetz zum Klimaschutznetz bis 2030? Um diese und viele weitere Fragen zu diskutieren, kamen vergangene Woche rund 300 Expertinnen und Experten zur netz.con nach Essen. Ziel des Events: Den Netzumbau durch die Vernetzung von branchenrelevanten Akteuren vorantreiben. Das CURSOR-Team war vor Ort, um als Fachaussteller die aktuellsten Neuerungen rund um TINA vorzustellen und neue Impulse im persönlichen Gesprächen zu sammeln.
Spannende Expertentalks und mehr als 20 Sessions gaben ausführliche Einblicke in branchenrelevante Topthemen. „Mein Eindruck nach zwei Tagen Messe ist: Der Bedarf nach Kunden- und Prozessmanagement-Lösungen ist nach wie vor groß, da insbesondere die gesetzlichen Vorgaben für Netzbetreiber mit Blick auf die Klimaschutzziele der Bundesregierung immer komplexer werden“, so CURSOR-Vorstand Andreas Lange.
„Hinzu kommt: Angetrieben durch die Energiekrise werden Energieerzeugung und -verbrauch noch dezentraler. Privathaushalte nehmen die Energiewende selbst in die Hand. Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen sind auf dem Vormarsch“, betont Andreas Lange und ergänzt: „Die steigende Anzahl an EEG-Anträgen, gerade im Bereich PV, ist ein Thema, das Netzbetreibern definitiv unter den Nägeln brennt. Konkret gefragt sind standardisierte, transparente Prozesse, mit denen sich die Flut von Anträgen schnell bewältigen lässt.“
Wie Netzbetreiber dem EEG-Anlagen-Boom begegnen können, zeigte Gerald Obernosterer, Leiter Netzmanagement bei der KNG-Kärnten Netz GmbH, eindrucksvoll in seinem Vortrag „Netzanschluss von PV-Anlagen – in 30 Minuten von der Anfrage bis zum Angebotsversand“. Durch ausgefeiltes Business Process Management in TINA konnte der österreichische Netzbetreiber die Durchlaufzeiten in Sachen Angebotsversand drastisch reduzieren. Von der Anlage im Kundenportal über die Plausibilitätsprüfung bis zum fertigen PV-Angebot vergehen mittlerweile nur noch 30 Minuten.
Die zahlreichen Ideen und Impulse, die uns im persönlichen Gespräch auf der Messe erreicht haben, möchten wir jetzt in die Tat umsetzen. Daher bieten wir im November zwei kostenfreie Online-Veranstaltungen mit Schwerpunkt TINA an:
CURSOR Development Community – Standardprozesse in TINA am 15. November
Im Rahmen unserer CURSOR Development Community möchten wir mit TINA-Anwender*innen am 15. November die marktorientierte Weiterentwicklung und Standardisierung unserer Netzmanagement-Lösung vorantreiben.
CURSOR Expert Session – Netzmanagement mit TINA auf einen Blick am 24. November
Das Webinar richtet sich speziell an Interessenten und bietet einen umfassenden Einblick in die wichtigsten Funktionen von TINA. Teilnehmer*innen erfahren wie TINA Netzbetreiber bei jeglichen Anforderungen im Tagesgeschäft unterstützt: von der Verwaltung von Netzverträgen über die Marktpartnerkommunikation bis hin zum Geräte- und Störungsmanagement.
Falls Sie an einem der Termine verhindert sind, vereinbaren Sie gerne ein persönliches Gespräch mit unserem Vertriebsteam! Entweder per Mail unter
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Feedback!
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powercloud-CEO Marco Beicht und CURSOR-Vorstand Jürgen Heidak, Foto: CURSOR/powercloud
Neue Mehrwerte für EVU: CURSOR und powercloud schließen App-Partnerschaft
CURSOR und powercloud bündeln ihre Kompetenzen für EVU: Die out of the box-Integration der energiespezifischen CURSOR-Lösungen EVI und TINA an die powercloud-Plattform wird in Kürze im powerApp Store zur Verfügung stehen
Vom Stadtwerk bis zum mittelgroßen Energieversorgungsunternehmen – zahlreiche Unternehmen aus der Energiewirtschaft setzen im Tagesgeschäft auf das Software- und Branchen-Know-how von CURSOR und powercloud. Durch die Anbindung der Systeme werden Anwender*innen künftig von noch mehr Standardisierung bei der Abwicklung ihrer energiespezifischen CRM- und Abrechnungsprozesse profitieren, beispielweise in den Bereichen Angebotsmanagement, Abschlagsänderung oder Zählerstandserfassung.
