Grafik: CURSOR/Oliver Vogler Fotografie
Zukunft trifft Praxis: Save the Date für den CURSOR CRM-Kongress 2025
Wie gestalten wir Kundenbeziehungen, die mehr sind als Daten und Prozesse? Wie gelingt echte Nähe im digitalen Zeitalter und welche Technologien helfen dabei? Das und noch viel mehr sind die Themen des diesjährigen CURSOR CRM-Kongress am 24. + 25. September im LOKSCHUPPEN Marburg. Ob Einsteiger*in oder CRM-Profi: Der CRM-Kongress bietet die Bühne, das Netzwerk und die Inhalte, um Kundenbeziehungen neu zu denken.
Der Kongress hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen für CRM-Expert*innen, Entscheider*innen und Interessierte entwickelt. Hier treffen Visionen auf praktische Erfahrungen und Anwenderbeispiele. Denn ein Highlight des Kongresses sind die zahlreichen Praxisberichte von Anwender*innen die offen und greifbar erzählen, wie sie ihre CRM-Strategien erfolgreich umgesetzt haben. Dabei geht es nicht um theoretische Konzepte, sondern um echte Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Unternehmensalltag. Diese Einblicke bieten wertvolle Impulse für alle, die ihr CRM auf das nächste Level bringen wollen.
Das Programm des Kongresses ist breit gefächert: In mehreren Fachpanels wird tief in die wichtigsten Bereiche des Kundenmanagements eingetaucht; darunter Themen wie Vertrieb, Marketing, CRM im Kontext von Energienetzen und natürlich das bekannte CRM Lab. Dabei stehen sowohl bewährte Methoden als auch neue Entwicklungen und Herausforderungen im Fokus, etwa in der digitalen Kundenansprache oder bei der Integration intelligenter Systeme.
Ein besonderer Fokus liegt 2025 auf den Zukunftsthemen im CRM. Künstliche Intelligenz, Voice-Technologien, Automatisierung und Customer Experience stehen ganz oben auf der Agenda. Besonders spannend wird der Live-Talk zur digitalen Transformation in der Energiebranche, bei dem Vertreter von der TEAG Thüringer Energie AG, der ENTEGA AG und den Stadtwerken Gießen ihre Sicht auf die Veränderungen teilen.
Auch auf der Bühne gibt es ein echtes Highlight: Mit Dr. Jacob Beautemps ist ein Highligh-Speaker dabei, der Wissenschaft verständlich und unterhaltsam vermitteln kann. Der bekannte YouTuber und Wissenschaftskommunikator bringt mit Experimenten, Know-how und Humor frischen Wind in den Kongress und zeigt, wie sich auch komplexe Inhalte spannend und zugänglich aufbereiten lassen
Neben dem fachlichen Input ist der CURSOR CRM-Kongress auch ein Ort zum ausgiebigen Networking. Auf dem CRM-Marktplatz präsentieren die CURSOR-Partnerunternehmen wie adesso, A/V/E, Clarity, Creditreform, crm consults, Digital Data, ECOPLAN, endios, ITC, Message Mobile, Schleupen und Smart Living Hub stehen für persönliche Gespräche bereit.
Am Abend des ersten Kongresstags wartet ein besonderes Erlebnis: Der Lokschuppen verwandelt sich in eine Eventlocation mit stilvollem Ambiente. Bei gutem Essen, Livemusik und einem vibrierenden Dancefloor gibt es jede Menge Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, bestehende zu vertiefen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
Wer sich einen Platz beim CURSOR CRM-Kongress 2025 sichern möchte, sollte nicht zu lange warten. Die Ticketkontingente – insbesondere die Pakete mit Übernachtung – sind begrenzt. Alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf www.crm-kongress.de.
Bilder: Marcel Cornelius
CURSOR setzt seinen Wachstumskurs konsequent fort – mit dem erfolgreichsten Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte und richtungsweisenden personellen Weichenstellungen. Bei der Hauptversammlung des Gießener CRM-Spezialisten am 8. Juli präsentierte der Vorstand beeindruckende Geschäftszahlen. Zudem übergab Unternehmensgründer und CEO Thomas Rühl den Staffelstab an seinen Nachfolger Jürgen Heidak. Mit Prof. Dr. Sven Keller (Technische Hochschule Mittelhessen), Thomas Schmidt (ENTEGA AG) und Tobias Truhn (adesso business consulting AG) wurde ein neuer Aufsichtsrat gewählt.
Das Vorstandstrio aus Thomas Rühl, Jürgen Heidak und Andreas Lange präsentierte den virtuell und vor Ort anwesenden Aktionärinnen und Aktionären die Zahlen des Geschäftsjahres 2024. Der Konzernumsatz von 15 Millionen Euro und das Konzernergebnis vor Steuern von 2,3 Millionen Euro markieren Bestwerte. Die Eigenkapitalquote von 62,6 Prozent spiegelt die starke wirtschaftliche Basis wider. Besonders erfreulich: Das Ergebnis je Aktie stieg auf 6,49 Euro, während die 140 Mitarbeitenden mit der bisher höchsten Ergebnisbeteiligung am Erfolg teilhaben konnten. Die Unternehmenstochter CURSOR Expert Solutions GmbH übertraf ebenfalls ihre ambitionierten Ziele und rundete das Erfolgsjahr ab.
Thomas Rühl fasst zusammen: „Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt, technologisch beispielsweise mit Künstlicher Intelligenz im Einsatz von CURSOR-CRM, EVI und TINA, aber auch organisatorisch und personell.“
Neben den starken Zahlen stand der Führungswechsel im Fokus der Hauptversammlung. Nach 38 Jahren übergab Gründer Thomas Rühl offiziell den Staffelstab an den neuen CEO Jürgen Heidak. Rühl selbst ist als drittes Vorstandsmitglied weiterhin für Finance und HR verantwortlich. „Die Verantwortung als CEO ist für mich Ehre und Ansporn zugleich“, betonte Heidak und fügte hinzu: „Die Mission bleibt klar: Unser Fokus liegt weiterhin auf exzellenten CRM-Lösungen mit dem klaren Fokus auf die Energiewirtschaft und nachhaltigem Wachstum.“
Parallel dazu bringt die Wahl des Aufsichtsrats frische Impulse: Prof. Dr. Sven Keller (Technische Hochschule Mittelhessen, AR-Vorsitzender), Thomas Schmidt (Vorstand ENTEGA AG) und Tobias Truhn (Aufsichtsratsvorsitzender bei adesso business consulting AG) bilden das neue Gremium.
Der neu gewählte Aufsichtsrat, v.l.n.r.: Thomas Schmidt (ENTEGA AG), Prof. Dr. Sven Keller (Technische Hochschule Mittelhessen) und Tobias Truhn (adesso business consulting AG).
Nach knapp 40 Jahren an der Spitze übergibt CURSOR-Gründer Thomas Rühl die Verantwortung als CEO an Jürgen Heidak.
