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Strategischer Austausch, neue Perspektiven und viele gute Gespräche: Mit der ersten Leaders Lounge hat CURSOR erfolgreich ein neues Eventformat für Entscheiderinnen und Entscheider aus der Energiewirtschaft gestartet. Über den Dächern Frankfurts wurde über die Zukunft der Energieversorgung, Digitalisierung und neue Rollenbilder von Stadtwerken und Netzbetreibern diskutiert. Dabei wurde schnell klar: Die Herausforderungen der Branche sind groß – und lassen sich am besten gemeinsam angehen.
Zum Auftakt begrüßte CURSOR-CEO Jürgen Heidak die Teilnehmenden und ordnete u. a. die Idee hinter der Leaders Lounge ein. Im Mittelpunkt standen bewusst keine Produktdetails, sondern strategische Fragen und der Blick auf das große Ganze.
„Die Leaders Lounge soll Raum schaffen für offene Gespräche, neue Impulse und den Austausch auf Augenhöhe, ergänzend zu bestehenden Formaten wie unseren Development Communities, Expert Sessions oder dem CRM-Kongress“, betonte Jürgen Heidak die Motivation hinter dem neuen Event. Oder anders gesagt: weniger PowerPoint, mehr Perspektivwechsel.
Einen praxisnahen Einblick in aktuelle Branchenherausforderungen und Digitalisierungsprojekte gab Ines Schultze, Vorständin bei der e-netz Südhessen AG. In ihrem spannenden Vortrag „Stromnetze im Wandel – Unser Weg zum digitalen und kundenzentrierten Verteilnetzbetreiber“ sprach sie über den Digitalisierungsfahrplan des Darmstädter Verteilnetzbetreibers, die Zusammenarbeit mit CURSOR und die Rolle von TINA als zentrales Element der Systemarchitektur.
„Digitalisierung gelingt nicht allein durch Technologie, sondern vor allem durch Zusammenarbeit und ein gemeinsames Verständnis für Prozesse und Ziele. Mit CURSOR haben wir einen wichtigen Partner an unserer Seite, der dieses Verständnis mit uns teilt“, so Ines Schultze.
Wie sich die Rolle von Stadtwerken verändert, zeigte Andreas Hergaß, kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen in seinem Vortrag „Stadtwerke 2030 – vom lokalen Versorger zum vernetzten Möglichmacher“. Im Fokus standen neue Geschäftsmodelle, regionale Verantwortung und die Frage, wie Stadtwerke sich in einem dynamischen Marktumfeld zukunftsfähig aufstellen können.
Mit spannenden Studienergebnissen ergänzte Tobias Frevel, Founder und Managing Director der Energieforen die Diskussion. In seinem Vortrag zur aktuellen Studie „Stadtwerk der Zukunft“ zeigte er, wie sich viele Versorger bereits heute als Orchestratoren eines regionalen Wertschöpfungsnetzwerks verstehen – gleichzeitig aber noch Herausforderungen bei der Transformation ihrer Geschäftsmodelle sehen. Besonders im Gedächtnis blieb dabei das Bild vom Stadtwerk als regionalem Problemlöser und Wegbereiter der Energie- und Versorgungswende.
„Viele Stadtwerke haben die Richtung klar vor Augen. Jetzt geht es darum, die Transformation konsequent umzusetzen. Dafür braucht es starke Partnerschaften und auch Vernetzungsplattformen wie sie die Energieforen oder CURSOR mit der Leaders Lounge bieten“, so Tobias Frevel.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der Vortrag von Dr. Markus Merk. Mit Humor, persönlichen Erfahrungen und überraschenden Parallelen zwischen Fußball und Unternehmensführung sprach der dreifache Weltschiedsrichter über Verantwortung, Fairplay und Entscheidungen unter Druck. Dabei wurde schnell klar: Zwischen Fußballplatz und Vorstandsetage gibt es mehr Gemeinsamkeiten, als man zunächst vermuten würde. Ein Satz, der vielen Teilnehmenden im Kopf geblieben sein dürfte.
Neben den Vorträgen blieb vor allem eines in Erinnerung: die offene Atmosphäre und die vielen guten Gespräche zwischendurch. Ob Smart Metering, KI-Themen wie „Chat with your Data“ oder strategische Fragen rund um die Zukunft der Energiewirtschaft – der Austausch stand jederzeit im Mittelpunkt. „Die Leaders Lounge hat einmal mehr gezeigt, dass wir weniger auf Standardprogramm, dafür mehr auf echten Austausch und neue Perspektiven setzen. Ganz nach dem Motto: Anders als andere“, betont CURSOR-CSO Andreas Lange.
Das Fazit nach der ersten CURSOR Leaders Lounge fällt daher eindeutig aus: ein erfolgreiches Debüt mit spannenden Impulsen, wertvollen Gesprächen und Lust auf eine Fortsetzung. Oder, wie mehrfach an diesem Tag deutlich wurde: Die besten Ideen entstehen im Dialog.
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Wie viel Einfluss kann ein Praktikum auf die eigene Karriere haben? Eine ganze Menge – das zeigt ein aktuelles Interview auf energie.blog, in dem CEO Jürgen Heidak und Business Consultant Bendiks Rehm ihre persönlichen Wege bei CURSOR teilen.
Was beide verbindet: der Einstieg während des Studiums. Jürgen Heidak startete bereits 1998 mit einem Praktikum – und blieb. Aus den ersten Monaten wurden knapp drei Jahrzehnte, in denen er sich vom Entwickler über verschiedene Stationen im Consulting bis hin zum CEO entwickelte. Ein Karriereweg, der zeigt, wie viel möglich ist, wenn man Chancen ergreift und sich kontinuierlich weiterentwickelt.
Bendiks Rehm ist ein Beispiel für die „neue Generation“ bei CURSOR: 2023 als Werkstudent im Vertrieb gestartet, wechselte er während seines Masters ins Consulting und übernahm schon kurze Zeit später eigene Projekte. Heute begleitet er Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung unserer CRM-Lösungen – mit direktem Einfluss auf Prozesse und Kundenerlebnisse.
Im Interview wird schnell deutlich: Der frühe Praxiseinstieg ist für beide ein entscheidender Faktor. Wer bereits im Studium ins Unternehmen einsteigt, sammelt nicht nur wertvolle Erfahrungen, sondern übernimmt auch früh Verantwortung und kann theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden. Gerade in Bereichen wie digitale Transformation oder Change Management zeigt sich, wie wichtig dieser Transfer ist. Die Arbeit im Consulting lebt davon, komplexe Anforderungen zu verstehen, Lösungen zu entwickeln und gemeinsam mit dem Kunden umzusetzen.
Neben den fachlichen Einblicken geht es im Interview auch um die CURSOR-Unternehmenskultur. Eigeninitiative, Entwicklungsmöglichkeiten und die Chance, Dinge aktiv mitzugestalten, stehen im Mittelpunkt. Starre Karrierepfade gibt es nicht – vielmehr entstehen individuelle Wege, die sich an den Stärken und Interessen der Mitarbeitenden orientieren. Das Fazit: Ob langjährige Karriere oder schneller Einstieg ins Projektgeschäft – oft beginnt alles mit einem ersten Schritt. Oder, wie es Jürgen Heidak im Interview auf den Punkt bringt: „Manchmal reicht ein Praktikum, um alles ins Rollen zu bringen.“
Hier geht’s zum vollständigen Interview auf energie.blog: Zum Interview...
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Energieversorger stehen im dynamischen Energievertrieb vor klaren Herausforderungen: Interessenten- und Kundendaten sind über mehrere Systeme verteilt, Prozesse stocken – gerade dort, wo bei steigendem Wettbewerb Tempo entscheidend ist. Kunden erwarten schnelle, transparente und digitale Abläufe. Genau hier schafft Sales-Management mit integrierter Lead-Verwaltung im CRM die entscheidende Lösung: zentrale Daten, einheitliche Prozesse und klarer Überblick für agiles Handeln und nachhaltigen Vertriebs-Erfolg.
Heute gibt es viele Touchpoints, welche Leads generieren: Webseiten-Formulare, Tarifrechner, Messen, Service-Hotline, Vergleichsportale oder Vertriebspartner. Ohne eine zentrale Plattform, wie EVI, landen diese Kontakte in einzelnen Postfächern, Excel-Listen oder vielen separaten Tools zur Leaderfassung. Das hat zur Folge, dass Leads verloren gehen, doppelt angelegt oder zu spät bearbeitet werden. Unsere Lösung bündelt alle Leads in einer zentralen CRM-Plattform. Jeder neue Kontakt wird schnell und einfach erfasst, dem passenden Vertriebsteam zugeordnet und über definierte Workflows weiterverarbeitet. Erinnerungen und Follow-ups werden automatisch angestoßen, sodass kein Lead mehr durchs Raster fällt und manuelle Zwischenschritte deutlich reduziert werden.
