Zum Hauptinhalt springen

Bild: Placeit

No-Code im CRM: Maßgeschneidert für die Anforderungen der Energiebranche

Wenn es um die Einführung eines neuen CRM-Systems geht, stehen viele Unternehmen vor einem scheinbar unlösbaren Dilemma: Entweder sie wählen ein CRM, mit dem sie schnell starten können, das jedoch nur wenig Spielraum für individuelle Anpassungen bietet oder sie entscheiden sich für ein CRM, das exakt ihren Vorstellungen entspricht, müssen dafür aber lange Projektlaufzeit und hohe Kosten in Kauf nehmen. Gerade in der Energiebranche mit ihren komplexen Kunden-, Vertriebs- und Netzprozessen ist diese Herausforderung besonders relevant. Die Lösung: Eine CRM-Plattform, die einen starken, sofort einsatzbereiten Standard mitbringt, aber gleichzeitig vielseitige No-Code-Funktionen bietet.

No-Code bedeutet, das System kann über visuelle Oberflächen ganz ohne Programmierkenntnisse angepasst werden. So bleibt die Implementierung schnell, die Abhängigkeit von IT-Dienstleistern wird minimiert und das CRM lässt sich nahtlos an die spezifischen Unternehmensanforderungen anpassen.

Der Masken-Designer: Die Benutzeroberfläche selbst gestalten

Ein CRM wird nur dann effizient genutzt, wenn es übersichtlich ist und sich dem Arbeitsalltag der Anwender anpasst. Durch No-Code-Funktionen in unseren CRM-Plattformen EVI und TINA lässt sich das Erscheinungsbild und die Funktionsweise des Systems beispielsweise individuell steuern, ohne dafür IT-Ressourcen zu binden. Ein zentrales Element hierfür ist der Masken-Designer. Mit diesem Werkzeug können Administrator*innen die Eingabemasken exakt an die Arbeitsweise der jeweiligen Abteilungen anpassen. Wichtige Felder rücken so in den Fokus, während irrelevante Informationen ausgeblendet werden. Dies erhöht nicht nur die Übersichtlichkeit, sondern auch die Datenqualität, da Anwendende schneller die richtigen Eingaben tätigen können.

Maskengestaltung mit intuitivem Masken-Designer

Zusätzlich sorgt der intelligente Lese- und Bearbeiten-Modus für mehr Klarheit im Arbeitsalltag. Im reinen Lesemodus werden nicht befüllte Felder automatisch ausgeblendet. Dadurch sehen die Nutzer*innen die wirklich relevanten Informationen auf einen Blick. Sobald in den Bearbeitungsmodus gewechselt wird, stehen wieder alle Felder für Eingaben zur Verfügung. So können beispielsweise Stadtwerke-Teams ihre EVI-Oberflächen gezielt auf Vertriebs-, Service- oder Marketingprozesse ausrichten, während Netzbetreiber mit TINA die Benutzeroberfläche an ihre spezifischen Anforderungen im Netzmanagement und der Marktpartnerkommunikation anpassen können – mit genau den Kennzahlen und Funktionen, die für die tägliche Arbeit entscheidend sind.

Entity Creator und Co.: Prozesse und Datenstrukturen selbst bauen

Geschäftsanforderungen verändern sich und ein modernes CRM muss entsprechend mitwachsen. Datenstrukturen und Workflows sollten einfach und ohne Abhängigkeiten erstellt und modelliert werden können. Die CRM-Plattformen von CURSOR ermöglicht es Administratoren beispielsweise, über die BPM-Suite komplexe Geschäftsprozesse rein visuell zu modellieren. Das verbessert das Prozessverständnis und macht komplexe Strukturen für alle Beteiligten greifbar.

Darüber hinaus bietet der Entity Creator die Möglichkeit, völlig neue Datenobjekte zu erstellen. Wenn ein Unternehmen spezifische Geschäftsbereiche oder Informationen abbilden muss, die im Standard nicht vorgesehen sind, lassen sich diese Datenstrukturen einfach selbst aufbauen. Ergänzt wird dies durch die Definition individueller System- und Feldeigenschaften, sodass exakt die Daten erfasst und verarbeitet werden können, die für den jeweiligen Prozess relevant sind.

Individuelle Dashboard-Gestaltung mithilfe eines Konfigurations-Assistenten

Smarte Inhalte und effiziente Verwaltung

In modernen CRM-Systemen wird Künstliche Intelligenz zu einem wichtigen Baustein des Kundenmanagement. Auch hier bildet No-Code die Basis, um smarte Inhalte einfach zu erstellen und das System strukturiert zu verwalten.

Administrator*innen können KI direkt in die Arbeitsabläufe der Teams einbinden, indem sie eigene Prompts konfigurieren und verwalten. Auch hierfür ist keine einzige Zeile Code erforderlich. So lässt sich die Erstellung von Texten oder die Analyse von Daten einfach realisieren und intelligent automatisieren.

Ebenso unkompliziert gestaltet sich die Erstellung und Verwaltung von Dokumentvorlagen. Ob Angebote, Verträge oder Berichte – die entsprechenden Vorlagen lassen sich mit einfachen Mitteln direkt im System aufbauen.

Fazit: Das Beste aus beiden Welten

Kompromisse bei der CRM-Auswahl sind nicht mehr zwingend erforderlich. Ein starker Standard sorgt für eine hohe Produktivität ab dem ersten Tag. Integrierte No-Code-Funktionen stellen wiederum sicher, dass das System jederzeit anpassbar bleibt – schnell, kosteneffizient und unabhängig. Egal, ob Anwender*innen ihre Dashboards optimieren oder völlig neue Prozesse modellieren: Die Kontrolle bleibt im Unternehmen. Ein maßgeschneidertes CRM, wie EVI oder TINA, lässt sich so ohne lange Projektlaufzeiten realisieren.

Übrigens: Damit Unternehmen diese Möglichkeiten von Anfang an voll ausschöpfen können, bietet CURSOR umfassende Beratung und Schulungen an. So werden alle notwendigen Werkzeuge und das Know-how vermittelt, um das CRM eigenständig weiterzuentwickeln. Und sollte ein Unternehmen die Anpassungen lieber in erfahrene Hände geben, übernimmt CURSOR als Dienstleister gerne die komplette Umsetzung – von der Konfiguration bis zur Prozessmodellierung. 

Sie möchten mehr zum Thema erfahren?

Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie einen individuellen Präsentationstermin an.