„Meine Berufung in den Aufsichtsrat betrachte ich als Folge der langen Verbindung zwischen CURSOR und der Technischen Hochschule Mittelhessen. Für ein erfolgreiches, dynamisch wachsendes und stark von Technologie geprägtes Unternehmen wie CURSOR ist der Zugang zu einer Hochschule mit deren Studierenden sowie neuen Ideen und Konzepten ebenso wichtig, wie eine Technische Hochschule vom Input der Praxis für eine moderne Lehre und anwendungsnahe Forschung profitiert.
Ich wünsche mir, mich mit meinen Kompetenzen als Hochschullehrer für digitale Innovationen und Unternehmensstrategie ebenso wie mit meinen Erfahrungen als Unternehmensgründer und AR-Mitglied anderer Unternehmen für beide Seiten positiv einbringen zu können“, erläutert Prof. Dr. Sven Keller.
Der Vorstand dankte den bisherigen Aufsichtsratsmitgliedern Prof. Dr. Axel Schwickert, Klaus Nonne und Jürgen Topp herzlich für ihr langjähriges und prägendes Engagement bei der Entwicklung des Unternehmens.
Die Geschäftszahlen im 1. Halbjahr 2025 sind erneut sehr erfreulich: Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis übertreffen bereits die Prognosen. „Vor allem im Kernmarkt Energiewirtschaft konnten wir bedeutende Neukunden gewinnen. Die Projektpipeline ist prall gefüllt“, berichtet CSO Andreas Lange. „Mit der Strategie `CURSOR 2030` verfolgen wir ambitionierte Wachstumsziele, unter anderem durch die konsequente Standardisierung von Prozessen und Integrationen in gängige Abrechnungssysteme“, ergänzt Jürgen Heidak. Mit der 2024 gegründeten CURSOR Stiftung hat der CRM-Spezialist eine verlässliche Grundlage für die Zukunft geschaffen. Die Stiftung hält 75% am Unternehmen und sichert damit den dauerhaften Fortbestand „Made in Germany“. So bleibt das Unternehmen seiner Mission treu: Gemeinsam. Begeisternd. Erfolgreich.
Use Case: Wie die nvb Nordhorn ihren Kundenservice neu denkt
Rund um die Uhr erreichbar, effizienter arbeiten und gleichzeitig den Service verbessern – vor dieser Herausforderung stehen viele Energieversorger. Die nvb Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH hat darauf die passende Antwort gefunden: Mit der Kombination aus EVI von CURSOR und dem Voice Bot der A/V/E GmbH werden Mitarbeitende gezielt entlastet und die Kundenerfahrung gesteigert.
Im Fokus stehen dabei automatisierte Prozesse für häufige Anliegen wie Abschlagsänderungen, Zählerstandsmeldungen oder die Aktualisierung von Kundendaten – direkt per Telefon, ganz ohne Wartezeit. Möglich wird das durch die enge Verzahnung des Bots mit dem CRM-System.
Die Lösung ist Teil des Projekts „Rocking Services“, einer Kooperation zwischen CURSOR und A/V/E, die Digitalisierung und Kundenservice zusammenbringt. Der Nutzen zeigt sich bereits deutlich: Über 1.000 erfolgreich bearbeitete Anrufe im ersten Monat, Entlastung für das Service-Team sowie zufriedene Kundinnen und Kunden.
Welche konkreten Funktionen der Voice Bot übernimmt, wie die Integration in bestehende Systeme aussieht, welche Erfahrungen nvb bislang gesammelt hat und weitere Informationen zum Projekt von CURSOR und A/V/E lesen Sie auf rockingservices.de.
Foto: CURSOR
Ein starkes Signal sowohl für Kontinuität als auch für Fortschritt: Jürgen Heidak übernimmt als CEO die Verantwortung bei der CURSOR Software AG von Firmengründer Thomas Rühl. „Die Verantwortung als CEO ist für mich Ehre und Ansporn zugleich“, bekräftigt Heidak. Der Gießener Spezialist für digitales Kunden- und Prozessmanagement wächst rasant. Firmengründer Thomas Rühl, der das Unternehmen 38 Jahre geleitet hat, freut sich, im Rahmen der Hauptversammlung am 8. Juli 2025 das Staffelholz an seinen Nachfolger zu übergeben.
Jürgen Heidak, bislang Chief Technology Officer (CTO), ist seit Anfang der 2000er Jahre ein prägendes Gesicht von CURSOR. Mit seinem Know-how legte er früh die technologische Basis für die heutigen CRM-Lösungen CURSOR-CRM, EVI und TINA. Seit 2017 gestaltet er als Vorstandsmitglied die erfolgreiche Unternehmensentwicklung. „Unser Kernmarkt Energie ist im Wandel – Digitalisierung, neue Anforderungen und zunehmender Wettbewerbsdruck erzeugen Handlungsbedarf. Gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und dem Team möchte ich CURSOR zukunftsorientiert weiterentwickeln: innovativ, partnerschaftlich und nachhaltig.“
CURSOR entwickelte sich vom Start-up zu einem führenden CRM-Anbieter. „Dieser erfolgreiche Weg wird fortgesetzt“, so Rühl. „Jürgen ist für mich die ideale Besetzung: Er kennt CURSOR in- und auswendig, hat es mitgestaltet und genießt das Vertrauen von Kunden, Partnern und Mitarbeitenden. Mit seiner Kombination aus strategischem Denken und technischer Expertise wird er CURSOR gemeinsam mit CSO Andreas Lange sicher in die Zukunft führen.“ Der Unternehmensgründer selbst ist als drittes Vorstandsmitglied weiterhin für Finance und HR verantwortlich.
Auch unter neuer Führung bleibt CURSOR seinen Grundwerten treu: Die Zufriedenheit der Kunden, des CURSOR-Teams und der Shareholder steht weiterhin im Fokus. Mit der neu gegründeten CURSOR Stiftung und der CURSOR Community als Plattform für Austausch und Zusammenarbeit ist das Unternehmen bestens für die Zukunft aufgestellt.
Digitalisierung trifft Kundenerlebnis: TINA verbessert die Customer Experience der e-netz Südhessen AG
Die Digitalisierung prägt zunehmend sämtliche Wirtschaftsbereiche und verändert, wie Unternehmen agieren, kommunizieren und ihre Kundenbeziehungen gestalten. Besonders in der Energiewirtschaft, einem Sektor mit kritischer Infrastruktur und damit hoher gesellschaftlicher Relevanz, bringt die Digitalisierung einige Veränderungen mit sich. Der Fortschritt im Projekt mit dem Verteilnetzbetreiber e-netz Südhessen zeigt, wie mit TINA Digitalisierungspotentiale, in Verbindung mit einem Kundenportal von der ITC AG, voll ausgeschöpft werden können – zum Beispiel durch die Abbildung von Self-Service-Prozessen für Kundinnen und Kunden über ein Online-Portal.