Fehlende Verantwortlichkeiten und intransparente Bearbeitungsstände führen häufig zu Reibungsverlusten zwischen Marketing, Vertrieb und Fachbereichen. Es ist unklar, wer welchen Lead betreut, in welcher Phase sich der Kontakt befindet oder wann der nächste Schritt geplant ist. Mit dem Sales-Management von CURSOR ist der Bearbeitungsstatus jedes Leads jederzeit klar erkennbar. Standardisierte Lead-Phasen und definierte Übergabepunkte sorgen dafür, dass nur vorqualifizierte Leads an den Vertrieb übergeben werden. Zuständigkeiten sind klar hinterlegt, Kommunikation findet direkt im CRM statt und alle Beteiligten arbeiten auf einer gemeinsamen Datengrundlage.
Gerade bei begrenzten Ressourcen ist es entscheidend, die richtigen Leads zuerst zu bearbeiten. Ohne systematische Bewertung verlieren sich Vertriebsteams schnell in wenig relevanten Anfragen, während hochwertige Potenziale liegen bleiben. Ein abgestimmtes Lead-Scoring bewertet jeden Lead anhand definierter Kriterien – etwa Produktinteresse (z. B. PV, Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur), Unternehmensgröße oder Auftragsvolumen. So werden Potenziale transparent sichtbar, Leads erhalten eine eindeutige Priorität und Vertriebsteams sehen auf einen Blick, wo der nächste Anruf die größte Wirkung entfaltet. Unternehmensindividuelle Scoring-Kriterien ermöglichen die interne Einigung auf gemeinsame Scoring-Regeln, sodass Marketing und Vertrieb dieselbe Sprache sprechen.
Mit zentraler Lead-Erfassung, transparentem Status und einem klaren Lead-Scoring schaffen EVUs die Basis für ein modernes, digitales Sales-Management. Sie reduzieren Medienbrüche, verkürzen Reaktionszeiten und verbessern die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und Fachbereichen. Gleichzeitig erhöhen sie die Abschlussquoten, nutzen ihre Ressourcen gezielter und gewinnen einen klaren Blick auf die Performance ihrer Vertriebsaktivitäten. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um im dynamischen Energiemarkt dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Die CURSOR Expert Sessions haben sich längst als feste Größe im Veranstaltungskalender zahlreicher CRM-Anwender*innen etabliert. Auch in diesem Jahr lädt CURSOR wieder vom 5. + 6. Mai 2026 zu seiner Webinarreihe mit interaktiven Sessions ein.
Im Rahmen der Online-Sessions erhalten Anwenderinnen und Anwender von CURSOR-CRM, EVI und TINA sowie CRM-Interessierte erneut die Gelegenheit, praxisnahe Einblicke, wertvolle Tipps und aktuelles Fachwissen rund um das Thema Kundenbeziehungsmanagement zu gewinnen. Das abwechslungsreiche Programm umfasst Live-Demos, Deep Dives zu energiespezifischen Themen im Kontext von CRM und vieles mehr.
Ob erfahrener Power-User oder CRM-Neuling – die CURSOR Expert Sessions bieten Mehrwert für alle Teilnehmenden. Im Fokus stehen der Austausch mit CURSOR-Expert*innen und Partnern, die Vermittlung von Best Practices sowie die Möglichkeit, individuelle Fragen einzubringen.
„Die CURSOR Expert Sessions sind ein zentraler Bestandteil unseres Leistungsangebots und werden von unseren Kunden sehr geschätzt. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr spannende Themen, neueste Funktionen und praxisrelevante Inhalte zu präsentieren und mit unseren Anwenderinnen und Anwendern in den direkten Austausch zu gehen“, betont Andreas Lange, CSO bei CURSOR.
Alle Sessions dauern etwa 45 Minuten. Teilnehmer*innen können sich einfach ihr eigenes Programm zusammenstellen.
Eine Anmeldung zu den einzelnen Sessions ist ab sofort unter www.cursor.de/ces möglich.
Effizient. Digital. Erfolgreich: Die N‑ERGIE optimiert ihren Vertriebsprozess mit Sales-Management in EVI
Die N-ERGIE Aktiengesellschaft gehört zu den regional führenden Energieversorgern in Deutschland und treibt die Digitalisierung ihrer Vertriebsprozesse konsequent voran. Gemeinsam mit CURSOR hat die N-ERGIE ein standardisiertes Sales-Management im CRM aufgebaut, das heute insbesondere beim Lead-Management für Messen zum Einsatz kommt. Das Ergebnis: weniger Zettelwirtschaft, mehr Transparenz und eine digitale und zentrale Datenerfassung.
Wo andere Unternehmen Messekontakte noch auf Papier erfassen, in endlosen Excel-Listen verwalten und die Nachbearbeitung über verschiedenen Systemen verteilt ist, laufen diese Prozesse bei der N‑ERGIE zentral in EVI. Leads werden bereits im Vorfeld einer Messe angelegt und Termine somit übersichtlich vorgeplant und direkt vor Ort digital erfasst.
Die Leads bleiben nicht allein dem Vertrieb vorbehalten, sie werden im gesamten Unternehmen verteilt. Die Nachbetreuung erfolgt abteilungsübergreifend: Relevante Informationen werden via Knopfdruck zusammengefasst und an die zuständige Abteilung versandt, sodass diese den Kontakten nahtlos und umfassend informiert nachgehen kann. Die Verteilung der Leads im gesamten Unternehmen stellt zudem sicher, dass kein Kontakt liegen bleibt und jede Anfrage direkt dort ankommt, wo das passende Fachwissen vorhanden ist.
„Mit CURSOR konnten wir unsere Ideen schnell in praxistaugliche Funktionen überführen. Die Zusammenarbeit war partnerschaftlich, sehr agil und auf Augenhöhe."
Durch die zentrale, digitale Erfassung der Messe‑Leads verfügt die N‑ERGIE heute über einen durchgängigen Blick auf alle Kontakte, von der ersten Ansprache am Messestand bis zur abteilungsübergreifenden Nachbetreuung.
Die Vorteile auf einen Blick:
Die Entwicklung des Features erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen der N-ERGIE und CURSOR. Besonders geschätzt wurden die schnelle Umsetzung, das einfache Customizing des Systems an die spezifischen Anforderungen des Unternehmens und die partnerschaftliche, agile und verlässliche Zusammenarbeit. Aus den spezifischen Anforderungen sind praxistaugliche Standardfunktionen entstanden, von denen auch andere Energieversorger profitieren können.
„Das Beispiel der N‑ERGIE unterstreicht, wie wichtig der offene Dialog zwischen Fachbereich und Software‑Partner ist, um Lösungen zu schaffen, die den Alltag im Vertrieb tatsächlich vereinfachen“, so Simon Kiesel, Head of Business Consulting bei CURSOR.
„Mit CURSOR konnten wir unsere Ideen schnell in praxistaugliche Funktionen überführen. Die Zusammenarbeit war partnerschaftlich, sehr agil und auf Augenhöhe“, betont Jörg Zimmermann, Abteilungsleiter Vertrieb Kommunal bei der N-ERGIE.
Die N-ERGIE ist ein Beispiel dafür, wie moderne Energieversorger, ihre Vertriebsprozesse mit einer leistungsfähigen CRM-Plattform speziell für die Energiewirtschaft weiterentwickeln können. Unternehmen, die den gleichen Weg gehen wollen, empfiehlt die N- ERGIE: im offenen Dialog Anforderungen klären, gemeinsam praktikable Lösungen entwickeln – und auf das Know-how von Branchenspezialisten wie CURSOR setzen.
Die nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe zeigen, wie sich moderner Kundenservice im Kundencenter digitalisieren lässt, ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren: Mit einer individuell zugeschnittenen digitalen Warteschlange auf Basis von EVI, wurden Wartezeiten transparenter, Abläufe effizienter und die Ressourcenplanung deutlich verbessert. So entsteht ein Kundenservice, der sowohl für Kund*innen als auch für Mitarbeitende spürbar angenehmer wird.
Die nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe sind ein regionaler Energieversorger der Grafschaft Bentheim, des Emsland und angrenzender Regionen. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeitende und betreut etwa 42.000 Gas- sowie 72.000 Strom-Kundinnen und Kunden.
Im Kundencenter an den Standorten Meppen und Nordhorn wird der persönliche Erstkontakt direkt am Empfang digital erfasst. Die Mitarbeitenden legen dafür für jede Besucherin und jeden Besucher eine sogenannte „Wartebereichsaktivität“ in EVI an. Dieser Bereich im CRM-System wurde individuell in Zusammenarbeit mit der nvb entwickelt. „Das ermöglicht uns die Digitalisierung des persönlichen Kontakts direkt bei der Entstehung“, so Daniel Büscher, Leiter Vertriebsmanagement & Vertriebssteuerung bei den nvb Nordhorner Versorgungsbetrieben. Gleichzeitig wird das Anliegen dem richtigen Standort zugewiesen und der passenden Kundenservice-Gruppe im System zugeordnet. Der Vorteil dabei: Wenn ein Service-Mitarbeitender die Aktivität aus der Warteschlange übernimmt, liegen alle wichtigen Informationen bereits vollständig vor: Name, Kundendaten und das individuelle Anliegen. Das reduziert Rückfragen, verkürzt die Gesprächsdauer und sorgt für einen deutlich flüssigeren Ablauf im Kundencenter. Noch dazu wird externe Software und Hardware für das Besuchermanagement vor Ort eingespart.