Die CURSOR-Branchenlösungen EVI und TINA für Energieunternehmen bzw. Netzbetreiber unterstützen EVU bei der Abbildung und Umsetzung ihres digitalen Kunden- und Prozessmanagements. Erfolgsfaktor ist die Mischung aus erprobten, energiespezifischen Prozesstemplates, kundenspezifischem Customizing und zielführender Beratung.
powercloud bietet seinen Kund*innen eine flexible Basis für die Abrechnung von Gas, Wärme, Wasser und Abwasser sowie für Produkte und Dienstleistungen. Basis des Erfolgs ist u. a. der Open-Source-Ansatz und die starke powercloud Community.
Der Community-Ansatz beider Unternehmen soll auch bei der weiteren Zusammenarbeit im Fokus stehen. Jürgen Heidak, Vorstand bei CURSOR, betont: „Als CRM-Experte ist es eines unserer Kernanliegen, Kundinnen und Kunden aus der Energiewirtschaft bei der digitalen Transformation mit reibungslosen Prozessen zu unterstützen. Durch die einfache Integration beider Systeme ermöglichen wir genau das.“ Und er ergänzt: „Ziel der Partnerschaft ist es außerdem, das gemeinsame Know-how sowohl projektbezogen als auch vertrieblich in ergänzenden Services entlang der Customer Journey zu bündeln. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit."
Marco Beicht, CEO von powercloud, sieht in der geplanten Integration der CURSOR-Lösungen eine wichtige Erweiterung für die Billing-Plattform in Deutschland: „powercloud vereint die zuverlässige Abwicklung und Abrechnung mit der Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle schnell an den Markt zu bringen. Bei der Weiterentwicklung unserer Plattform und der Auswahl von Partnern gilt immer ein strikter Fokus auf die Endkunden. Dank der powerApp zur einfachen Anbindung der CURSOR-Lösungen profitieren powercloud- und CURSOR-Kund*innen künftig von durchgängigen und noch unkomplizierteren ERP- und CRM-Prozessen.“
Das Gesamtpaket hat überzeugt: Die österreichischen Technologie-Experten von DBConcepts haben sich für CURSOR-CRM entschieden. Mehr Automatisierung für Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie eine transparente Darstellung der Sales Pipeline sind nur zwei Aspekte, bei denen die Kundenmanagement-Lösung in Zukunft unterstützen soll. Einen weiteren wichtigen Aspekt stellte die Integrierbarkeit in die Unternehmensprozesse der Technik sowie in das Dokumentmanagementsystem dar.
Das österreichische Unternehmen DBConcepts ist der führende Oracle Datenbank-Technologie- sowie Oracle Infrastruktur-Experte in Österreich. Ihre Kernkompetenz liegt in der Migration, Implementierung und Administration von Oracle-Datenbanken und Oracle Middleware. Das wurde auch von Oracle in zahlreichen Kategorien geprüft und mit diversen Auszeichnungen, u. a. „Specialized Partner“, bestätigt. Als einer der wenigen Oracle-Partner in der gesamten EMEA-Region ist DBConcepts autorisiert, sowohl Hardwareinstallation als auch Softwarekonfiguration für die Oracle Exadata Database Machine durchzuführen.
Klar, dass als ausgezeichneter Technologie-Experte auch die interne Software stimmen muss – allen voran in den Bereichen CRM und BPM: „Die Wahl der passenden CRM-Lösung will gut überlegt sein, weshalb wir uns die Entscheidung im Vorfeld nicht leicht gemacht haben. Am Ende hat CURSOR-CRM alle Kriterien in unserem internen Bewertungskatalog erfüllt und sich so gegen 11 Mitbewerber durchgesetzt. Außerdem hat in der Zusammenarbeit mit dem CURSOR-Projektteam die Chemie einfach gestimmt“, erläutert DBConcepts-Geschäftsführer Peter Macek.
Der Testbetrieb ist für Oktober 2022 geplant. Zusätzliche Erweiterungen, wie die Anbindung der Marketing Automation-Software Evalanche, sind ebenfalls für die Zukunft in Planung. „Im Rahmen des Vorprojekts hat sich gezeigt, dass sich CURSOR und DBConcepts als Software- und Technologie-Spezialisten hervorragend ergänzen. Dementsprechend freuen wir uns außerordentlich auf die weitere Zusammenarbeit", betont Thomas Schelhorn, Key Account Manager bei CURSOR.
Maßgeblichen an der weiteren Projektumsetzung beteiligt ist die neu gegründete Tochtergesellschaft CURSOR Austria GmbH. Als lokaler Ansprechpartner steht u. a. Geschäftsführer Peter Mattausch zur Verfügung.