Bei der Einführung von TINA wurde das Projekt gemeinsam mit dem Team der e-netz Südhessen und der ITC AG in fünf Teilprojekte gegliedert. Diese Step-by-Step Herangehensweise gewährleistet einen strukturierten Ablauf und eine systematische Implementierung der einzelnen Digitalisierungsschritte. Das jetzt abgeschlossene Projekt markiert dabei einen weiteren Abschnitt in der Verbesserung der Customer Experience und Vereinfachung komplexer Prozesse.
Die e-netz Südhessen AG ist der Verteilnetzbetreiber der ENTEGA AG mit Hauptsitz in Darmstadt. Foto: e-netz
Ziel des Projekts war, die Ablösung und Modernisierung des vorhandenen Netzbetreiberportals. Damit verbunden war die Erweiterung von Funktionen in TINA, um den Austausch mit Kunden der e-netz Südhessen über ein Online-Portal zu erleichtern und die Bearbeitung ihrer Anliegen zu vereinfachen. Dieses neue Portal optimiert eine Vielzahl von Prozessen und bietet Funktionen wie:
Außerdem wurde ein Prozess zum digitalen Versand von Aufforderungen zur Zählerstandeingabe geschaffen. Mitarbeitende können Ableseaufforderungen somit ganz einfach in TINA generieren und diese den Kunden via E-Mail zusenden oder direkt im Kundenportal bereitstellen.
Mit der Kombination aus TINA und Kundenportal der ITC AG aus Dresden, erfüllt die e-netz Südhessen nicht nur regulatorische Anforderungen, sondern optimiert auch die Nutzererfahrung für ihre Kundinnen und Kunden. Die Self-Service-Möglichkeiten via Online-Portal verbessern die Customer Journey und reduzieren zugleich den administrativen Aufwand für das Service-Team. Zudem erleichtert die direkte Verfügbarkeit von Echtzeit-Daten im CRM-System nachfolgende Prozesse wie etwa die Abrechnungserstellung, was die interne Prozesseffizienz erhöht.
Die weiteren Projektschritte sind schon in Arbeit: Geplant ist u. a. die Einführung weiterer Funktionen für Bestandskunden sowie die Bereitstellung eines Installateur-Portals.
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Grafik: CURSOR
Nach vielen Jahren partnerschaftlicher Geschäftsbeziehung geht die A/V/E GmbH nun den nächsten Schritt und setzt auf CURSOR-CRM! Als Spezialist für Kundenservice setzt das Unternehmen damit auf ein leistungsstarkes CRM-System, das den gesamten Vertriebsprozess abbildet – von der ersten Kontaktaufnahme über die Angebotserstellung bis hin zur langfristigen Kundenbindung.
Mit der Einführung von CURSOR-CRM profitieren alle Abteilungen der A/V/E GmbH von einer zentralen und transparenten Verwaltung sämtlicher vertriebsrelevanten Abläufe. Durch die strukturierte Abbildung von Angeboten, Kick-Offs, Kundenfeedback sowie Vertrags- und Beschwerdemanagement wird der gesamte Vertriebsprozess optimiert. Ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für CURSOR-CRM war für das Hallesche Unternehmen die Möglichkeit, Abläufe flexibel an die eigenen Anforderungen anzupassen. So können Prozesse individuell konfiguriert und bei Bedarf eigenständig implementiert werden.
Vertriebliche Nutzung: Mit CURSOR-CRM können die Vertriebsteams der A/V/E GmbH Angebote effizient erstellen, den Verkaufsprozess gezielt steuern und sämtliche Kundeninteraktionen zentral verwalten. Dadurch wird die Kommunikation mit Interessenten und Bestandskunden für alle Beteiligten transparenter und nachvollziehbarer.
Vertragsmanagement: Von der ersten Anfrage bis hin zur finalen Vereinbarung – alle Vertragsdetails werden zentral verwaltet, sodass jederzeit eine lückenlose Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist. Dadurch können Prozesse optimiert und administrative Aufgaben erheblich erleichtert werden.
Monitoring & Datenanalyse: Führungskräfte, Bereichs- und Teamleiter erhalten durch transparente Datenanalysen wertvolle Einblicke in die Vertriebsaktivitäten. Dadurch lassen sich Optimierungspotenziale schnell erkennen und gezielte Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ableiten.
Nico Friedmann, Geschäftsführer bei der A/V/E GmbH, Foto: enviaM
„Die Einführung von CURSOR-CRM bedeutet einen großen Schritt hin zu einer einfacheren und transparenteren Customer Journey. Kundenkontakte lassen sich unkompliziert organisieren, Interaktionen werden effizienter gesteuert und das Networking auf ein neues Level gehoben“, meint Nico Friedmann, Geschäftsführer der A/V/E GmbH.
Mehr zur A/V/E GmbH unter: www.ave-online.de
Bild: AdobeStock
CRM-Systeme als Schlüssel zur erfolgreichen Direktvermarktung erneuerbarer Energien
Customer-Relationship-Management-Lösungen bieten weit mehr als nur Adressverwaltung. Auch in Sachen erneuerbare Energien bilden sie die zentrale Schaltstelle für moderne, digitale Vermarktung. Sie helfen dabei, Daten zu bündeln, Prozesse zu automatisieren, Angebote flexibel zu steuern und Kundenbeziehungen aktiv zu gestalten. Energieunternehmen wie die EnBW setzen daher bei der Direktvermarktung erneuerbarer Energien auf EVI – denn wer sich mit der Direktvermarktung von Wind-, Solar- oder Biomasse-Strom beschäftigt, kommt an einem gut aufgestellten CRM nicht vorbei.
Während bisher vor allem Erzeugung, Netzbetrieb und Abrechnung in der Energiewirtschaft im Vordergrund standen, sieht das im Bereich der erneuerbaren Energien anders aus. Hier rückt die direkte Marktteilnahme stärker in den Fokus. Das bringt neue Herausforderungen mit sich: komplexe Verträge, flexible Preisgestaltung und riesige Datenmengen – vor allem rund um Einspeisung und Kundendaten.
Ein CRM sorgt dafür, dass all diese Informationen an einem Ort zusammenlaufen. Egal, ob Kundendaten, technische Infos zu den Anlagen oder Vertragsdetails – mit einem zentralen System ist alles sofort verfügbar. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch die Entscheidungsgrundlage. Denn wer seine Daten im Griff hat, trifft bessere, fundiertere Entscheidungen.
Je sauberer die Daten, desto genauer lassen sich beispielsweise Preisszenarien kalkulieren. EVI und TINA bieten dafür beispielsweise vorkonfigurierte Templates, in denen Produkte oder Preise einfach gepflegt werden können. Neue Anfragen lassen sich damit im Handumdrehen in passende Angebote umwandeln – ohne manuell mit Excel-Tabellen oder Word-Dokumenten jonglieren zu müssen.