Das zentrale Element der Lösung ist die Warteschlangenkachel auf dem Kundenservice-Dashboard in EVI. Sie liefert in Echtzeit einen klaren Überblick darüber, wie viele Kund*innen aktuell vor Ort warten, wie lange sie durchschnittlich warten müssen und welche maximale Wartezeit gerade anfällt. Diese Kennzahlen machen den Kundenservice messbar und schaffen die Basis für fundierte Entscheidungen. Statt nur auf Bauchgefühl zu reagieren, setzen die nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe auf belastbare Daten, um die Situation im Kundencenter zu bewerten und gezielt Verbesserungen anzustoßen.
Anhand der Messbarkeit des Kundenkontakts vor Ort lassen sich nicht nur Momentaufnahmen betrachten, sondern auch Muster und Trends erkennen: Zu welchen Zeiten ist welches Kundencenter besonders stark frequentiert? Welche Themen dominieren – etwa Vertragsfragen, Abrechnungen oder Anliegen aus dem Inkasso? Und wie unterscheiden die Standorte hinsichtlich Kundenaufkommen und Art der Anliegen? Diese Auswertungen unterstützen eine deutlich präzisere Ressourcenplanung, helfen bei der Optimierung von Öffnungs- und Servicezeiten und liefern wertvolle Hinweise für die weitere Digitalisierung des Kundenservice.
„EVI ermöglicht uns die Digitalisierung des Kontakts direkt bei der Entstehung.“
Das Praxisbeispiel der nvb zeigt, wie wichtig flexibles CRM-Customizing für solche Szenarien ist. Die speziell eingeführte „Wartebereichsaktivität“, ihre Verknüpfung mit Standorten und Service-Gruppen sowie die Integration in das Prozesscockpit sind das Ergebnis einer passgenauen Anpassung von EVI an die Prozesse des Unternehmens. Die Lösung ist zugleich erweiterbar, etwa für zusätzliche Auswertungen oder künftige Automatisierungsschritte. Das Ergebnis: Der persönliche Service im Kundencenter bleibt erhalten, wird aber durchgängig digital unterstützt. Die nvb profitiert von kürzeren Wartezeiten, einer besseren Vorbereitung der Mitarbeitenden und voller Transparenz über Auslastung und Durchlaufzeiten. Somit kann sich das Unternehmen gezielt als verlässlicher Partner und moderner Energieversorger für die Region positionieren – und zwar auf Basis einer flexiblen CRM-Plattform, die speziell auf die Bedürfnisse der Energiebranche zugeschnitten ist.
Drei Tage, unzählige Gespräche und jede Menge #crmlove: Die E-world 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie viel Energie in persönlichem Austausch, innovativen Ideen und echter Kundennähe steckt. Für uns bei CURSOR stand dabei eines im Mittelpunkt: KI-gestütztes CRM, das den Arbeitsalltag wirklich besser macht.
Bestes Beispiel dafür: das neue KI-Feature „Chat with your Data“, das auf der Messe präsentiert wurde. Statt komplexer Auswertungen per Klick oder Report genügt künftig eine einfache Frage – und die KI liefert in Sekunden fundierte Antworten, Analysen und Entscheidungshilfen. So wird die KI zum cleveren Sparringspartner in der CRM-Plattform: für schnellere Prozesse, bessere Entscheidungen und eine neue Qualität im Umgang mit Kundeninformationen.
„Mit Chat with your Data bringen wir Künstliche Intelligenz dorthin, wo sie echten Mehrwert schafft – direkt in die täglichen Arbeitsprozesse unserer Kunden. Die Resonanz auf der Messe hat uns wieder einmal bestätigt, wie groß der Bedarf an intelligenten, praxisnahen Lösungen ist“, erklärt CURSOR-CSO Andreas Lange.
Das CURSOR-Messemotto #crmlove war dabei mehr als nur ein Hashtag. Denn CRM bedeutet vor allem eines: echte Kundennähe. Und genau das wurde in vielen Gesprächen bestätigt – vor allem durch konkretes Kundenfeedback aus der Praxis:
„Seitdem wir TINA nutzen, sind die Bearbeitungszeiten vor allem bei der Anmeldung von Photovoltaikanlagen wesentlich schneller. Das geht jetzt innerhalb weniger Tage statt ein bis zwei Wochen“, erläuterte zum Beispiel Celine Philipp von der Mittelhessen Netz GmbH im Gespräch. Ein starkes Beispiel dafür, wie digitale Prozesse und smartes Netzmanagement Workflows spürbar vereinfachen.
Auch CURSOR-CEO Jürgen Heidak betont: „#crmlove steht für unsere Überzeugung, dass Technologie Menschen verbinden und Prozesse einfacher machen muss. Wenn unsere Plattform dazu beiträgt, Kunden schneller, transparenter und persönlicher zu betreuen, dann haben wir unser Ziel erreicht.“
Drei Tage lang war der CURSOR-Stand Treffpunkt für intensive Fachgespräche, Live-Demos und strategischen Austausch. Das Interesse an KI-gestütztem CRM und smarter Prozessunterstützung war durchgehend hoch. Auch bei unseren diesjährigen Mitausstellern adesso, A/V/E, Bit2Win, endios, KMH, Message Mobile und Schufa.
Ein großes Dankeschön an alle Besucher*innen und Partner für drei tolle Tage voller Austausch, Ideen und Energie. Wir freuen uns darauf, die vielen Impulse in konkrete Features zu verwandeln – für eine digitale, kundennahe und nachhaltige Energiezukunft.
Grafik: CURSOR/Maintal werke
Wir begrüßen die Maintal Werke herzlich in der CURSOR-Community!
Als regional verwurzelter und unabhängiger Anbieter von Strom, Gas, Wasser und Wärme in der Stadt Maintal und Umgebung sind nahtlose und transparente Prozesse entscheidend - nicht zuletzt, um auch die Energiewende nachhaltig voranzutreiben. Dafür setzt der Energieversorger künftig auf EVI.
Was ist mit EVI geplant?
EVI liefert den Maintal Werken umfassende Funktionen für Vertrieb, Kundenservice und Netzbetrieb. Für Vertrieb und Kundenservice ist die 360° Sicht auf Kund*innen mit EVI als Dreh- und Angelpunkt eine große Erleichterung im Alltag. Ein weiterer besonderer Vorteil: Der energiespezifische Standard von EVI deckt bereits die meisten Bedürfnisse in Vertrieb und Kundenservice der Maintal Werke ab.
Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt und die weitere Zusammenarbeit!
Mehr zu den Maintal Werken unter: www.maintal-werke.de
Wie lassen sich CRM-Prozesse in der Energiewirtschaft mit Künstlicher Intelligenz noch effizienter gestalten? CURSOR beantwortet diese Frage auf der E-world energy & water 2026. Auf der Leitmesse für die Energiewirtschaft präsentiert der Gießener CRM-Spezialist vom 10. bis 12. Februar in Halle 3, Stand C100, aktuelle Innovationen seiner Branchenlösungen für Energieversorger, Stadtwerke und Netzbetreiber.
Im Mittelpunkt stehen funktionale Erweiterungen rund um die Kundenmanagement-Lösungen EVI (für Energieversorger) und TINA (für Netzbetreiber). CURSOR zeigt, wie Künstliche Intelligenz als integraler Bestandteil des CRM dazu beiträgt, vorhandene Daten intelligenter zu nutzen, Prozesse zu unterstützen und Mitarbeitende im operativen Tagesgeschäft spürbar zu entlasten.
Ein zentrales Thema des Messeauftritts ist der KI-gestützte Zugriff auf CRM-Daten über dialogbasierte Funktionen wie „Chat with your Data“. Anwenderinnen und Anwender erhalten kontextbezogene Informationen, Auswertungen und Entscheidungshilfen direkt aus dem CRM – ganz ohne zusätzliche Recherche oder externe Auswertungstools. Das CRM übernimmt damit zunehmend die Rolle einer intelligenten Schaltzentrale in Kundenservice, Vertrieb und Marketing.
„Künstliche Intelligenz ist für uns kein isoliertes Feature, sondern ein konsequenter Entwicklungsschritt unserer CRM-Lösungen. Auf der E-world 2026 zeigen wir, wie KI-basierte Funktionen bestehende energiewirtschaftliche Prozesse sinnvoll ergänzen und den praktischen Nutzen für Anwendende deutlich erhöhen“, so Andreas Lange, CSO bei CURSOR.