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Join the CRM Community: CRM-Kongress 2022 begeistert 160 Teilnehmende
Was macht eine CRM Community aus und was sind die aktuellsten Trends, die die Branche bewegen? Wer das wissen wollte, war beim CURSOR CRM-Kongress am 7. + 8. September in Bad Hersfeld genau richtig. Jérôme Muchenberger von der Green Planet Energy eG lobt das Kongress-Gesamtpaket: „Eine top organisierte Veranstaltung mit innovativen Impulsen, die mit ihrem Eventcharakter mit Apple mithalten kann.“
Den Auftakt des Events, das in diesem Jahr unter dem Motto Join the CRM Community stand, machte der CURSOR-Vorstand Thomas Rühl, Andreas Lange und Jürgen Heidak. Die zentrale Botschaft: Das Erfolgsrezept aus Software, Beratung, Integrationen und Community funktioniert. Ein Praxisbeispiel folgte sofort: Was eine gelungene Integration von CRM und ERP leisten kann, zeigte Jürgen Heidak direkt im Anschluss: „Standardintegration live – mit EVI in 5 Minuten in die powercloud".
An beiden Kongresstagen erlebten die Teilnehmenden aus 6 Ländern die Vorteile der CRM Community in Aktion: Mit über 20 Vorträgen auf zwei Stages deckte das Kongress-Programm ein vielfältiges Themenspektrum inklusive konkreter Praxistipps ab.
Wichtiger Bestandteil sind die Beiträge der CURSOR-Kunden, die Einblick in ihre Digitalisierungsprojekte mit CURSOR-CRM, EVI und TINA geben. Aik Wirsbinna (Stadtwerke Pforzheim), Andreas Hinni (Übertragungsnetzbetreiber Amprion), Sascha Kraatz (Bundesverband deutscher Banken), Michael Komorek (ONTRAS Gastransport GmbH) und Alexander Jung (Halle Netz GmbH) zeigten Erfolgsparameter auf, die beispielsweise Arbeitsabläufe optimieren und Mitarbeiter entlasten. Den Auftakt des zweiten Kongresstages machte Jens Battenberg von der Landesbank Hessen-Thüringen, der im Gespräch mit CURSOR-Vorstand Andreas Lange auf unterhaltsame Weise auf 25 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zurückschaute.
Im Mittelpunkt vieler Sessions stand immer wieder die Frage, wie die Herausforderungen in Vertrieb, Marketing und Kundenservice gemeistert werden können. Welchen Einfluss beispielsweise die Mitarbeitenden auf den Digitalisierungsprozess haben, darüber referierte Aik Wirsbinna, Prokurist der Stadtwerke Pforzheim (SWP), und gab zu bedenken: „Ein Stadtwerk ist kein Startup". Wichtig sei es daher, eigene Prozesse radikal zu hinterfragen und die IT in den jeweiligen Fachbereichen zu stärken. Dass die Digitalisierung bei den SWP bisher so gut gelungen sei, sei nicht zuletzt dem digitalen Mindset innerhalb des Unternehmens zu verdanken. Sessions zu den Themen Marketing Automation, die Vorstellung der neusten Highlights rund um CURSOR CRM, EVI und TINA sowie Best-Practices für Netzbetreiber beim Einsatz von TINA begeisterten die Community.
Spannende Gespräche in der Schilde-Halle
Das neue UI/UX-Labor war Publikumsmagnet
Vorstellung der CURSOR Neuheiten & Highlights
Networking auf dem CRM-Marktplatz
Highlight-Speaker Robert Marc Lehmann
Viel Spaß und das ein oder andere Portrait gab es auf dem Abendevent
Neuer Publikumsmagnet war das interaktive UI/UX-Labor. Das vom CURSOR-Produktmanagement initiierte Labor war Anlaufstelle für CRM-User und die, die es noch werden wollen. Fragen rund um Benutzerführung und das Designkonzept wurden aus erster Hand vom CURSOR-Team beantwortet. Aber auch wertvolles Feedback und neue Impulse der CRM-Anwenderinnen und Anwender kamen nicht zu kurz. Fest steht: Das Team kommt mit vielen neuen Ansätzen nach Gießen zurück!
Ebenfalls Publikumsmagnet und Netzwerkplattform schlechthin war der beliebte CRM-Marktplatz mit 20 Ausstellern. Hier präsentierten Partner ergänzende Lösungen und Produkte rund um CRM wie Online-Beratungstools, Kundenwertanalyse, Portalintegrationen oder Marketing Automation. Dazu wurden in den Sessionpausen vielfältige Ideen ausgetauscht und Kontakte geknüpft.