Ein weiterer Vorteil: Verträge lassen sich deutlich flexibler und schneller anpassen. Ändern sich Marktbedingungen – zum Beispiel durch neue Einspeisevergütungen – können diese zentral ins System eingepflegt werden. Laufzeiten, Preisstaffeln oder Zusatzleistungen werden automatisch angepasst. Das sorgt für mehr Geschwindigkeit und weniger Aufwand.
CRM-Systeme wie EVI und TINA lassen sich modular erweitern. Das heißt: Wer zusätzliche Funktionen braucht – etwa für neue Geschäftsfelder wie Energiedienstleistungen – kann sie einfach dazuschalten. So wächst das System mit den Anforderungen mit und bleibt trotzdem übersichtlich und leistungsfähig.
Natürlich bringt ein CRM gerade in Sachen Kundenbeziehung viele Vorteile. Alle Interaktionen – egal ob, E-Mails, Telefonate, Meetings, WhatsApp oder SMS – werden zentral dokumentiert. So geht nichts verloren und die Kommunikation bleibt nachvollziehbar. Auf dieser Basis lassen sich auch individuelle Service- oder Produktangebote entwickeln. Das kommt gut an – und erhöht die Chance, dass Kund*innen langfristig an Bord bleiben.
CRM-Systeme sind echte Alleskönner, wenn es um die Direktvermarktung erneuerbarer Energien geht. Sie machen Prozesse effizienter, sorgen für Transparenz und helfen dabei, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Wer heute in digitale Prozesse investiert, verschafft sich nicht nur einen Vorsprung im Wettbewerb – sondern unterstützt auch aktiv die Energiewende.
Wie die EnBW die Direktvermarktung erneuerbarer Energien mit EVI managt, lesen Sie in unserem Fachartikel aus Ausgabe 02/2025 der ew: Zum Artikel...
Mehr zum Thema erfahren Sie außerdem im Rahmen unserer Expert Sessions vom 13. – 15. Mai: Weitere Informationen und Anmeldung...
Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.
Bild: AdobeStock/Marina
Kundenzufriedenheit ist heute mehr denn je ein zentraler Erfolgsfaktor. CRM-Systeme wie CURSOR-CRM, EVI und TINA schaffen die Grundlage, um Kundenbeziehungen gezielt zu stärken und Teams effektiv zu vernetzen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen seitens der Kundinnen und Kunden: Persönliche Kommunikation, schnelle Reaktionszeiten und ein exzellenter Service gelten längst als Standard. Genau hier setzt der CURSOR KI-Assistent an – und ermöglicht durch intelligente Automatisierung, etwa beim Verfassen von E-Mails, Zeitersparnisse von bis zu 85 Prozent.
Nach dem Motto „Practice what you preach“ nutzen wir selbst die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im CURSOR-CRM. Bestes Beispiel ist der CURSOR-Support: Das Team verwendet den KI-Assistenten im Tagesgeschäft, um die Kundenkommunikation zu verbessern und schneller auf Support-Anliegen zu reagieren.
Vor dessen Einsatz waren viele kleine und zeitaufwändige Aufgaben nötig, um eine Anfrage zu bearbeiten. Die transparente Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden, einschließlich Updates zum Status ihrer Anliegen, wurde primär manuell gehandhabt. Durch den Einsatz des KI-Assistenten wird dieser Prozess nun wesentlich effizienter und personalisierter. Der Assistent hilft beispielsweise, personalisierte E-Mails automatisch zu generieren, wodurch das Team schneller reagieren und sich auf eine größere Anzahl von Anfragen konzentrieren kann.
Mit dem Einsatz des KI-Assistenten ließ sich so der Zeitaufwand für das Verfassen personalisierter E-Mails um bis zu 85 % reduzieren! Darüber hinaus erleichtert der KI-Assistent bei Telefonaten das Management der Kundendaten. Anstatt manuell nach Informationen suchen zu müssen, liefert der KI-Assistent schnell eine übersichtliche Zusammenfassung relevanter Daten. Fragen, wie die der Identifikation der letzten Kontaktperson oder genutzter Software-Module des Kunden, können direkt über den KI-Assistenten geklärt werden, was die Lösung von Kundenanliegen effektiv unterstützt.
Ob Marketing, Vertrieb oder Service – der Einsatz des KI-Assistenten geht weit über den Kundenservice hinaus. Der CURSOR KI-Assistent bietet zahlreiche Möglichkeiten, Prozesse zu automatisieren, die Kundenkommunikation zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Das Beispiel aus unserem Kundenservice illustriert nur einen der Wege, wie Künstliche Intelligenz im CRM die Arbeit optimieren kann. Anhand eines integrierten Toolkits kann der KI-Assistent zudem individuell und ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse angepasst und somit auf unterschiedlichste Bedürfnisse zugeschnitten werden.
Vom 13. bis 15. Mai 2025 finden wieder die CURSOR Expert Sessions statt – unsere kostenlose Online-Veranstaltungsreihe mit praxisnahen Einblicken in aktuelle Entwicklungen rund um CURSOR-CRM, EVI und TINA.
In kompakten Webinaren vermitteln wir technisches Know-how, zeigen neue Funktionen und Erweiterungen, und stellen zudem konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis vor. Ziel ist es, den Anwenderinnen Anregungen für den gezielten Einsatz ihrer CRM-Lösung zu geben – unabhängig davon, ob sie CRM-Einsteiger*inn oder Power-User sind.
Das Programm setzt thematische Schwerpunkte auf Digitalisierung im Kundenmanagement, moderne Sales-Prozesse, Business Intelligence, Use-Cases von Usern für User, Künstliche Intelligenz und vieles mehr.
Unter anderem sind folgende Sessions geplant:
Alle Sessions dauern etwa 45 Minuten. Teilnehmer*innen können sich einfach ihr eigenes Programm zusammenstellen.
Klingt interessant? Die Teilnahme an den CURSOR Expert Sessions ist kostenlos und findet komplett online statt. Hier findest du eine Übersicht aller Sessions und entsprechende Anmeldemöglichkeiten: www.cursor.de/ces
Bild: Freepik
„Practice what you preach“: Die Reise zur Testautomatisierung
Die Welt der Software entwickelt sich kontinuierlich weiter und es ist unerlässlich, einen Schritt voraus zu sein, besonders wenn es um die Qualität und Effizienz der eigenen Produkte geht. Wir bei CURSOR arbeiten nach dem Motto „Practice what you preach" d. h. mit gutem Beispiel voran gehen und aktiv die eigene Software und ihre Module nutzen. Eines dieser Beispiele ist der Weg von CURSOR von manuellen und ressourcenaufwändigen Tests vor einem neuen Release hin zur Automatisierung unzähliger Oberflächentests und der Prozess-Optimierung bei der Softwarefreigabe.