Ergänzend zeigt CURSOR, wie sich dank neuer Features für das Lead- und Sales-Management Verkaufsstrategien noch effizienter umsetzen lassen. Potenzielle Neukunden sowie ungenutzte Chancen bei Bestandskunden werden strukturiert identifiziert und qualifiziert, sodass Vertriebsressourcen gezielt eingesetzt werden können. Zudem unterstützt EVI die flexible Abbildung dynamischer Tarifmodelle und schafft damit die Grundlage für moderne, anpassungsfähige Sales-Prozesse.
Ein besonderes Highlight auf der E-world 2026 ist die digitale Abbildung des Hausanschlussprozesses mit TINA. Netzbetreiber sind mit der CURSOR-Netzmanagement-Lösung in der Lage, den Prozess digital und effizient abzubilden – von der Beantragung im Kundenportal, über die Realisierung als Projekt bis zu Terminvereinbarungen und der Übergabe an die Netzverträglichkeitsprüfung. So werden Transparenz erhöht, Abstimmungen vereinfacht und Durchlaufzeiten verkürzt.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch Partnerlösungen aus der CURSOR Community. Als Mitaussteller präsentieren in diesem Jahr adesso SE, A/V/E GmbH, Bit2win S.r.l., endios GmbH, KMH GmbH, message mobile GmbH sowie die SCHUFA Holding AG ihre Lösungen und Services, die zusätzliche Mehrwerte rund um u. a. App- und Voice-Bot-Integrationen sowie Compliance bieten.
Interessierte Fachbesucherinnen und Fachbesucher können sich über den CURSOR-Ticketservice ein kostenfreies Eintrittsticket sichern und vorab einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren.
https://e-world-crm.de/tickets
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Der Gießener Anzeiger hat CURSOR in seiner Reihe „Unternehmen im Landkreis Gießen“ vorgestellt. Der Artikel zeichnet die CURSOR-Story im Detail nach und zeigt, was das Unternehmen seit 1987 antreibt: Innovationsfreude, regionale Verwurzelung und ein Team, das gemeinsam Erfolg gestaltet.
Gestartet als Ein-Mann-Startup ist aus CURSOR heute ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden. Gründer Thomas Rühl betont im Gespräch mit dem Gießener Anzeiger: „Wir sind seit über 38 Jahren am Puls der Zeit.“ Er begann 1987 mit einem PC, einem Drucker und 15.000 Mark – und mit der Überzeugung, dass die digitale Unterstützung von Kundenbeziehungen die Zukunft ist. Eine Überzeugung, die sich durchgesetzt hat: Heute ist CURSOR Hidden Champion im Bereich CRM und in der Energiewirtschaft führend.
Thomas Rühl fasst zusammen: „Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt, technologisch beispielsweise mit Künstlicher Intelligenz im Einsatz von CURSOR-CRM, EVI und TINA, aber auch organisatorisch und personell.“
Ein entscheidender Teil dieser Erfolgsgeschichte liegt in der engen Beziehung zu den Hochschulen der Region – allen voran der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), der Justus-Liebig-Universität (JLU) und dem dualen Studienprogramm „StudiumPlus“. Viele CURSOR-Mitarbeitende haben ihren akademischen Hintergrund hier und fanden bereits während des Studiums den Weg zu CURSOR. Diese enge Partnerschaft ist mehr als ein Talentpool: Sie prägt die Unternehmenskultur. Nähe, Austausch und die Möglichkeit, junge Menschen früh für moderne Softwareentwicklung und Beratung zu begeistern, schaffen nachhaltige Verbindungen. Der Artikel zeigt deutlich: Die Gießener Hochschullandschaft ist ein tragender Pfeiler des CURSOR-Erfolgs. CEO Jürgen Heidak bringt es auf den Punkt: „Stimmen die Menschen, stimmen die Ergebnisse.“
Der CURSOR-Vorstand: Andreas Lange (CSO), Thomas Rühl (CFO) und Jürgen Heidak. Nach 38 Jahren übergab Gründer Thomas Rühl den Staffelstab als CEO in diesem Jahr an Jürgen Heidak
Der Startschuss für CURSOR fiel 1987 im Esszimmer von Thomas Rühl
Die CURSOR-Lösungen EVI und TINA sind mittlerweile Branchenstandard in der Energiewirtschaft
Mit EVI und TINA wurden zwei CRM-Lösungen entwickelt, die heute Branchenstandard in der Energiewirtschaft sind und die kontinuierlich in Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden weiterentwickelt werden. Damit trägt CURSOR aktiv zur Energiewende bei. „Wir leben CRM und Energiewirtschaft. Was bei den Papier-Taschentüchern das Tempo ist, ist bei CRM in der Energiebranche EVI“, betont CSO Andreas Lange.
Mit der Familienstiftung und der nächsten Generation aus den eigenen Reihen ist klar: Die Zukunft von CURSOR bleibt eng mit Gießen verbunden. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt.
Der vollständige Artikel bietet einen spannenden Einblick in unsere Geschichte, unsere Werte und unsere Vision.
Hier geht es zum Beitrag in der Online-Ausgabe des Gießener Anzeigers.
Hier steht der Artikel als PDF zum Lesen bereit.
Kennen Sie schon...? Johannes aus unserem Product Management-Team
In unserer Rubrik „Kennen Sie schon...?" werfen wir regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen von CURSOR. Heute im Spotlight: Johannes Englisch aus unserem Product Management-Team.
Als Product Marketing Specialist ist es meine Aufgabe, die Vorteile unserer CRM-Lösungen durch klare und überzeugende Botschaften zu vermitteln. Dazu gehört täglich die Planung und Erstellung von Marketing- und Vertriebsmaterialien wie Produktbroschüren, Präsentationen, Webseiten-Inhalten, Blogartikeln, aber auch die regelmäßige Abstimmung mit dem Product Management, um über die Produkt-Roadmap informiert zu sein sowie mit den Marketing-, Vertriebs- und Consulting-Teams, um eine konsistente Kommunikation sicherzustellen.
Außerdem zählt zu meinen Aufgaben auch die Markt- und Wettbewerbsrecherche sowie die Planung und Durchführung von Marketingkampagnen zur Steigerung der Produktbekanntheit.
Mein bisheriges Highlight bei CURSOR war die Mitwirkung an unserem jährlichen CRM-Kongress. Neben den tollen und spannenden Vorträgen und den Gesprächen mit unseren Kunden und Partnern konnte ich meinen eigenen Beitrag in Form eines kurzen Live-Auftritts leisten.
In seiner Freizeit findet man Johannes zum Beispiel auf Konzerten oder beim Sport
📸😂🎾
Wenn ich für einen Tag den Job tauschen könnte, dann vielleicht mit Patrick Mahomes, der mit unfassbarer Willensstärke und Disziplin jeden Tag über sich hinauswächst und trotzdem das Team nie aus den Augen verliert.
Wenn ich nicht im Büro bin, trifft man mich meistens beim Sport. Sport ist für mich ein wichtiger Ausgleich, sowohl körperlich als auch mental. Im Sommer bin ich ab und an auf dem Tennisplatz oder auch einfach im Fitnessstudio. Ansonsten verbringe ich meine Freizeit auch gerne auf Konzerten oder Festivals.
Dann schau einfach in unserem Karrierebereich vorbei!
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Digitalisiertes Kundenmanagement ist aus vielen Unternehmen – gerade in der Energiewirtschaft – nicht mehr wegzudenken. Dabei gehen die Funktionalitäten moderner CRM-Lösungen weit über klassisches Kundenmanagement hinaus: Sie sind unverzichtbar bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen. CURSOR-CRM und die branchenspezifischen Ausprägungen EVI und TINA bieten seit vielen Jahren genau diese Funktionen. Hier sind vier Gründe, die zeigen, warum CURSOR mehr kann als Standard.
Die Lösungen EVI für Energieversorger und TINA für Netzbetreiber wurden speziell für die Anforderungen der Energiewirtschaft entwickelt. Das heißt: Sie sind von Grund auf darauf ausgelegt, den komplexen Bedürfnissen der Branche und den Besonderheiten des Marktes bereits im Produktstandard gerecht zu werden. Das energiespezifische Datenmodell von CURSOR ermöglicht die schnelle Abbildung energiewirtschaftlicher Prozesse im B2B- und B2C-Bereich. Das Erstellen von Angeboten oder Tarifwechsel sind im Handumdrehen und mit nur wenigen Klicks umgesetzt. Prozessmanagement ist damit ein integraler Systembestandteil. Damit erübrigen sich energiespezifische Anpassungen, die bei CRM-Lösungen „von der Stange“ häufig nötig sind.