In seinem mitreißenden Highlight-Vortrag regte Meeresbiologe und Kameramann Robert Marc Lehmann zum Nachdenken an und forderte zum Handeln auf: Der National Geographic Fotograf des Jahres 2015 berichtete von seiner Arbeit für mehr Nachhaltigkeit und Tierrechte auf der ganzen Welt. In eindrücklichen Bildern und Videoausschnitten von seinen Reisen machte er deutlich, warum unsere Welt es wert ist, um sie zu kämpfen – und was jeder Einzelne tun kann, um sie ein Stückchen besser zu machen. Die Message kam an: Standing Ovations vom begeisterten Publikum!
Das anschließende Abendevent lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Leckeres Essen, Networking mit einem regen Austausch der Kongressteilnehmer und ein sehr gut gefüllter Dancefloor.
„Interessante CRM-Neuheiten, erfolgreiche Praxisbeispiele – von denen man lernen kann und die weiterbringen – eine wertschätzende Atmosphäre und Highlightvorträge: Dafür steht unser CRM-Kongress“, fasst Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl zusammen. „Das UI/UX-Labor war ein voller Erfolg und garantiert kunden- und marktorientierte Weiterentwicklungen“, betont Jürgen Heidak. Andreas Lange ergänzt: „Das Kongress-Motto Join the CRM Community war überall spürbar. Ein spezieller Dank gilt den Kunden, Partnern und dem gesamten Organisations-Team, die den Kongress zu einem super Event gemacht haben.“
Der Termin für den nächsten CURSOR CRM-Kongress steht schon fest. Merken Sie sich den 20. + 21. September 2023 jetzt schon in Ihrem Kalender vor.
Sie konnten dieses Jahr nicht dabei sein? Einige Kongress-Impressionen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Zur Fotogalerie…
Die Einführung einer neuen Software zählt nicht ohne Grund zu den kniffligsten Aufgaben von IT-Verantwortlichen. Dabei sind die passenden technischen Rahmenbedingungen nur die eine Seite. Mindestens genauso wichtig ist es, die Mitarbeitenden für die neue Software zu begeistern und ihnen den Umstieg auf neue Workflows und Prozesse so leicht wie möglich zu machen. Hinzu kommt: Verschiedene Teams haben unterschiedliche Bedürfnisse und nutzen das CRM auf unterschiedliche Weise. Für die Akzeptanz der neuen Lösung ist ein sauberer Onboarding-Prozess, der dafür sorgt, dass sich Software-Neulinge schnell in ihre Aufgabenbereiche einarbeiten können, enorm wichtig.
Um diesen Prozess noch einfacher zu gestalten, steht Anwenderinnen und Anwendern mit der Version 21.1 von CURSOR-CRM, EVI und TINA ein Onboarding-Assistent zur Verfügung: Dieser führt User auf interaktive Weise und in Form von geführten Onboarding-Touren durch das System. Die Touren selbst bestehen aus kurzen Lerneinheiten und bilden CRM-spezifische Standardprozesse ab (z. B. Aktivitätenmanagement, Dokumentenmanagement, das Erstellen von Angeboten in EVI, u.v.m.). durch die sich der User Schritt für Schritt klicken kann.
Das CRM erklärt sich Usern quasi selbst, während diese sich ohne zeitlichen Druck, eigenständig und mit geringem Koordinationsaufwand in das System einarbeiten können. Die individuellen Lernfortschritte werden dabei gespeichert und sind jederzeit abrufbar, sodass Anwenderinnen und Anwender zu einem beliebigen Zeitpunkt in eine bereits gestartete Tour einsteigen können.
Klingt interessant? Dann sichern Sie sich doch direkt Ihre persönlichen Präsentationstermin.
Der Feinschliff für Ihr CRM: Mehr Datenqualität mit der CURSOR-Geschäftspartnerqualifizierung
Aussagekräftige CRM-Daten sind das Fundament für ein erfolgreiches Kundenmanagement, Ihre Vertriebsaktivitäten und datenbasierte Entscheidungen im Unternehmen – soweit so bekannt. Doch gerade das Thema Datenpflege geht im stressigen Tagesgeschäft oft unter. Um Datenlücken zu schließen und das Beste aus Ihrem CRM herauszuholen hat CURSOR das Modul Geschäftspartnerqualifizierung entwickelt. Wir haben die wichtigsten Details für Sie zusammengestellt.