Bevor die Freigabe der neuesten Software-Version erfolgt, wird sie bei CURSOR zunächst einige Zeit auf dem internen, produktiven CURSOR-CRM genutzt. Letzte Fehler können auf diese Weise identifiziert und eine hohe Softwarequalität sichergestellt werden. In der Vergangenheit wurde deshalb vor jedem Software-Release in einem internen „Testlabor“ aus Mitarbeitenden aus allen Abteilungen akribisch und manuell geprüft, ob die Software und deren Prozesse fehlerfrei funktionieren. Ein Beispiel: Angenommen, der Prozess Angebotserstellung im CRM-System funktioniert plötzlich nicht mehr – das würde nicht nur die Arbeit des Vertriebsteams blockieren, sondern könnte auch noch weitreichende Folgen nach sich ziehen.
Diese Methode des Testlabors war zwar effektiv, aber mit den heutigen Anforderungen an schnellere Softwarefreigaben nicht mehr zeitgemäß und sehr ressourcenaufwändig. Mit der Einführung kürzerer Release-Zyklen vor wenigen Jahren stand CURSOR also vor der Herausforderung, die Testverfahren anzupassen, um sowohl den Testaufwand zu bewältigen als auch die hohen Qualitätsanforderungen beizubehalten.
Die Antwort lag in der Testautomatisierung. Das einstige, manuelle Testlabor wurde vom eigens entwickelten CURSOR-Test-Studio abgelöst, welches automatisierte Oberflächentests ermöglicht. Tests können somit zu jeder Zeit, beispielsweise über Nacht, automatisiert ablaufen. Jeden Tag werden somit tausende Tests durchgeführt, als hätte man ein Testlabor, das niemals schläft. Dieser Ansatz gewährleistet, dass die Software auch bei den stets steigenden Anforderungen so fehlerfrei wie möglich bleibt.
Die Erfahrung zeigt: Testautomatisierung ist der Schlüssel zu einer schnelleren, effizienteren und fehlerfreien Software. In diesem Sinne stellen wir unsere Kund*innen stets in den Mittelpunkt, indem das CURSOR-Test-Studio auch kundenseitig genutzt werden kann, um Oberflächentests im eigenen CRM-System eigenständig zu automatisieren. Aufgrund der individuellen Softwareanpassungen, welche mit CURSOR-CRM, EVI und TINA möglich sind, ist dies ein unerlässlicher Vorteil, denn die Kund*innen können somit selbst das Testing ihrer Softwareanpassungen automatisieren und von den Vorteilen wie Ressourceneinsparung, Effizienzsteigerung, Kostenreduzierung profitieren.
Die Ablösung des Testlabors durch neue Methoden markiert lediglich einen Schritt in unserem Entwicklungsprozess. Die Entwicklung und Perfektionierung der Testautomatisierung wird kontinuierlich durch die CURSOR Test Factory-Community vorangetrieben. Diese bietet Raum für den Austausch von Wissen, Best Practices und innovativen Ideen. Für diesen Zweck arbeiten wir eng mit den Experten von adesso zusammen. Ihre Erfahrung in der Softwareentwicklung und ihre Kenntnisse in der Testautomatisierung tragen wesentlich dazu bei, unsere Community zu bereichern. Kund*innen und Interessierte sind jederzeit herzlich dazu eingeladen, sich an diesem gemeinsamen Austausch zu beteiligen.
Mit dem Aufkommen fortschrittlicher Technologien wie dem Teuken-7B-System aus Deutschland, zeichnet sich eine schrittweise Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in die Testautomatisierung ab. KI-gestützte Tools könnten dazu beitragen, die Effizienz und Genauigkeit von automatisierten Tests zu erhöhen, indem sie beispielsweise Lernmechanismen implementieren, die sie aus vergangenen Testschlüssen ziehen. Dadurch könnte eine gezielte Anpassung an spezifische Testanforderungen erleichtert werden. Diese Entwicklung bedeutet für uns noch mehr Möglichkeiten in der Testautomatisierung. CURSOR arbeitet deshalb aktuell eng mit lokalen Hochschulen zusammen, um die neuesten Erkenntnisse und Technologien in die Testautomatisierung zu integrieren.
Thomas und Anne Rühl übernehmen die Leitung der Stiftung/ Bild: CURSOR
Einen bedeutenden Meilenstein setzt die CURSOR Software AG: Gründer und CEO Thomas Rühl hat die CURSOR Stiftung ins Leben gerufen. Damit sichert er die Unabhängigkeit des Gießener Unternehmens und hat das Fundament für zukünftige Generationen gebaut. „Die Stiftung gewährleistet, dass CURSOR langfristig eigenständig und regional verankert bleibt“, betont Rühl.
Seit der Gründung vor 38 Jahren hat sich die CURSOR Software AG zu einem führenden Anbieter von Lösungen für digitales Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM) entwickelt. Das Unternehmen ist zu einem wichtigen IT-Arbeitgeber der Region Mittelhessen geworden. Ein entscheidender Standortvorteil ist dabei der Talentpool, den Gießen mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) bietet. Dadurch profitieren Unternehmen wie CURSOR von hochqualifizierten Fachkräften und innovativen Ideen, die den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken.
1987 legte Thomas Rühl den Grundstein für CURSOR mit einer visionären Idee: Software zur Kundenbetreuung mittels Personal Computer – damals ein mutiges Konzept, das sich gegen anfängliche Skepsis durchsetzte. Aus dem Einzelunternehmen wurde 1990 eine GmbH und 1999 die CURSOR Software AG. Heute beschäftigt CURSOR 125 Mitarbeitende und betreut über 500 Kunden aus der Energie-, Finanz- und Dienstleistungsbranche sowie spezialisierte Branchenpartner. Die aktuell 4. Generation der erfolgreichen CRM-Software ist webbasiert, fachlich und technologisch „state of the art“ und weltweit im Einsatz.
Am 19. Dezember 2024 wurden 75% der CURSOR-Aktien in die Stiftung übertragen. Somit sind die Mehrheitsanteile des Unternehmens unverkäuflich in vertrauensvollen Händen. Die Leitung der CURSOR Stiftung übernehmen Thomas und seine Tochter Anne Rühl. „Das, was wir gemeinsam aufgebaut haben, soll langfristig weiterwachsen. Unsere Erfolgs-Säulen sind zufriedene Kunden, zufriedene Mitarbeitende und zufriedene Shareholder. Die CURSOR Stiftung bedeutet maximale Sicherheit für unsere Kunden und das CURSOR-Team. Heute, morgen – für Generationen,“ erläutert Thomas Rühl.
Er verweist auf ein inspirierendes Vorbild: „Ludwig Schunk hat in Heuchelheim bei Gießen gezeigt, wie eine Stiftung nachhaltig wachsen kann. Aus einem mittelständischen Unternehmen ist ein Konzern mit über 9.000 Beschäftigten geworden. Mit der Absicherung durch die Stiftung wollen wir auch bei CURSOR mit derselben Innovationsfreude und unternehmerischem Engagement die Erfolgsstory fortsetzen.“
Vom 11. bis 13. Februar 2025 versammelte sich das Who-is-Who der Energiewirtschaft in den Messehallen Essen, um auf der E-world 2025 die neuesten Entwicklungen und Trends der Branche zu erleben. Mit 980 Ausstellern aus 34 Nationen stellte die Messe erneut einen Rekord auf und unterstrich damit ihre Bedeutung als führende Leitmesse der europäischen Energiewirtschaft. Auch das CURSOR-Team war mit voller Energie vor Ort und präsentierte innovative CRM-Lösungen mit besonderem Fokus auf KI-gestütztem Kundenmanagement.