Über den großen Funktionsumfang im Standard hinaus ist ein hohes Maß an Flexibilität möglich. Denn dank des modularen Aufbaus lassen sich je nach Bedarf Funktionen hinzufügen. Add-on-Module wie die CURSOR-Geschäftspartnerqualifizierung, der KI-Assistent oder das Kampagnenmanagement erweitern die Möglichkeiten der CRM-Nutzung für unterschiedliche Unternehmensbereiche. Dank Standard-Anbindungen an viele energiewirtschaftliche ERP- oder DMS-Systeme werden nahtlose Prozesse geschaffen. Dabei ist das CRM-System die zentrale Drehscheibe.
Die Energiebranche wandelt sich. Deshalb ist es wichtig, stets im Austausch zu bleiben. Dafür sind die CURSOR Communities für Energiedienstleister und Netzbetreiber hervorragend geeignet. CURSOR bietet auch Expert Sessions an, um über die neuesten Features zu informieren und Input aus der Community zu erhalten. Als deutscher Anbieter steht CURSOR für Beratung auf Augenhöhe mit jahrelanger Erfahrung, die speziell auf die Energiewirtschaft und deren spezifischen gesetzlichen Vorgaben ausgerichtet ist. Dieser Austausch ist entscheidend für ein erstklassiges Produkt, das den Bedürfnissen der Community und des Marktes entspricht.
Im Standard von CURSOR-CRM, EVI und TINA ist neben Mistral auch eine Anbindung zu OpenAI integriert. Das ermöglicht auch die Nutzung von Modellen wie GPT-4.1 oder GPT-4-o für KI-gestützte Funktionen. Auch projektbezogen ist die Anbindung weiterer KI-Modelle möglich. Motto: Dein System: dein KI-Modell.
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In der Energiebranche stehen Energieversorger und Netzbetreiber vor der Herausforderung, riesige Datenmengen aus Marketing, Vertrieb und Kundenservice zu bewältigen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht nur im Sammeln dieser Daten, sondern in ihrer effizienten Nutzung. Ein leistungsstarkes CRM-System in Kombination mit Business Intelligence (BI) ist hierfür das entscheidende Werkzeug.
Ein modernes CRM für Energieversorger muss mehr können als nur Kundendaten zu verwalten. Es muss als zentrale Plattform dienen, die komplexe Informationen verständlich aufbereitet. Wir zeigen drei konkrete Wege, wie die CRM-Systeme EVI, das CRM für Energieversorger und TINA für Netzbetreiber, mit integrierter Business Intelligence den Arbeitsalltag in der Energieversorgung verändern.
Ein effizienter Arbeitsbeginn startet mit dem sofortigen Zugriff auf alle relevanten Kennzahlen, ohne dass eine manuelle Suche erforderlich ist. Genau diese Anforderung erfüllt das Infoboard-Cockpit in den CRM-Ausprägungen von CURSOR. Als individualisierbares Dashboard ist es speziell darauf ausgelegt, den komplexen Bedürfnissen von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Abteilungen gerecht zu werden.
Für den Vertrieb kann das Dashboard die Verfolgung der Entwicklung von Vertragsabschlüssen, der aktuellen Kundenabwanderungswahrscheinlichkeit (Churn Score) sowie der Performance von Tarifkampagnen ermöglichen, während gleichzeitig die letzten Kundenkontakte und wichtige To-Do´s auf einen Blick sichtbar sind.
Für das Marketing können Auswertungen zur Lead-Generierung für neue Produkte und die Performance von Marketingkanälen unmittelbar zur Verfügbar gestellt werden.
Für den Kundenservice behält es die Anzahl offener Tickets, die durchschnittliche Bearbeitungszeit und die Auslastung stets im Blick.
Die Möglichkeit, die Info-Boards abteilungsspezifisch anzupassen, stellt sicher, dass alle auf Basis einer einheitlichen und aktuellen Datenlage agieren. Dies stellt einen entscheidenden strategischen Vorteil für jedes datengetriebene Unternehmen dar.
Das Potenzial großer Datenmengen lässt sich nur dann ausschöpfen, wenn die darin enthaltenen Informationen verständlich aufbereitet werden. An dieser Stelle können interaktive BI-Boards genutzt werden. Diese Dashboards sind darauf spezialisiert, komplexe und umfangreiche Datensätze grafisch darzustellen und nachvollziehbar zu machen.
BI-Boards ermöglichen beispielsweise eine Analyse aller Angebote nach Status und bieten gleichzeitig eine klare visuelle Auswertung der Vertriebspipeline über verschiedene Regionen und Zeiträume. Auf diese Weise können Engpässe identifiziert, Markttrends erkannt und präzise strategische Maßnahmen abgeleitet werden.
Ein umfangreicher Standard an vordefinierten BI-Boards im CRM-System gewährleistet einen schnellen Einstieg in die Datenauswertung. Gleichzeitig bieten individualisierbare Plattformen die Flexibilität, jede Analyse und jedes Dashboard vollständig an unternehmensspezifische Bedürfnisse anzupassen.
Die besten Informationen sind diejenigen, die im richtigen Kontext zur Verfügung stehen. Mit den interaktiven Kacheln in den CURSOR CRM-Systemen werden relevante Kennzahlen und Visualisierungen nahtlos in Arbeitsabläufe integriert.
Diese flexiblen, grafischen Elemente können an den unterschiedlichsten Stellen der CRM-Oberfläche platziert werden. Direkt in der Kundenakte, in der Projektübersicht als Fortschrittsanzeige oder im Kampagnenmanagement. Eine Kachel kann dabei verschiedene Formen annehmen beispielsweise wichtige kontextbezogene KPIs, dynamische Diagramme oder interaktive Pivot-Tabellen.
Für Energieversorger und Netzbetreiber schafft die intelligente Verknüpfung von CRM und Business Intelligence die Voraussetzung für eine datengestützte Unternehmensstrategie. Die Fähigkeit, Daten schnell zu analysieren und zu visualisieren, ermöglicht es, effizienter zu arbeiten, fundierte und strategische Entscheidungen zu treffen und sich erfolgreich im Wettbewerb zu positionieren. Mit den richtigen Werkzeugen wird die Datenflut in wertvolles Wissen gewandelt.
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Am 24. und 25. September wurde der LOKSCHUPPEN Marburg zum Zentrum der CRM Community. Über 250 Teilnehmende – ein neuer Rekord – kamen zusammen, um CRM nicht nur als Softwarelösung, sondern als strategisches Prinzip für nachhaltige Kundenbeziehungen zu erleben. Der CRM-Kongress 2025 vereinte Entscheiderinnen und Entscheider, Expert*innen und Innovationsbegeisterte aus unterschiedlichsten Branchen und bot zwei Tage voller Impulse und Austausch.
Schon der Auftakt sendete ein starkes Signal. CURSOR-CEO Jürgen Heidak eröffnete den Kongress nicht klassisch auf der Bühne, sondern mit einem Auftritt an der Kletterwand. Dabei machte er deutlich, wie wichtig es ist, neue Wege zu gehen und den Mut für ungewohnte Blickwinkel zu haben. Gleichzeitig stellte Heidak die Perspektiven von CURSOR heraus: Wachstum, die konsequent kundenorientierte Weiterentwicklung der Lösungen und der klare Blick auf aktuelle Markt- und Technologietrends.
Der erste Kongresstag bot ein dichtes Programm mit spannenden Vorträgen und praxisnahen Sessions:
CURSOR-CSO Andreas Lange und Nico Friedmann (A/V/E GmbH) zeigten, wie Künstliche Intelligenz, CRM und Voice-Bot den Kundenservice revolutionieren.
Felix Magdeburg (adesso SE) erläuterte, wie KI im Projektmanagement Entscheidungen unterstützt und Prozesse optimiert.
Florian Kruckenberg (e-netz Südhessen AG) und Markus Keil (CURSOR Software AG) präsentierten in ihrer Session zur Dublettenprüfung, wie saubere Daten die Basis für vertrauensvolle Kundenbeziehungen schaffen.
Patrick Weilerswist (KMH GmbH) stellte in seiner Keynote „IOs sind besser als NBAs“ das Konzept der intellivend IOs vor – datenbasierte Handlungsempfehlungen, die klassische Vertriebsmechanismen mit menschlicher Expertise und Customer Insights verbinden.
Zwischen Sessions und Live-Pitches bot der CRM-Marktplatz Raum für Dialog und Vernetzung. Partner wie adesso, AVE, Clarity, Creditreform, crm consults, Digital Data, ECOPLAN, endios, ene’t, Energieforen, ITC AG, KMH, Message Mobile, SC-Networks, Schleupen und Smart Living Hub präsentierten ihre Lösungen und sorgten für regen Austausch.
Auch das CRM Lab war erneut eine beliebte Anlaufstelle. Dort wurden Produktideen im wahrsten Sinne greifbar: Die Kongress-Teilnehmenden konnten die neuesten Features von CURSOR-CRM, EVI und TINA live erleben. Das Product-Management-Team gab außerdem exklusive Einblicke in die Produkt-Pipeline. .