Das in Zusammenarbeit mit den Finanzexperten der Creditreform und dem Datenmanagement-Anbieter beDirect entwickelte Modul ist ein praktisches Tool zur Datenanreicherung sowie Bonitätsprüfung in Ihrem CRM-System. Vorhandene CRM-Daten (z. B. aus Ihrem ERP-System) lassen sich mit relevanten Zusatzinformationen der beiden Dienstleister anreichern. Die Informationen reichen von Adress- und Kontaktdaten bis hin zu Brancheinformationen oder Bonitätskennzahlen. Neben der Qualifizierung von bestehenden Daten kann auch direkt bei der Neuanlage eines Geschäftspartners eine Überprüfung via Webservice-Integration ausgelöst werden. Eine Dublettenprüfung garantiert, dass Datensätze bei der Neuanlage nicht doppelt angelegt werden.
Das Modul wurde in enger Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden im Rahmen der CURSOR Development Community entwickelt. Die eingeflossenen Anforderungen aus dem täglichen Praxiseinsatz machen das Tool zu einer wertvollen Ergänzung in Sachen Datenqualität, Vertriebsarbeit und Kundenkommunikation.
Die (nach-)qualifizierten CRM-Daten bietet Ihrem Vertriebsteam die Möglichkeit einer noch gezielteren Kundenansprache, z. B. in der Pre-Sales-Phase. Zudem werden Anwenderinnen und Anwedner über Änderungen bzw. Aktualisierungen von Datensätzen kontinuierlich informiert. Dies bietet die Basis für ein Monitoring Ihrer Top-Kunden, z. B. mit Blick auf die Veränderung von Zusatzmerkmalen, wie Umsatz, Beschäftigte oder Konzernzugehörigkeit.
Die Bonitätsprüfung der Creditreform ermöglicht, je nach Produktauswahl und Verfügbarkeit, detaillierte Einblicke in die wirtschaftliche Situation Ihrer Kunden. Bonitätsrelevante Merkmale wie die Liquidität, Zahlungsweise sowie weitere Strukturmerkmale des Unternehmens geben Ausunft über potenziell risikobehaftete Geschäftsbeziehungen bereits vor Vertragsanbahnung.
Das Modul ist für CURSOR-CRM, EVI und TINA verfügbar.
Unsere Partner der Creditreform sind auch dieses Jahr mit einer individuellen Session und einem Ausstellerstand auf dem CRM-Kongress am 7. + 8. September in Bad Hersfeld mit an Bord. Jetzt dabei sein und Ticket sichern: https://www.crm-kongress.de/tickets.
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Seien Sie Teil unserer Community: Der zweitägige CRM-Kongress ist die perfekte Gelegenheit, um sich über die aktuellsten Digital- und CRM-Trends zu informieren. Es erwarten Sie spannende Live-Sessions, ein mitreißender Highlight-Speaker und viel Raum zum Netzwerken in neuer Location in Bad Hersfeld.
Lassen Sie sich außerdem von unserem Highlight-Speaker Robert Marc Lehmann inspirieren: Der National Geographic Fotograf des Jahres 2015 ist an den abgelegensten Orten der Welt unterwegs mit einem Ziel: Die Welt zu erkunden, um das Bewusstsein der Menschen zu verändern. Von seinen Reisen bringt er neue Geschichten und atemberaubende Bilder mit, die er in seinem Live-Vortrag zeigt.
Unter www.crm-kongress.de finden Sie alles Wissenswerte: Informationen zur Location, Themen-Highlights und aktuelle Neuigkeiten.
Aufgrund des limitierten Zimmerkontingents in Bad Hersfeld empfehlen wir eine Anmeldung bis zum 31. Juli. Dabei tun Sie noch etwas Gutes: Für jede frühzeitige Anmeldung schützen wir gemeinsam mit Wilderness International 10 Quadratmeter Regenwald in Peru.
Wir freuen uns auf Sie!
Wie zufrieden sind unsere Kunden mit Software, Beratung und Services? Das möchten wir im Rahmen unserer jährlichen Kundenzufriedenheitsumfrage ganz genau wissen. Und was sollen wir sagen – wir freuen uns über das tolle Feedback!
Mit einer Bewertung von 1,7 in puncto Gesamtzufriedenheit und einer Weiterempfehlungsnote von 1,5 ist es uns 2021 gelungen, die Bestwerte aus dem Vorjahr noch einmal zu steigern. Auch die Beratungsqualität liegt mit 1,9 auf dem hohen Niveau des Vorjahres. „Diese Bewertung freut uns besonders, denn sie zeigt, dass der Corona-bedingte Umstieg auf mobiles Arbeiten und digitale Beratung auch 2021 bestens funktioniert hat", so der Vorstandsvorsitzende Thomas Rühl.