„Die E-world 2025 war für uns ein voller Erfolg: Unser Messestand avancierte zur zentralen Anlaufstelle für Besucher*innen, die sich über die neuesten Entwicklungen im energiewirtschaftlichen CRM informieren wollten“, freut sich Andreas Lange, CSO bei CURSOR. In zahlreichen Gesprächen – von spontanen Standbesuchen bis hin zu tiefgehenden Diskussionen – entstanden nicht nur wertvolle Kontakte, sondern auch inspirierende Ideen für künftige Projekte..
Besonders das neue CRM Future Lab zog viele Interessierte an. Hier hatten Besucher*innen die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung des CRMs mitzuwirken. Ein weiteres Highlight war das interaktive Erlebnis mit der Apple Vision Pro, das eine völlig neue Dimension der CRM-Nutzung ermöglichte. „Die gesammelten Ideen und Anregungen nehmen wir mit, um unsere Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln“, erklärt Anne Rühl, Head of Product Management bei CURSOR.
Die Energiewirtschaft steht vor bedeutenden Herausforderungen und Chancen. Digitalisierung, Automatisierung und innovative CRM-Lösungen spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung einer nachhaltigen Energiezukunft, die den Energiekunden von heute im Blick hat. Genau hier setzt CURSOR mit seinen CRM-Lösungen an, um Stadtwerke, Energieversorger und Netzbetreiber bestmöglich zu unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher*innen, Partner und unser engagiertes Team für drei inspirierende Tage! Wir freuen uns darauf, die gesammelten Impulse nun in die Tat umzusetzen – gemeinsam, mit Begeisterung und voller CRM-Power für die Energiebranche.
Das, was die Energiewirtschaft bewegt, stand drei Tage lang im Fokus: Eindrücke von der E-world 2025
Grafik: CURSOR
Der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit liegt häufig in der schnellen Bearbeitung individueller Anliegen. Wenn die Antwort auf eine Rückfrage oder Beschwerde zu lange dauert, entsteht schnell Frust auf Kundenseite. Solche Situationen lassen sich jedoch durch die Kombination von CRM-System und Kundenportal vermeiden – und mit den neuen Funktionen der Version 2024.5 von CURSOR-CRM, EVI und TINA, die eine Portal-Anbindung unterstützen, können Anfragen jetzt noch effizienter organisiert und bearbeitet werden.
Um die Kommunikation so einfach und schnell wie möglich zu gestalten, verfügen CURSOR-CRM, EVI und TINA bereits im Standard über ein sogenanntes Vorgangsmanagement. Der Mechanismus dahinter ist einfach: Das Vorgangsmanagement ist die CRM-interne Plattform, in der Vorgänge (etwa Service-Anfragen oder Beschwerden) strukturiert erfasst, in Anliegen unterteilt und organisiert werden können. Das gilt nicht nur für Anfragen von extern, also zum Beispiel von Kunden, Partnern oder Lieferanten, sondern auch für team-interne oder abteilungsübergreifende Projekte im eigenen Unternehmen. Ein integriertes Vorgangsmanagement macht also nicht nur die Kundenbetreuung einfacher, sondern fördert auch die interne Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass Aufgaben nicht zwischen Abteilungen verloren gehen.
Wenn ein Kundenportal im Einsatz ist und nahtlos mit dem CRM-System via Schnittstelle verbunden ist, können eingehende Anfragen direkt und ohne Umwege bearbeitet werden. Die Informationen, die über das Portal eingehen, sind direkt im CRM verfügbar und die entsprechenden Kundenservice-Teams können sofort loslegen. Das bedeutet weniger manuelle Schritte, weniger Fehler und vor allem: zufriedene Kundinnen und Kunden, die nicht lange auf Antworten warten müssen. Das Vorgangsmanagement agiert dabei wie eine Drehscheibe und stellt sicher, dass jedes Anliegen direkt an die zuständige Fachabteilung delegiert wird – ohne dass Mitarbeitende Drittsysteme nutzen müssen.
Damit das Zusammenspiel von CRM und Portal so effektiv wie möglich funktioniert, gibt es eine Reihe von Funktionen, die speziell auf die typischen Anforderungen im Tagesgeschäft von CURSOR-Usern zugeschnitten sind. Hier ein kleiner Einblick in die Features, die in der neuesten Version 24.5 verfügbar sind:
Schnell-Filter zur Unterscheidung von interner & externer Kommunikation:
Wenn Mitarbeitende genau sehen möchten, welche Aktivitäten und Informationen für den Kunden sichtbar sind, helfen spezielle Filter. Gerade bei komplexeren Anfragen gibt es oft intern einiges zu besprechen, bevor man sich an den Kunden wendet. Der Filter zur Trennung von interner und externer Kommunikation hilft dabei, den Überblick dahingehend zu behalten, welche Informationen Kund*innen tatsächlich im Portal einsehen können.
Automatische Portal-Flags für Kommentare und Aktivitäten:
Ein weiteres nützliches Feature ist das Setzen von Flags für Aktivitäten (Beschwerden, Rückfragen, etc.) die aus dem Portal in das CRM importiert wurden und umgekehrt. So bleibt die Übersicht jederzeit gewahrt und die Bearbeitung läuft strukturiert ab.
Visualisierung von Portalaktivitäten mit einem Icon:
Alle vom Kunden eingereichte Aktivitäten, die für diesen sichtbar sind, werden im CRM zusätzlich mit einem entsprechenden Icon markiert. Das schafft noch mehr Klarheit für die Bearbeitenden.
Die Kombination aus Kundenportal und CRM-System mit integriertem Vorgangsmanagement bietet Unternehmen einen echten Mehrwert. Kundenanliegen werden schnell bearbeitet und Prozesse verschlankt. Aber auch für Mitarbeitende bedeutet die Kombination aus CRM und Portal weniger Stress und mehr Klarheit – und genau darum geht es am Ende des Tages, für Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen: zufriedene Kundinnen und Kunden und ein motiviertes Team.
Lektüretipp: Im Artikel aus der Fachzeitschrift lesen Sie, mehr über die langjährige Zusammenarbeit mit den Portalexperten der ITC AG und Use-Cases aus der Praxis: Zum Artikel...