Ein Highlight war der Paneltalk zur digitalen Transformation in der Energiebranche. Unter der Moderation von Andreas Lange diskutierten Andreas Hergaß (Stadtwerke Gießen AG), Philipp Lübcke (TEAG Thüringer Energie AG) und Thomas Schmidt (ENTEGA AG) über Strategien zwischen Tradition und Innovation. Ein Panel, das gezeigt hat: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein unternehmensübergreifender Hebel für bessere Prozesse, mehr Kundennähe und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.
Zum Abschluss des ersten Tages sorgte Science-Journalist und YouTuber Dr. Jacob Beautemps für Aha-Momente. Mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis und klugen Impulsen zeigte er, wie Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Energiewende zusammenhängen – und warum Innovation Hoffnung macht.
Der Abend stand ganz im Zeichen des persönlichen Austauschs. Bei Livemusik, gutem Essen und einem vollen Dancefloor entstanden Gespräche, die weit über die Kongressthemen hinausgingen.
Der zweite Kongresstag startete dann mit frischem Kaffee und neuen Ideen. In interaktiven Panels und praxisnahen Vorträgen – unter anderem von SWG Potsdam, SGB Energie, Mittelhessen Netz und ene’t – wurden konkrete Herausforderungen diskutiert und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt. Der offene Austausch zwischen Teilnehmenden, Kunden und Partnern stand dabei im Mittelpunkt.
Der CRM-Kongress war mehr als ein Branchenevent: Er war ein lebendiges Forum für neue Perspektiven, gemeinsames Lernen und echte Begeisterung für Kundenbeziehungen. Das spiegelte sich auch im Feedback der Teilnehmenden wider: „Der diesjährige Kongress war einer der inhaltsstärksten CRM-Kongresse – super!“, so Steffen Müller von der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG.
Das betonen auch die CURSOR-Vorstände Jürgen Heidak, Andreas Lange und Thomas Rühl.
„CRM ist für uns keine reine Softwarefrage. Es ist eine Haltung, die Unternehmen befähigt, Kundenbeziehungen bewusst zu gestalten – mit Weitblick, Empathie und dem Mut, neue Wege zu gehen. Der CRM-Kongress zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Potenzial in diesem Denken steckt und wie stark die Community gemeinsam wachsen kann“, so CEO Jürgen Heidak.
CSO Andreas Lange ergänzt: „Wenn Kunden, Partner und Team offen über Herausforderungen sprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln, entsteht eine besondere Energie. Genau diese Dynamik auf dem CRM-Kongress ist gelebte Innovation.“
CFO und CURSOR-Gründer Thomas Rühl bringt es auf den Punkt: „Es freut mich sehr zu sehen, was aus dem Kongress seit den Anfangstagen geworden ist. Unsere Community ist kreativ, lebendig und voller Ideen – hier geht es nicht nur um Technologien, sondern darum, gemeinsam Ideen einzubringen und das digitalisierte Kundenmanagement von morgen zu gestalten.
CRM bleibt ein zentrales Zukunftsthema als branchenübergreifender Innovationsmotor. Und genau das hat der CURSOR CRM-Kongress 2025 erneut gezeigt.
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Informationen sind für Unternehmen von unschätzbarem Wert und sichern richtig genutzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Business Intelligence (BI) und Business Analytics (BA) helfen dabei, aus genau aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen und fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. BI und BA unterscheiden sich in ihren Zielen und Methoden, sind aber in CRM-Systemen unverzichtbar, um Kundenbeziehungen zu vertiefen, Vertriebsprozesse zu optimieren und den Kundenservice zu personalisieren.
Business Analytics ist ein datengestützter Prozess, der nicht nur vergangene Geschäftsaktivitäten und -leistungen, wie Umsatzentwicklungen oder die Effizienz von Betriebsprozessen, analysiert, sondern auch die Ursachen dafür aufdeckt . Darauf aufbauend werden Prognosen für zukünftige Unternehmensentwicklungen erstellt und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet, um proaktiv agieren zu können. Denn: Durch fortschrittliche Techniken wie Data Mining, statistische Modellierung und maschinelles Lernen werden mittels Business Analytics Muster in riesigen Datenmengen erkannt und Vorhersagen erstellt. Business Analytics beantwortet dementsprechend Fragen wie:
„Warum ist etwas passiert?“: Warum sind die Verkaufszahlen im letzten Monat gesunken?
„Was wird passieren?“: Wie viele Produkte werden wir voraussichtlich im nächsten Quartal verkaufen? Welche Kunden könnten in den nächsten Monaten abwandern?
„Was sollte getan werden?“: Welche Marketingstrategie sollten wir anwenden, um den Umsatz zu maximieren? Welche Maßnahmen müssen wir ergreifen, um Kundenabwanderung zu verhindern?
CURSOR sieht Business Analytics in CRM-Systemen als entscheidend an, um nicht nur zu wissen, was die letzte Kundenaktivität war, sondern auch, um zukünftiges Verhalten der Kund*innen vorherzusagen und geeignete Maßnahmen zur passenden Kundenansprache abzuleiten. Entsprechend bietet CURSOR CRM-Erweiterungen an, welche unter anderem ermöglichen, den Kundenwert und Wechsel- bzw. Kündigungswahrscheinlichkeiten zu errechnen und Kündigungspräventionen einzuleiten.
Oft werden Business Intelligence und Business Analytics in einem Atemzug genannt oder sogar verwechselt. Doch sie haben unterschiedliche Schwerpunkte. Der einfachste Weg, den Unterschied zu verstehen ist, sich die Frage, die sie beantworten, anzuschauen. Business Intelligence fragt „Was ist passiert?“ und liefert einen Überblick über bisherige Leistungen, wie die Umsatzzahlen des letzten Quartals oder die erfolgreichsten Vertriebsregionen und fasst den aktuellen Stand in übersichtlichen Dashboards zusammen.
Business Analytics hingegen beantwortet die Fragen „Warum ist etwas passiert? Was wird passieren? Was sollte getan werden?“. Es hilft Unternehmen, die Ursachen für vergangene Ereignisse zu verstehen, zukünftige Entwicklungen vorherzusagen und die besten Schritte für die Zukunft zu planen.
Am Beispiel eines Online-Geschäfts:
BI würde zeigen: „Letzten Monat hatten wir 10.000 Website-Besucher und 500 Verkäufe.“
BA würde erklären: „Die Verkäufe stiegen, weil wir eine erfolgreiche Social-Media-Kampagne gestartet haben, und basierend auf dem aktuellen Trend werden nächsten Monat voraussichtlich 600 Verkäufe erzielt, wenn die Kampagne fortgesetzt wird.“
BI liefert also die verlässlichen Daten und Berichte, die notwendig sind, um ein Unternehmen erfolgreich zu steuern. Business Analytics baut auf diesen Daten auf, um tiefere Einblicke und die Möglichkeit zu geben, proaktiv zu handeln und Unternehmensstrategien für die Zukunft zu optimieren.
Business Intelligence und Business Analytics sind praktische Werkzeuge, die helfen, Ihr Unternehmen besser zu verstehen und für die Zukunft zu rüsten. BI liefert einen klaren Blick auf vergangenes und Gegenwart, während Business Analytics hilft, zu verstehen, warum es so war und was als Nächstes passieren wird. Zusammen helfen sie datengestützte Entscheidungen zu treffen.
Gerade im CRM sind diese Disziplinen unverzichtbar. Sie ermöglichen es, Kundendaten nicht nur zu verwalten, sondern Kund*innen wirklich zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu erfassen und ihnen eine personalisierte Customer Experience zu bieten. Das Ergebnis sind stärkere Kundenbeziehungen, optimierte Prozesse und ein nachhaltiger Geschäftserfolg.
Bei CURSOR sind wir darauf spezialisiert, Ihnen die Werkzeuge und das Wissen an die Hand zu geben, um das volle Potenzial Ihrer Kundendaten auszuschöpfen. In unseren CRM-Systemen stehen von Anfang an wirkungsvolle Tools wie Dashboards, interaktive KPI-Kacheln und kontextspezifische BI-Boards zur Verfügung, um die wichtigsten Kennzahlen zu Projekten zu visualisieren, den Geschäftserfolgt zu überwachen und die Beziehung zu Ihren Kunden*innen zu verbessern. Unsere Erweiterungen unterstützen Sie bei der Analyse von Kundenverhalten und der Ableitung geeigneter Handlungsmaßnahmen, um eine langfristige Kundenbindung und -zufriedenheit zu sichern. Wir sind Ihr Partner auf dem Weg zu einer datengestützten CRM-Strategie, die Ihr Unternehmen zukunftssicher macht.