Die Umfrage macht außerdem deutlich: Emotionale Faktoren, wie die Betreuung durch die CURSOR-Ansprechpartner, werden mit einer Note von 1,3 ebenfalls überdurchschnittlich bewertet. Eine weitere Bestätigung, dass das CURSOR-Motto „Beratung, die zum Ziel führt“ bei den Anwenderinnen und Anwendern von CURSOR-CRM, EVI und TINA ankommt. Sehr gut bewertet werden auch das Schulungsangebot und die Qualität des CURSOR-Supports (Gesamtnote 2,0).
Bereits vergangenes Jahr hatte der Aachener Marktanalyst Trovarit in seiner großangelegten Studie „CRM in der Praxis“ die Gesamtzufriedenheit der CURSOR-Anwenderinnen und Anwender bestätigt. Knapp 650 Unternehmen wurden im Rahmen der Studie nach ihrer Zufriedenheit und den Erfahrungen mit der eingesetzten CRM-Lösung befragt. Dabei konnte sich CURSOR-CRM Top-Platzierungen vor der internationalen Konkurrenz und insbesondere in der Kategorie „Flexibilität/Anpassbarkeit“ einen Spitzenwert von 1,4 sichern.
CURSOR-CRM überzeugt auch in der Studie des Aachener Marktanalysten Trovarit
„Wir entwickeln unsere Software und Services kontinuierlich weiter", betont Thomas Rühl. Und ergänzt abschließend: „Das offene Feedback unserer Kunden ist dafür enorm wichtig. Aus der Kundenzufriedenheitsumfrage nehmen wir wichtige Punkte mit, die wir künftig in die Weitereinwicklung unseres Portfolios mit einfließen lassen."
Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden, die an der Umfrage teilgenommen haben! Dieses Mal hat Ihr Feedback sogar für zweifache Unterstützung gesorgt: Für jede Teilnahme haben wir gemeinsam mit Planet Tree einen Wald in deutschen Landesforsten gepflanzt. Hier können Sie mehr über das tolle Projekt erfahren: https://planet-tree.de/
Eine äußerst erfreuliche Aufgabe hatte Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Axel Schwickert auch in diesem Jahr mit der Leitung der CURSOR-Hauptversammlung: Im CURSOR-Firmensitz in Gießen-West konnten er und die anwesenden Aktionäre sich erneut über Rekordwerte freuen.
Die erfreulichen Zahlen und Entwicklungen in den einzelnen Geschäftsbereichen präsentierte der CURSOR-Vorstand. „Unsere vier Leistungssäulen Software, Beratung, Integrationen und Community haben sich auch 2021 bewährt,“ erläuterte Jürgen Heidak, Vorstand Software und Beratung, zum Auftakt der Hauptversammlung.
„2021 war unser bisher wirtschaftlich erfolgreichstes Geschäftsjahr. Darüber freut sich das gesamte CURSOR-Team“, so Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl. Der Konzernumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um stolze 20 Prozent auf 11,4 Mio. Euro gestiegen. Auch das Vorsteuer-Ergebnis liegt mit 1,5 Mio. Euro auf Rekordniveau. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag des Aufsichtsrats zu und beschloss eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie.
Vertriebsvorstand Andreas Lange berichtete von den vielfältigen Marktaktivitäten, insbesondere von der verstärkten Präsenz in der DACH-Region: Im Dezember 2021 wurde in Wien mit der CURSOR Austria GmbH eine österreichische Tochtergesellschaft gegründet, und erste Markterfolge haben sich direkt eingestellt.
Das Motto „Software, die begeistert“ wurde insbesondere mit neuen Innovationen in Sachen User Experience und User Interface weitergeführt. Stellevertretend dafür steht das eigens entwickelte Onboarding-Tool, das Usern die Einarbeitung in die CRM-Software noch leichter macht. Innovationen wie diese konnten mehr als 150 Fachbesucher auf dem hybriden CRM-Kongress in Gießen erleben. Das CRM-Event von CURSOR hat sich mittlerweile zu einem deutschlandweiten Branchentreffpunkt für IT-Entscheider entwickelt.
Aufgrund der starken Nachfrage nach Cloud-Lösungen und -Nutzungsmodellen wird dieses Angebot ebenfalls weiter ausgebaut. Eine Vielzahl von Kunden – von Mittelstand bis Konzern – profitieren mittlerweile von dem flexiblem CURSOR-Cloud-Modell: So entschied sich u. a. der EnBW Handel, ein Geschäftsbereich des baden-württembergischen Energiekonzerns, nach einer internationalen Ausschreibung für EVI im Cloud-Betrieb.