Wie sieht die Zukunft des Kundenmanagements aus? CURSOR beantwortet diese Frage auf der E-world 2025: Unter dem Motto „CRM-Power für die Energiewirtschaft“ präsentiert der Gießener Spezialist für digitales Kundenmanagement vom 11. bis 13. Februar (Halle 3, Stand C100) seine neuesten Innovationen für die Energiewirtschaft. Im Fokus steht der neue KI-Assistent für die energiespezifischen Branchenlösungen EVI (für Energieversorger) und TINA (für Netzbetreiber), der Anwender*innen dabei unterstützt, Prozesse zu vereinfachen und Kundenbeziehungen zu vertiefen.
Der integrierte KI-Assistent eröffnet Anwender*innen zahlreiche neue Möglichkeiten, die Interessierte live am Messestand erleben können. Er unterstützt unter anderem bei der Erstellung von Mailentwürfen und vereinfacht die Eingabe sowie die Nutzung von Textbausteinen. Zusätzlich fasst er CRM-Daten übersichtlich zusammen, was die Informationsaufbereitung erleichtert und die Kundenkommunikation maßgeblich beschleunigt.
Ein weiteres Messe-Highlight ist die Abbildung komplexer Netzprozesse mit TINA: Bestes Beispiel ist der Prozess rund um den Anschluss von Eigenerzeugungsanlagen, der sich durchgängig – über die Realisierung als Projekt in TINA bis zur Freigabe der Einspeisevergütung und Übergabe an das Abrechnungssystem – umsetzen lässt.
Im Fokus steht auch die Direktvermarktung erneuerbarer Energien mit EVI. Mit der CRM-Lösung können passgenaue Angebote und Verträge für Wind-, Solar- sowie andere Anlagen erstellt werden – stets angepasst an die individuellen Kundenbedürfnisse. „Die E-world bietet uns die einzigartige Gelegenheit, aktuelle Innovationen rund um EVI und TINA im direkten Dialog mit Anwenderinnen und Anwendern zu präsentieren. Mit CRM-Funktionalitäten wie dem neuen KI-Assistenten zeigen wir, wie sich komplexe Herausforderungen des digitalen Kundenmanagements in der Energiewirtschaft in echte Chancen verwandeln lassen – durch effizientere Prozesse und damit stärkere Kundenbeziehungen,“ erklärt Andreas Lange, CSO bei CURSOR.
Das, was die Energiewirtschaft bewegt, steht drei Tage lang im Fokus: Eindrücke von der E-world 2024
Ein Highlight des Messeauftritts ist das CRM Future Lab, in dem die Besucher*innen gemeinsam mit der CURSOR-Community die Software interaktiv mitgestalten können. Erneut sind zudem zahlreiche Mitaussteller an Bord: Dabei sind in diesem Jahr die CURSOR-Partner adesso, A/V/E, endios, Energieforen, ifs Italia, KMH und Message Mobile. Diese präsentieren ergänzende Lösungen und Services, die das Angebot von CURSOR ideal erweitern und zusätzliche Mehrwerte für Anwender*innen bieten. Interessierte können sich über den CURSOR-Ticketservice ein kostenloses Eintrittsticket sichern und bereits vorab einen individuellen Beratungstermin vereinbaren: www.e-world-crm.de/tickets
Grafik: CURSOR
Wir gratulieren der Mittelhessen Netz GmbH zum erfolgreichen Go-Live von TINA!
Warum wurde TINA eingeführt?
Die Lösung folgt einem Best-Practice-Ansatz und bietet gut dokumentierte, branchenspezifische Prozesse. Sie ermöglicht die effiziente Verwaltung relevanter Kunden- und Ansprechpartnerdaten, insbesondere von Installateuren, Bauplanern und Architekten. Zudem führt TINA zu spürbaren Effizienzsteigerungen, da künftig alle Prozessschritte direkt aus dem CRM-System heraus durchgeführt werden, was die Prozesslaufzeiten erheblich verkürzt. Als zentrales System erhöht TINA außerdem die Datenqualität und Transparenz.
Darüber hinaus ergeben sich Synergieeffekte: Innerhalb des SWG-Konzerns wird bereits EVI, die CURSOR-Branchenlösung speziell für Energieversorger, erfolgreich eingesetzt. Bestehende Synergien können so optimal genutzt werden.
Wir heißen die Mittelhessen Netz GmbH herzlich in der CURSOR Community willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit sowie die nächsten Schritte mit ihrem Team!
Das CURSOR-Team wünscht frohe Weihnachten!
2024 neigt sich dem Ende zu – ein Jahr voller spannender Ereignisse und Highlights. Zum Jahresausklang möchten wir vor allem eines tun: Danke sagen!
Ob neue, wegweisende Projekte, das Jubiläum zu 25 Jahren Aktiengesellschaft, die IHK-Auszeichnung als attraktivster Arbeitgeber, eine großartige E-world oder der CRM-Kongress mit viel #crmlove – wir blicken auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Und das Wichtigste dabei: Ihr Vertrauen, Ihr Engagement und die großartige Zusammenarbeit haben all das möglich gemacht. Dafür bedanken wir uns von Herzen – auch dieses Jahr wieder mit persönlichen Weihnachtsgrüßen des CURSOR-Vorstands im Namen des gesamten Teams.
Bleibt uns nur noch, Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2025 zu wünschen!
Grafik: CURSOR
Der hessische Energieversorger setzt künftig auf EVI, die CRM-Lösung von CURSOR speziell für Energieversorger.
Die Stadtwerke Bad Vilbel betreiben als kommunales Versorgungsunternehmen die Betriebszweige Gas-, Wasser-, Strom- und Wärmeversorgung sowie Verkehr für die Region. Unter dem Motto „Wir machen“ treibt das Unternehmen aktiv die Energiewende voran und steht für lokales Engagement sowie kundennahe Services.
Was ist mit EVI geplant?
EVU-spezifische Serviceprozesse (Preisanpassungen, Angebotsmanagement, u.v.m.) sollen künftig via EVI automatisiert abgewickelt werden. Das spart Zeit, Kosten und schafft neue Mehrwerte für die Kundinnen und Kunden des Energieversorgers. Besonderer Fokus liegt außerdem auf der Anbindung an das Abrechnungssystem von Schleupen über die vorhandene Standardschnittstelle, um nahtlose Prozesse zu gewährleisten.
Dominik Bolzenius, Leiter Vertrieb und Marketing der Stadtwerke Bad Vilbel, betont: „Durch die Einführung von EVI können wir unsere kundenorientierten Prozesse weiter verbessern. Dies ermöglicht uns, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Beziehung zu unseren Kunden nachhaltig zu stärken."
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und eine tolle Zusammenarbeit!
Mehr zu den Stadtwerken Bad Vilbel unter: www.sw-bv.de
Kennen Sie schon...? Luisa aus unserem Finance & Operations-Team
In unserer Rubrik „Kennen Sie schon...?" werfen wir regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen von CURSOR. Heute im Spotlight: Luisa Reinl aus unserem Finance & Operations-Team.