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In der heutigen Geschäftswelt sind Daten überall. Von Verkaufszahlen über Kundeninteraktionen bis hin zu Marketingkampagnen. Jede Aktivität im Unternehmen erzeugt eine Fülle von Informationen. Doch wie können diese Rohdaten genutzt werden, um wirklich fundierte Entscheidungen zu treffen und das Geschäft voranzubringen? Hier kommt Business Intelligence (BI) ins Spiel. Bei CURSOR wissen wir, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, Daten nicht nur zu sammeln, sondern sie auch zu verstehen und in handlungsrelevante Erkenntnisse umzuwandeln. Wir zeigen Ihnen, wie BI, insbesondere im Kontext des Customer Relationship Managements (CRM), Ihnen dabei hilft, Ihre Kunden besser zu verstehen, Prozesse zu optimieren und letztendlich Ihren Unternehmenserfolg zu steigern.
Wir alle wissen: Ein genauer Blick auf vergangene und kommende Entwicklungen ist essenziell, um strategische Unternehmensentscheidungen zu treffen. Und genau hier setzt Business Intelligence an. BI hilft, einen klaren Blick auf Ihre vergangenen und aktuellen Geschäftsdaten zu werfen, historische Daten zu untersuchen sowie Trends, Muster und wichtige Informationen zu erkennen. Einige Beispiele:
Verkaufsberichte: Wie viele Produkte wurden letzten Monat verkauft? Welche Produkte waren am beliebtesten?
Kundenübersichten: Wie viele neue Kunden haben Sie gewonnen? Welche Kundengruppen sind am aktivsten?
Finanz-Dashboards: Wie hoch war der Umsatz im letzten Quartal? Wo stehen Sie im Vergleich zum Vorjahr?
BI-Tools wandeln komplexe Rohdaten in übersichtliche Berichte, Diagramme und Dashboards um. So können Sie auf einen Blick sehen, was in Ihrem Unternehmen vor sich geht, ohne sich durch unzählige Tabellen wühlen zu müssen – und fundierte Entscheidungen treffen. Die CURSOR CRM-Lösungen haben BI-Funktionen oft direkt integriert, damit Sie stets den Überblick über Ihre wichtigsten Kennzahlen behalten und schnell erkennen, wo Handlungsbedarf besteht. Kurz gesagt, BI ist Ihr Werkzeug, um aus der Vergangenheit zu lernen und die Gegenwart zu verstehen, damit Sie Ihr Unternehmen auf einem soliden Fundament aufbauen können.
Im Herzen jedes erfolgreichen Unternehmens stehen seine Kunden. Und genau hier entfaltet Business Intelligence sein volles Potenzial. Ein CRM-System sammelt unzählige Daten über Ihre Kunden: Wer sind sie? Was kaufen sie? Wann haben sie zuletzt mit Ihnen interagiert? Welche Anfragen hatten sie? Ohne Business Intelligence bleiben diese wertvollen Informationen oft ungenutzt. BI im CRM ermöglicht Ihnen einen 360-Grad-Blick auf Ihre Kunden. Sie können Muster im Kaufverhalten erkennen, die Effektivität Ihrer Marketingmaßnahmen bewerten und die Zufriedenheit Ihrer Kunden messen. Das Ergebnis? Stärkere Kundenbindung, effizientere Vertriebsprozesse und ein personalisierter Kundenservice.
Kundenanalyse und Segmentierung: BI-Tools ermöglichen die Kundensegmentierung nach Eigenschaften wie Verhalten, Präferenzen oder demografischen Merkmalen. Dies erlaubt die Identifizierung von Zielgruppen wie Top-Kunden, um gezielte Marketingkampagnen und Angebote zu erstellen und so die Kundenbindung zu steigern.
Vertriebsperformance-Analyse: Mithilfe von BI-Dashboards können Vertriebsleiter die Teamleistung analysieren, erfolgreiche Produkte sowie Vertriebskanäle identifizieren und Engpässe aufdecken. Dies hilft, Strategien anzupassen und den Umsatz zu steigern.
Marketingkampagnen-Optimierung: Analysieren Sie KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten, um herauszufinden, welche Botschaften und Kanäle bei welchen Kundensegmenten den höchsten Return on Investment (ROI) erzielen. Dies spart Budget und steigert die Effektivität Ihrer Kampagnen.
Kundenservice-Verbesserung: Nutzen Sie Kennzahlen wie Anfragevolumen und Bearbeitungszeiten, um Schwachstellen zu erkennen. Mit BI können Sie Serviceprozesse optimieren, Self-Service-Angebote ausbauen und die Kundenzufriedenheit proaktiv steigern, indem Sie auf Kundenbedürfnisse eingehen, noch bevor Probleme entstehen.
Business Intelligence ist ein praktisches Werkzeug, das hilft, Ihre Daten besser zu verstehen und Ihren Geschäftserfolg voranzutreiben, indem Sie faktenbasierte Entscheidungen treffen, Trends frühzeitig erkennen, geeignete Maßnahmen ergreifen und die Effizienz in Ihrem Unternehmen steigern. Bei CURSOR sind wir darauf spezialisiert, Ihnen die Werkzeuge und das Wissen an die Hand zu geben, um das volle Potenzial Ihrer Kundendaten auszuschöpfen. In unseren CRM-Systemen stehen daher von Anfang an wirkungsvolle Funktionalitäten wie Dashboards, interaktive KPI-Kacheln und kontextspezifische BI-Boards zur Verfügung, um die wichtigsten Kennzahlen zu Ihren Projekten zu visualisieren, den Geschäftserfolg zu überwachen und die Beziehung zu Ihren Kunden zu verbessern.
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Bilder: CURSOR
Am 7. August hatten wir besonderen Besuch bei uns in Gießen: Über 100 Radfahrerinnen und Radfahrer der Tour der Hoffnung legten einen Etappenstopp bei CURSOR ein – eine Premiere für uns und ein tolles Event bei dem der gute Zweck im Mittelpunkt stand.
Die Tour der Hoffnung ist eine der bekanntesten Benefiz-Radtouren Deutschlands. Seit 1983 setzt sie sich für krebskranke Kinder und Jugendliche ein. Die gesammelten Spenden fließen direkt in Projekte, Kliniken und Forschungseinrichtungen, die betroffene Familien unterstützen. Besonders ist dabei: Alle Teilnehmenden engagieren sich ehrenamtlich, auch die prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer wie Petra Behle, die als Schirmherrin aktiv ist. Die Strecke der Tour wechselt jedes Jahr und führt durch verschiedene Städte und Gemeinden.
Ziel ist es nicht nur, Spendengelder zu sammeln, sondern auch auf das Thema aufmerksam zu machen und Menschen vor Ort zum Mitmachen zu motivieren.
Wir freuen uns sehr, dass wir diese tolle Initiative nicht nur mit einem herzlichen Empfang, sondern auch mit einem Spendenscheck über 5.000 Euro unterstützen durften. Zusammen mit den Spenden unserer Mitarbeitenden kommt CURSOR auf eine Gesamtspendensumme von 7.025 Euro. Überreicht wurde der Scheck von CURSOR-Gründer Thomas Rühl und CUSROR-CSO Andreas Lange persönlich. Letzterer war sogar selbst mit dem Rad im Tour-Tross unterwegs und trat für den guten Zweck in die Pedale.
Auch mehrere Unternehmen aus der direkten Nachbarschaft und Region nutzten die Gelegenheit, ihre eigenen Spenden direkt vor Ort zu überreichen. Dazu gehörten die Sylphen GmbH, die MEISTRO Energie GmbH und die MEISTRO Stiftung, crm consults, Eisen-Fischer, Behringer Touristik, IMESO-IT sowie Versorgungstechnik Michael Mono. Für uns ein schönes Beispiel dafür, wie lokales Engagement im besten Sinne funktionieren kann. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Wer die Tour der Hoffnung unterstützen möchte, kann dies hier tun: https://www.tour-der-hoffnung.de/spenden
Bild: AdobeStock
Dynamische Tarife ermöglichen es Endverbrauchern, aktiv am Strommarkt teilzunehmen und von schwankenden Strompreisen zu profitieren. Aber was bedeutet das für Energieversorger und Co.? Dieser Artikel beleuchtet, was dynamische Tarife sind und wie Customer Relationship Management-Systeme (CRM) Energieversorger dabei unterstützen können, diese komplexen Tarifmodelle erfolgreich zu implementieren und zu verwalten.
Dynamische Tarife, insbesondere dynamische Stromtarife, zeichnen sich dadurch aus, dass der Preis pro Kilowattstunde (kWh) nicht statisch ist, sondern sich flexibel an den aktuellen Börsenpreisen für Strom orientiert. Diese Preise können sich stündlich ändern und spiegeln das Verhältnis von Angebot und Nachfrage am Strommarkt wider. Das Konzept hinter dynamischen Tarifen ist es, Anreize für Verbraucher zu schaffen, ihren Stromverbrauch in Zeiten niedriger Preise zu verlagern – etwa durch das Laden von Elektroautos in den Nachtstunden oder das Betreiben von Haushaltsgeräten zu Zeiten hoher erneuerbarer Energieeinspeisung. Technische Voraussetzung ist die Nutzung eines intelligenten Messsystems, kurz Smart Meter Gateway genannt. Seit dem 1. Januar 2025 sind Stromlieferanten laut § 41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verpflichtet, solchen Letztverbrauchern mit intelligenten Messsystemen dynamische Tarife anzubieten – sofern technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar. Damit will der Gesetzgeber die Digitalisierung der Energiewende vorantreiben und Verbraucher stärker in den Energiemarkt einbinden.