Für das laufende Geschäftsjahr stellen die konjunkturellen Wolken am Horizont sowie die stark gestiegenen Preise im Kernmarkt Energie Risikofaktoren dar. Mit Blick auf die positive Unternehmensentwicklung und die hohe Eigenkapitalquote von 65% betonte Thomas Rühl jedoch: „CURSOR ist für die Zukunft gut aufgestellt. Wir bieten sichere Arbeitsplätze in einem jungen und innovativen Team, dem es Spaß macht, gemeinsam, begeisternd und erfolgreich zu sein.“
Foto: ENBW
Gemeinsam auf Wachstumskurs: EnBW Cyber Security GmbH entscheidet sich für CURSOR-CRM
Die EnBW Cyber Security GmbH setzt künftig auf Kunden- und Prozessmanagement von CURSOR. Damit vertraut neben einem Bereich aus dem EnBW Handel eine weitere Konzerngesellschaft des baden-württembergischen Energieversorgers auf CRM aus dem Hause CURSOR.
Die neu gegründete EnBW Cyber Security GmbH (ehemals EnBW Full Kritis Service) bietet Cyber Security-Lösungen für kritische IT-/OT-Infrastrukturen und kommunale Verwaltung. Mit CURSOR-CRM stellt das Unternehmen nun die Weichen in Richtung Wachstum: Die Kunden- und Prozessmanagement-Lösung von CURSOR kommt ab August 2022 im Bereich B2B-Vertrieb und Kundenservice zum Einsatz. Unterstützung leistet das CRM dann auch beim Ausbau des Produkt- und Serviceangebots.
„Die Zahl unserer Kunden steigt stetig. Um die wachsende Anzahl zu managen, war für uns der Faktor Skalierbarkeit bei der Wahl der CRM-Lösung essentiell. CURSOR hat uns hier unter anderem mit seinem Cloud-Modell samt sicherem Hosting in Deutschland überzeugt", erklärt Frank Brech, Geschäftsführer der EnBW Cyber Security GmbH. Und er ergänzt: „Zudem konnten wir uns im Rahmen bereits laufender EnBW-Projekte vom Know-how der CURSOR-Kolleg*innen überzeugen."
Im gemeinsamen Interview live von der E-world 2022 geben CURSOR-Vorstand Andreas Lange und Frank Brech weitere Einblicke in die künftige Zusammenarbeit:
Getreu dem Motto "Think Big, Start Small" soll CURSOR-CRM zunächst auf wichtige Kernbereiche ausgerollt werden. Ausbaustufen sind im nächsten Schritt in den Bereichen digitales Angebotsmanagement und Marketing Automation eingeplant. Lukas Heiny, verantwortlicher Key Account Manager bei CURSOR, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und resümiert: „Viele Unternehmen verpassen den idealen Zeitpunkt für die Einführung eines CRM-Systems. Mit der frühzeitigen Implementierung einer skalierbaren Lösung ist die EnBW Cyber Security GmbH auf die stetig steigende Nachfrage vorbereitet.“
Die EnBW Cyber Security GmbH bietet Lösungen zum Schutz von Organisationen und Unternehmen vor Cyberangriffen, Wirtschaftsspionage und Erpressung. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungsleistungen nach der Kritis Verordnung, der Analyse Ihrer IT/OT-Infrastruktur durch Schwachstellenanalysen oder Penetrationstests bis hin zum Managed Security Service.
Die Lösungen sind konzipiert für KRITIS, Non-KRITIS Unternehmen, produzierendes und verarbeitendes Gewerbe sowie kommunale Verwaltung und Behörden. Als einer der größten Energieversorger Deutschlands ist die EnBW mit dem Cyber Schutz kritischer Infrastrukturen vertraut und bietet aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Bedrohungslage diese Kompetenz sowie die daraus resultierende Lösungen in einem 100-prozentigen Tochterunternehmen am Markt an.
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Wir sagen Danke für eine tolle E-world 2022
Das war's – die E-world 2022 ist vorbei! Das gesamte CURSOR-Team sagt Danke für drei spannende E-world-Messetage.
Ein herzliches Dankeschön für...
…viele interessante persönliche Gespräche.
…viele neue Ideen und Impulse.
…und ganz viel Team Spirit.
Ob Customer Journey, EVI und TINA aus der Cloud oder Prozessexzellenz – wir hoffen, Sie konnten die Messe erfolgreich nutzen, um sich mit den Neuheiten der CRM-Welt vertraut zu machen.
Für weitere Informationen rund um EVI und TIINA können wir Ihnen unsere Mediathek mit vielen themenspezifischen Webinaren ans Herz legen.
Übrigens: Das nächste Event lässt nicht lange auf sich warten, denn nach der E-world ist vor dem CURSOR CRM-Kongress! Der Kongress am 7. + 8. September glänzt u. a. mit neuer Location in Bad Hersfeld, spannenden Vorträgen auf mehreren Bühnen, Highlight-Speaker Robert Marc Lehmann und unserem CRM-Marktplatz.