Zu meinen täglichen Aufgaben gehört unter anderem das Anlegen von Aufträgen und die Erstellung und der Versand von Auftragsbestätigungen und Rechnungen. Außerdem behalte ich die Zahlungseingänge im Blick und kümmere mich um die Abrechnung von Lizenzaufträgen. Aber auch regelmäßige Abstimmungen mit den Kolleginnen und Kollegen aus unserem Consulting- und Vertriebsteam gehören dazu.
Mein Highlight war die Blutspendeaktion, die ich mit organisieren durfte. Es war einfach super, dass CURSOR es ermöglicht hat, so eine große Aktion stattfinden zu lassen und alle Mitarbeiter*innen in der Arbeitszeit Blut spenden konnten. Und natürlich auch die Firmenläufe, die mit den Kollegen jedes Jahr aufs Neue sehr viel Spaß machen.
Luisa verbringt gerne Zeit in der Natur – oder beim Sport, wie hier beim Gießener Firmenlauf
🤸🏽♀️ 🌳 🍰
Mit der deutschen Leichtathletin Lisa Mayer.
Mit meinem Freund und unserem Hund im Wald oder im Garten. 🌳🌲🐶
Dann schau einfach in unserem Karrierebereich vorbei!
Grafik: CURSOR/Adobestock - Siasart Studio
Go-Live bei LEAG energy cubes: Der Lausitzer Spezialist für Energielösungen setzt jetzt auf EVI. In der Praxis heißt das: noch mehr Tempo für die Sales-Aktivitäten und noch mehr Kundennähe.
Als Betreiber von Virtuellen Kraftwerken vernetzt das Team der LEAG energy cubes seit 2019 Stromerzeuger und -verbraucher zu flexiblen Einheiten. Angesichts des dynamischen Energiemarktes war es unerlässlich, die vorhandenen Prozesse effizienter zu gestalten und den Kunden noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Mit EVI hat das Unternehmen eine auf den Markt zugeschnittene CRM-Lösung gefunden, die einen Rundum-Blick auf die Kunden der LEAG energy cubes ermöglicht und gleichzeitig die Verwaltung von Freiflächen-PV, Windparks und weiteren technischen Anlagen kundenbezogen optimiert.
„Uns war wichtig, eine 360°-Sicht auf Kunden, technische Anlagen und Parks zu erhalten sowie unseren Sales-Aktivitäten den Feinschliff zu verleihen, um so eine gezielte Ansprache von Kunden und Partnern zu ermöglichen“, berichtet Lea Ladusch, Energievermarktung bei LEAG energy cubes.
In der Praxis bedeutet das: Alle kundenrelevanten Informationen und Dokumente – von Angeboten bis hin zu Verträgen – werden zentral im System gebündelt und können DSGVO-konform verarbeitet werden. Dies sorgt nicht nur für eine bessere Übersicht, sondern auch für eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Kundeninteraktionen.
Ein besonderes Feature von EVI ist die Unterstützung bei der Direktvermarktung. Das CRM-System vereinfacht sowohl das Vertragsmanagement als auch die Verwaltung von PV-Anlagen und Windparks durch intuitive Klickstrecken. So wird der gesamte On- und Offboarding-Prozess erheblich beschleunigt und effizienter gestaltet.
„Mit EVI ist LEAG energy cubes bestens vorbereitet, um ihre Sales-Aktivitäten weiter auszubauen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit war dabei ein weiterer Schlüssel zum Erfolg.“
Das Energiedienstleistungsmodul in EVI erweist sich ebenfalls als wertvolles Werkzeug: Es ermöglicht tiefe Einblicke in die Kundenstruktur, stellt Aufgaben klar und übersichtlich dar und bietet über Dashboard-Visualisierungen detaillierte Auswertungsmöglichkeiten. Die Einführung von EVI aus der Cloud verbessert zudem nicht nur das Kundenmanagement, sondern auch die interne Zusammenarbeit – und das bei höchster Datensicherheit.
Durch die Integration mit Microsoft Exchange an EVI werden E-Mails, Termine und Kontakte nahtlos synchronisiert. Auch die Anbindung an das Active Directory erleichtert die Benutzerverwaltung erheblich. Die Applikation selbst wird in einem deutschen, ISO-zertifizierten Rechenzentrum vorgehalten, wodurch die Einhaltung der EU-Datenschutzrichtlinien sichergestellt ist. So können sich LEAG-Kunden und -Partner darauf verlassen, dass ihre Daten sicher und zuverlässig verwaltet werden.
Mathias Feick, zuständiger Business Consultant bei CURSOR, zieht ein positives Fazit: „Mit EVI ist LEAG energy cubes bestens vorbereitet, um ihre Sales-Aktivitäten weiter auszubauen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit war dabei ein weiterer Schlüssel zum Erfolg.“
Bild: adobestock-Pixel Shot/CURSOR
EVI und TINA – die CURSOR CRM-Lösungen speziell für die Energiewirtschaft – sind in der Branche fest verankert und helfen dabei, aktuelle und kommende Herausforderungen der Energiewende zu meistern. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen zwei Erfolgsstories unserer Kunden e-netz Südhessen AG und TEAG Thüringer Energie AG, die kürzlich in den Fachmedien ew und netzpraxis erschienen sind.
In der September-Ausgabe der netzpraxis ging es um die steigende Nachfrage nach Netzanschlüssen, PV-Anlagen, Ladesäulen und Wärmepumpen. Die Energiewende sorgt hier für einen wahren Boom, und die Kunden rücken stärker in den Fokus als je zuvor. Die e-netz Südhessen AG stellt sich diesen Herausforderungen mit TINA. Der Darmstädter Verteilnetzbetreiber hat mit der CURSOR-Lösung nicht nur das Netzanschlussmanagement optimiert, sondern auch der Kundenservice auf ein neues Level gehoben. Gleichzeitig wurde ein modernes Kundenportal der ITC AG integriert, um den gesamten Prozess für die Kundinnen und Kunden noch komfortabler zu gestalten.
Nicht nur TINA ist im Gespräch – auch EVI sorgt für Schlagzeilen. In der aktuellen Ausgabe berichtet die Fachzweitschrift ew, wie EVI seit mehr als 20 Jahren beim größten kommunalen Energieunternehmen Thüringens TEAG Energie zum Einsatz kommt. Und zwar mit so großem Erfolg, dass nach fast zwei Jahrzehnten intensiver und erfolgreicher Zusammenarbeit nun auch die Tochtergesellschaften TEAG Mobil und TEAG Solar auf das CRM von CURSOR setzen. Diese Entscheidung ist ein starkes Zeichen für die Stabilität und Langlebigkeit unserer Lösung. Diese beiden Beispiele aus netzpraxis und ew verdeutlichen: Unsere Lösungen helfen Netzbetreibern und Energieversorgern nicht nur dabei, den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, sondern sich auch zukunftssicher aufzustellen.
Die kompletten Beiträge und mehr Fachberichte zu unseren Lösungen sind in unserem Kiosk verfügbar: www.cursor.de/kiosk