Die Einführung dynamischer Tarife stellt Energieversorger vor neue Herausforderungen, bietet aber auch Chancen zur Stärkung der Kundenbeziehungen. Hier kommt Customer Relationship Management ins Spiel. Ein modernes CRM-System ist nicht mehr nur ein Tool zur Verwaltung von Kundendaten: Es ist eine zentrale Plattform, die Energieversorger dabei unterstützt, die Komplexität dynamischer Tarife zu managen und gleichzeitig den Kundenservice zu optimieren. Hier die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Dynamische Tarife erfordern eine transparente und verständliche Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden. Ein CRM wie EVI ermöglicht es Energieversorgern, personalisierte Informationen über Preisentwicklungen, Verbrauchsmuster und Einsparpotenziale bereitzustellen. Durch die Integration von Kommunikationskanälen (E-Mail, SMS, Kundenportalen) können Kunden proaktiv über günstige Stromzeiten informiert werden, während der Einsatz von künstlicher Intelligenz gleichzeitig die personalisierte Kundenansprache verbessert. Dies fördert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die aktive Teilnahme am dynamischen Tarifmodell.
Ein umfassendes CRM-System bietet eine 360-Grad-Sicht auf jeden Kunden. Dies beinhaltet nicht nur Stammdaten und Vertragsinformationen, sondern auch Verbrauchsdaten, Interaktionshistorien und Präferenzen. Diese ganzheitliche Sicht ermöglicht es Energieversorgern, individuelle Kundenbedürfnisse besser zu verstehen, maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Im Kontext dynamischer Tarife kann das zum Beispiel bedeuten, Kundinnen und Kunden mit hohem Flexibilitätspotenzial gezielt anzusprechen oder Unterstützung bei der Optimierung des Verbrauchs anzubieten.
Basierend auf den gesammelten Verbrauchs- und Präferenzdaten können CRM-Systeme Energieversorger dabei unterstützen, personalisierte Angebote für dynamische Tarife zu entwickeln. Dies kann die Kombination mit Batteriespeichern, Photovoltaikanlagen oder intelligenten Ladestationen für Elektrofahrzeuge umfassen. Durch die Analyse von Kundendaten können Cross-Selling-Potenziale identifiziert und gezielte Kampagnen zur Kundenbindung und Entwicklung durchgeführt werden.
Viele Prozesse im Zusammenhang mit dynamischen Tarifen, wie die Vertragsverwaltung, die Kommunikation bei Preisänderungen oder die Bearbeitung von Kundenanfragen, können durch CRM-Systeme automatisiert werden. Dies entlastet die Mitarbeitenden, beschleunigt die Bearbeitung und verbessert die Servicequalität. In das CRM integrierte Chatbots oder Kundenportale können Kundinnen und Kunden rund um die Uhr bei Standardanfragen unterstützen.
CRM-Systeme sammeln eine enorme Menge an Kundendaten. Durch den Einsatz von Analyse-Tools und KI im CRM können Energieversorger tiefe Einblicke in das Kundenverhalten gewinnen, Trends erkennen und Prognosen für die zukünftige Nachfrage erstellen. Diese Informationen sind entscheidend, um die Beschaffungsstrategie zu optimieren und die Rentabilität dynamischer Tarife zu maximieren.
Dynamische Tarife sind ein entscheidender Baustein für die Energiewende und bieten sowohl Verbraucherinnen und Verbrauchern als auch Energieversorgern neue Möglichkeiten. Ihre erfolgreiche Implementierung und Verwaltung erfordert jedoch eine leistungsstarke IT-Infrastruktur und insbesondere den strategischen Einsatz von CRM. Durch die Optimierung der Kundenkommunikation, die Ermöglichung einer präzisen Abrechnung, die Schaffung einer 360-Grad-Sicht auf den Kunden und die Automatisierung von Prozessen können CRM-Systeme wie EVI Energieversorger dabei unterstützen, die Herausforderungen dynamischer Tarife zu meistern und die Kundenbeziehungen in einer sich wandelnden Energielandschaft nachhaltig zu stärken.
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Das Gießener Bauunternehmen Faber & Schnepp Hoch- u. Tiefbau GmbH Co. KG ist neuer Teil der CURSOR-Community. Mit über 290 Mitarbeitenden zählt das Unternehmen zu den festen Größen der regionalen Bau- und Projektlandschaft – und setzt künftig auf CURSOR-CRM.
Im Fokus des CRM-Projekts stehen ein professionelles Leadmanagement, strukturierte Geschäftspartnerdaten und eine hohe Datenqualität – insbesondere durch die konsequente Vermeidung von Dubletten.
Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von CURSOR-CRM waren vor allem die hohe Flexibilität des Systems sowie die Möglichkeit, bestehende IT-Lösungen nahtlos anzubinden. Das Ergebnis: eine CRM-Lösung, die sich reibungslos in die Prozesse von Faber & Schnepp integriert und Raum für individuelle Anforderungen lässt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und ein starkes CRM-Projekt – made in Gießen. .
Wir heißen die Mittelhessen Netz GmbH herzlich in der CURSOR Community willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit sowie die nächsten Schritte mit ihrem Team!
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Prozessoptimierung bei Energieversorgern: 3 Gründe, warum ein energiespezifisches CRM entscheidend ist
Die Energiewirtschaft befindet sich im größten Umbruch seit Jahrzehnten: Dezentrale Einspeiser, neue gesetzliche Vorgaben, der Boom der E-Mobilität und steigende Kundenerwartungen erhöhen die Anforderungen an Prozesse und IT-Systeme. Auch klassische Werkzeuge wie Excel oder generische Softwarelösungen stoßen schnell an ihre Grenzen. Wir haben 3 gute Gründe zusammengestellt, warum energiespezifische CRM-Systeme wie EVI und TINA hier den Unterschied machen.
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wächst die Zahl dezentraler Anlagen rasant – von PV-Systemen über Balkonkraftwerke bis hin zu Wallboxen. Jedes Projekt bringt eine Vielzahl an Daten, Zuständigkeiten und Genehmigungsprozessen mit sich. Ein CRM für Stadtwerke und Netzbetreiber stellt eine zentrale Datenbasis mit 360°-Sicht auf Kund*innen, Anlagen und Projekte bereit. Genehmigungsprozesse lassen sich über automatisierte Workflows digital abbilden und Fristen zuverlässig einhalten. Gleichzeitig ermöglichen Anbindungen zu Technik, Vertrieb und Kundenservice durchgängige, transparente Abläufe. Das reduziert manuellen Aufwand, beschleunigt Anschlussprozesse und verbessert die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden erheblich.
Die Marktkommunikation (MaKo) ist komplex, fehleranfällig und gesetzlich streng geregelt. Ob Lieferantenwechsel, Stammdatenänderung oder Abrechnungen – jeder Prozess muss präzise dokumentiert und fristgerecht abgewickelt werden. Ein spezialisiertes CRM-System verknüpft MaKo-Prozesse mit den jeweils relevanten Kunden-, Vertrags- oder Zählpunktdaten. Der aktuelle Bearbeitungsstatus wird automatisiert verfolgt, sodass der Kundenservice jederzeit auskunftsfähig bleibt. Gleichzeitig sorgt die konsistente Datenhaltung dafür, dass Fehler vermieden und regulatorische Anforderungen sicher erfüllt werden. So steigt die Effizienz und sensible Vorgänge verlaufen reibungslos.
Energieversorger entwickeln sich zunehmend zu Energiedienstleistern (EDL). Kund*innen erwarten heute nicht nur Strom oder Gas, sondern ganzheitliche Beratung und individuelle Angebote – von der PV-Anlage bis zur Wärmepumpe. Ein energiespezifisches CRM unterstützt dabei gezielt: Es hilft, Zielgruppen zu identifizieren, etwa durch Verbrauchsverhalten, Kampagnenmanagement oder bestehende Anlagen. Komplexe Projekte und individuelle Produktangebote lassen sich strukturiert abbilden und steuern. Zudem erhalten Mitarbeitende im Kundenservice jederzeit Zugriff auf die vollständige Kundenhistorie, was die Grundlage für eine persönliche und kompetente Betreuung darstellt. So positionieren sich Energieunternehmen als zuverlässige Partner für die individuelle Energiewende ihrer Kundinnen und Kunden.
Spezialisierte CRM-Systeme für die Energiewirtschaft wie EVI und TINA sind weit mehr als ein Verwaltungstool. Sie werden zum digitalen Rückgrat Ihres Unternehmens und vernetzen Prozesse, automatisieren Abläufe und bringen Kundenbeziehungen auf ein neues Niveau.
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