Weitere Informationen zum Event unter: https://www.crm-kongress.de/
Foto: © Blue Planet Studio - STOCK.ADOBE.COM
Mehr als 160 Anwenderinnen und Anwender arbeiten heute bei der KNG-Kärnten Netz GmbH mit TINA, der Netzmanagement-Lösung von CURSOR. Die hohe Akzeptanz der Nutzer kommt dabei nicht von ungefähr: Seit dem Go-Live vor rund sechs Jahren ist TINA zentrales Instrument bei der Digitalisierung der Kundenprozesse – und sorgt gerade beim Angebotsprozess für massive Zeitersparnisse.
Die KNG-Kärnten Netz GmbH ist der führende Strom- und Erdgasverteilnetzbetreiber in Kärnten. Zu den Aufgaben der KNG und ihren rund 700 Mitarbeitenden zählt u. a. die Netzführung, der bedarfsorientierte Ausbau, die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen und ein effizientes Entstörungsmanagement.
Bei der Bewältigung dieser Aufgaben und der Umsetzung der vielfältigen rechtlichen Vorgaben unterstützt seit 2016 TINA, intern als „NeKIS“ bezeichnet. TINA fungiert insbesondere in puncto Angebotsprozesse (u. a. in den Bereichen Neuanschluss, Leistungserhöhungen oder technische Services) als Digitalisierungstreiber. War der Angebotsprozess vor dem Einsatz der Lösung sehr papierlastig und an zahlreiche interne Papierwege gekoppelt, läuft der Prozess heute komplett digitalisiert und automatisiert ab. In der Praxis lassen sich dadurch massive Zeitersparnisse verzeichnen: Vor TINA schlug die Durchlaufzeit pro Angebot – von der Anfrage bis zum finalen Versand – im Schnitt mit 5-6 Tagen zu Buche. Mittlerweile konnte die Durchlaufzeit um mehr als 95 Prozent reduziert werden: auf lediglich 30 Minuten.
„Generell schätzen wir die Möglichkeit des hohen Customizings sehr. Dadurch wird optimal auf unsere individuellen Wünsche, Integrationen und Systemanpassungen eingegangen.“
Möglich macht dies ein ausgefeiltes Business-Process-Management, das die notwendigen Daten direkt vom Netzkundenportal bezieht. Plausibilitätschecks, die elektronische Angebotserstellung samt -versand sowie der Montage-Auftrag an das Workforce-Management-System werden komplett über TINA bzw. NeKIS abgewickelt. Dadurch ist nicht nur mehr Effizienz, sondern langfristig auch eine höhere Datenqualität sichergestellt. Zudem können Mitarbeitende jederzeit in den Prozess einsteigen ohne das bekannte Frontend verlassen zu müssen.
Der beschleunigte Angebotsprozess spielt seine Stärken mit Blick auf die aktuelle Marktsituation voll aus: Aufgrund rechtlicher Vorgaben hat die Anzahl von EEG-Anträgen (zum Beispiel bei PV-Anlagen) massiv zugenommen. Dank TINA kann die gestiegene Anzahl schnell auf digitalem Weg bewältigt werden.
Gerald Obernosterer, Leiter Netzmanagement bei der KNG, schätzt neben den technischen Vorteilen der Lösung auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem CURSOR-Team: „Das gemeinschaftliche Erarbeiten einer Lösung mit dem Customizing-Team ist für uns sehr wichtig. Dadurch wird das Know-how für unseren Inhouse-Support, aber auch für das CURSOR-Team hochgehalten. Außerdem betont er: „Generell schätzen wir die Möglichkeit des hohen Customizings sehr. Dadurch wird optimal auf unsere individuellen Wünsche, Integrationen und Systemanpassungen eingegangen.“
In Zukunft soll u. a. der Automatisierungsgrad bei Hausanschlüssen noch weiter angehoben werden. Auch Erweiterungen in Sachen Monitoring und Netzkundenportal sind eingeplant.
Für TINA-Anwender*innen und Interessenten bieten wir im November zwei Webinare an: Am 15. November sind Sie eingeladen, im Rahmen der CURSOR Development Community die Standardisierung in TINA mit uns voranzutreiben.
Unsere Expert Session am 24. November richtet sich an TINA-Interessenten und gibt praxisnahe Einblicke in die wichtigsten Funktionen. Teilnehmer*innen erfahren wie TINA Netzbetreiber bei jeglichen Anforderungen im Tagesgeschäft unterstützt: von der Verwaltung von Netzverträgen über die Marktpartnerkommunikation bis hin zum Geräte- und Störungsmanagement.